Pressemitteilung des AfD Kreisverbandes Bergstraße

Als wäre es nicht schon genug, teilt der AfD Kreisverband Bergstraße mit, dass lautstarke, linksextreme Hetzer über eine demokratische Partei herfallen und sich ziemlich alles an denkbar Unanständigem erlauben, die Amtskirchen stehen dem schändlichen Treiben derer um nichts nach und sind deren willfährige Erfüllungsgehilfen. Wie anders ist es zu verstehen, dass drei katholische Dekanate dazu aufrufen, sich an einer Gegendemonstration zu der am kommenden Sonntag, 16.09.2018, 18 Uhr, Bürgerhaus „Kronepark“ in Bensheim-Auerbach stattfindenden AfDWahlkampfveranstaltung mit Bundesprominenz wie Beatrix von Storch und Albrecht Glaser zu beteiligen (Südhessen Morgen v. 12.09.2018). „Das Evangelium wird seit der illegalen Massenzuwanderung schon längst nicht mehr von der Kanzel verkündet,“ kritisiert Kreisvorsitzender Rolf Kahnt, „nein, die Kirchenvertreter gehen gemeinsam mit linksextremen Verächtern der Meinungs- und Versammlungsfreiheit auf die Straße .“

Der Kreisverband verurteilt, dass die katholische Kirche jede parteipolitische Zurückhaltung fahren lässt und sich an der Bergstraße offensiv in den hessischen Landtagswahlkampf einmischt. Bereits am vergangenen Sonntag sprach Priester Meurer im Heppenheimer Dom zu St. Peter, wie Besucher des Gottesdienstes bestätigen, inmitten seiner Predigt, dass man die AfD keinesfalls am 28.10.2018 wählen dürfe. Zuvor schon gab der Kölner Kardinal Woelki in einem Interview die Losung aus, sich vereint mit Parteien gegen die AfD zu stellen. „Man könnte vom Glauben abfallen“, so Kahnt, „erst legen Kirchenvertreter bei Begegnungen mit dem Islam das Kreuz ab, nun verwehren sie ihren Schäfchen das freie Denken“. Die Kirche sei damit offenbar auf den Hund gekommen.

Der Kreisverband kritisiert vehement, dass diese Gehorsamsleistung bei unteren Kircheninstanzen weiter Schule macht und buchstabengetreu bis in den sonntäglichen Gottesdienst unterwürfig befolgt wird. Hierbei werde noch nicht einmal der Versuch unternommen, die parteipolitische Instrumentalisierung der katholische Kirche durch fromme Worte zu verhüllen. Offen und ungeniert würden in der Erklärung papageienhaft die üblichen Politikerfloskeln übernommen. So befürchteten Kirchenvertreter, „populistische Kräfte“ könnten im Landtagswahlkampf „Ängste schüren und mit simplen Antworten und Botschaften auf Stimmenfang gehen.“ Für den Kreisverband ist klar, wer hier populistisch ist, auch wer hier simple Antworten gibt. „Die Kirchenvertreter sollten mit uns den Dialog suchen,“ rät der Kreisvorsitzende, aber außer leerer Worthülsen hätten sie überhaupt keine Kreisverband Bergstraße Argumente, geschweige denn eine Lösung anzubieten. Sie machten es sich viel zu einfach und holen wie die linksextremen Verächter unserer Demokratie ebenfalls die Rassismus- oder auch die *pfui*keule heraus gegenüber denjenigen, die rationale Kritik an der Regierungspolitik üben.

Kreissprecher Kahnt erklärt ferner: „Für die Kirchen und ihre Hilfsorganisationen hat sich die illegale Massenzuwanderung der letzten Jahre als äußerst lukrative Geschäftssparte erwiesen. Die Kirchenoberen befürchten, so Kahnt, dass ihnen durch den Aufstieg der AfD zur Volkspartei dieses einträgliche Geschäftsfeld wegbrechen könnte. Das erkläre die Verbissenheit der Kirchenvertreter beim Kampf gegen die AfD. Sie schrecken noch nicht einmal davor zurück, sich von der Kanzel und auf der Straße in den Landtagswahlkampf einzumischen. Und sie schreckten auch nicht davor zurück, abgelehnten und auszuweisenden Asylbewerbern illegales Kirchenasyl unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe zu gewähren.

Kahnt fordert die Amtskirchen auf, sich besser um die Gründe zunehmender Kirchenaustritte zu kümmern, die Kirche möge lieber vor ihrer eigen Tür kehren. Wenn sie sich schon humanitär zeigen solle, dann solle sie sich für eine Geburtenkontrolle in Afrika einsetzen, „in nur 30 Jahren wächst die afrikanische Bevölkerung um das Doppelte auf 2,4 Milliarden Menschen an“. Hier wäre segensreiches Tun insbesondere der katholischen Kirche angebracht. Kahnt verlangt, dass sie sich besser vor Ort in Afrika in die von Merkel favorisierte Bekämpfung der Fluchtursachen einbringen, statt sich hierzulande vor den parteipolitischen Karren spannen zu lassen.“

Abschließend erklärt der Kreissprecher: „Die katholische Kirche hat sich – wieder einmal – entschieden, an der Seite der Mächtigen zu stehen. Sie ist blind für gesellschaftliche Entwicklungen, die mit der Masseneinwanderung vorwiegend junger Männer aus patriarchalisch geprägten Ländern und Kulturen verbunden sind. Und sie unterwirft sich den politischen Vorstellungen der Regierenden, immer auch mit einem Blick in den eigenen Geldbeutel.Bei der AfD-Veranstaltung am kommenden Sonntag werden wieder viele Bürger durch ihre Teilnahme zeigen, dass das leicht durchschaubare kirchliche Wahlkampfmanöver bei ihnen nicht verfängt, so schließt Kahnt.

Pressemitteilung des AfD Kreisverbandes Bergstraße