Viele Menschen engagieren sich in St. HiMi für ihre Mitbürger. Angefangen von den über 80 Caritas-Straßenaposteln über die vielen Gruppierungen im „Katholischen Sozialzentrum Viernheim“, bis hin zum Projekt „Ich bin ein Viernheimer“. Auch in Viernheimer Institutionen wird Nächstenliebe ganz praktisch umgesetzt, sei es im Hospiz, in der Sozialstation oder im Josefskrankenhaus.

Durch den neuen Arbeitskreis, der sich in regelmäßigen Abständen trifft, sollen eine bessere Vernetzung der einzelnen Gruppen ermöglicht und Synergieeffekte genutzt werden. So wurden beim ersten Treffen gemeinsame Gottesdienste, Feste und Besinnungstage für alle Ehrenamtlichen in der Sozialpastoral vereinbart und aktuelle Probleme von Geflüchteten besprochen und Hilfsmöglichkeiten gefunden.

Jürgen Gutperle berichtete vom Pfarrgemeinderat, der sich aktuell mit dem Thema Altersarmut beschäftigt und auch Anne Zingl von der Viernheimer Tafel macht sich schon länger mit ihrem Leitungsteam Gedanken, wie man bedürftigen Rentnern in Viernheim helfen kann. Nach kurzer und intensiver Diskussion wurde beschlossen, dass ab sofort alle Rentner ab 65 Jahren, die mit ihrer kleinen Rente nicht zurechtkommen, das Angebot der Viernheimer Tafel nutzen können. Nähere Auskünfte dazu erteilt Anne Zingel unter 01711/753982.