Weingüter zwischen Heidelberg und Weinheim schenken am Sonntag, 12. Mai, gemeinsam an der Großsachsener Tabakfabrik aus

Hirschberg/Bergstraße. Wein und Tabak – das ist für die Landwirtschaft in Baden seit jeher ein besonderes Duett. Der Tabakbau geht seit Jahren zurück; der Wein wächst und gedeiht. So ist es auch an der Badischen Bergstraße, jenem nördlichstem badischen Anbaugebiet, das seit fünf Jahren stärker in den Fokus rückt, seit die Badische Weinstraße bis zur hessischen Landesgrenze geht – also durch Orte wie Leimen, Heidelberg, Dossenheim, die Weinstadt Schriesheim, Hirschberg, Weinheim, Hemsbach und Laudenbach.

Unter dem Motto „Badische Bergstraße genießen“ schenken die Bergstraßen-Winzer am Sonntag, 12. Mai, wieder gemeinsam ihre besten Tropfen aus. Diesmal wieder auf historischen Grund: Im Hof der früheren Tabakfabrik im Hirschberger Ortsteil Großsachsen (Nähe B3 und OEG-Bahnhof)

Die Badische Bergstraße genießen – das ist ein Schlüsselbegriff der Winzer an der Bergstraße, dem Grenzland zu Hessen mit seinen vielbeachteten Weinen. Von 12 Uhr bis 19 Uhr kredenzen die jungen aufstrebenden und die traditionsreichen Weinbaubetriebe der Badischen Bergstraße ihre besten Tropfen. Die teilnehmenden Betriebe und Weingüter sind: Rosenhof Ladenburg, aus Schriesheim: Weingut Jäck, Weingut Bielig und die Winzergenossenschaft. Weingut Teutsch aus Hirschberg, Weingut Obsthof Schröder aus Muckensturm, die Weinmanufaktur Dossenheim und das Weingut Holfelder aus dem Kraichgau, das Weingut Clauer aus Heidelberg sowie die Hemsbacher Winzergenossenschaft. Da an der Bergstraße die grenzübergreifende Zusammenarbeit der Winzer unter dem Dach des Tourismusservice Bergstraße Tradition hat, werden auch die Bergsträßer Winzer aus Heppenheim vertreten sein. 

Dazu werden kulinarische Bergsträßer Spezialitäten gereicht, frisch gekocht vom Leutershausener Restaurant „Zur Bergstraße“. Für die musikalische Umrahmung sorgen die „Heidelberg Jazzmen“.

Federführend für die Organisation ist der Tourismusservice Die Bergstraße, unterstützt von den Kommunen Hirschberg, Schriesheim und Weinheim.

Der Eintritt ist frei.