Andrea Klawonn ist neue Standesamtsleiterin in Weinheim – Rund 2000 Paare hat sie schon getraut

Bei ihr sagt keiner Nein

Weinheim. Das Albtraumerlebnis jedes Standesbeamten musste Andrea Klawonn bislang nicht erleben. Was passiert, wenn in einer Trauung einer der Partner das Ja-Wort verweigert? Das kommt - erfreulicherweise – sehr selten vor. In Weinheim noch nie. Aber für den Fall hätte die neue Leiterin des Weinheimer Standesamtes einen „Plan B“. „Ich würde die Trauung unterbrechen, die Gäste höflich aus dem Saal bitten und mit der Person ein Gespräch unter vier Augen suchen“, beschreibt sie – nach 16 Jahren Erfahrung im Standesamt für alles gewappnet.

Der Hauptausschuss des Gemeinderates hat die 40-jährige Andrea Klawonn neulich zur neuen Leiterin des Standesamtes und damit zur Nachfolgerin von Ulrike Palm gewählt, die in den Ruhestand gegangen ist: nach 3000 Trauungen in 16 Jahren. Auch bei ihr gab es übrigens keine Nein-Sager. 16 Jahre lang war Andrea Klawonn nun Ulrike Palms Stellvertreterin. Sie stammt aus der Region; ist in Birkenau aufgewachsen und wohnt mittlerweile in Hemsbach. 

Wer in Weinheim, der Hochburg der Hochzeiten, das Standesamt führt, hat alle Hände voll zu tun. Bekanntlich ist Weinheim in der Region und in Baden-Württemberg die Stadt, in der – im Verhältnis zur Einwohnerzahl – am meisten geheiratet wird. Das liegt sicher am stimmungsvollen Trausaal im Schloss, an den Möglichkeiten zu feiern und dem Angebot, auch auf den Burgen zu heiraten; aber auch an der Flexibilität und der charmanten Ausstrahlung der Standesbeamten, die in Weinheim überwiegend Beamtinnen sind. 450 Paare geben sich im Durchschnitt pro Jahr in Weinheim das Ja-Wort.

Auch Andrea Klawonn lebt ihren Beruf mit Passion. Nach einem Vorgespräch bereitet sie sich individuell auf jedes Paar vor, sie will ihrem hohen – persönlichen Anspruch – gerecht werden. Es gab schon Momente, das musste die Standesbeamtin selbst ein Tränchen der Rührung von sich geben. Dazu steht sie. „Das wird nie zur Routine“, lächelt sie. Zwar sei eine Trauung stets auch ein Verwaltungsakt, der mit entsprechender Ernsthaftigkeit vorgenommen werden müsse, „aber immer individuell nach den Menschen ausgerichtet“. Und niemals banal. Aufgeregt ist sie nicht mehr, aber „eine positive Anspannung“ begleitet sie zur jeder Hochzeit. Sie selbst hat übrigens auch in Weinheim geheiratet, ihre Kollegin Nicole Ferger habe das damals – 2008 – ganz wunderbar gemacht.

In den Standesämtern wie in Weinheim stehen die Trauungen natürlich am meisten im öffentlichen Interesse; in Weinheim besonders, wo Brautpaare im Schlosspark oder im Hermannshof insbesondere am Freitag und Samstag zum Stadtbild gehören. Aber die Amtsaufgaben sind vielfältiger. Das Standesamt begleitet die Bürgerinnen und Bürger der Stadt buchstäblich „von der Wiege bis zur Bahre“, in freudigen und in traurigen Lebensmomenten. Entsprechend nah‘ sind Andrea Klawonn und ihre Mitarbeiterinnen den Menschen dieser Stadt. Ob Geburt, Eheschließung, Kirchenaustritte oder auch Todesfälle, das Standesamt ist immer auch eine Stütze im Leben.

  • 30.11.2019, 17:44
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Helaba-Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud beim volkswirtschaftlichen Vortrag in Heppenheim

Melodram, Komödie oder Tragödie?

Helaba-Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud lüftet beim volkswirtschaftlichen Vortrag „Melodram- nächster Akt“ den Vorhang der großen weltwirtschaftlichen Aufführung 2020 

Bühne frei hieß es für die weltweiten Konjunktur- und Kapitalmärkte beim diesjährigen volkswirtschaftlichen Vortrag von Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud bei der Sparkasse Starkenburg. Bereits zum zwölften Mal folgte die Leiterin Research der Helaba Frankfurt der Einladung von Peter Meusel, Bereichsdirektor Vermögensmanagement, nach Heppenheim. Mit messerscharfen Analysen und plastischen Prognosen, diesmal angelehnt an die Spannung und Tragik der Theaterwelt, begeisterte sie über 200 Kunden des hiesigen Kreditinstitutes im vollbesetzten „Gossini“.  

„Das Melodram hält Einzug in die Politik“, begann die sympathische Analystin den Konjunkturausblick. Die Weltwirtschaft stünde Ende 2019 am Rande einer Rezession, dem ökonomischen Pendant zu einem Nerven­zusammen­bruch. Doch die Helaba-Volkswirte gingen, ähnlich einem Melodram, davon aus, dass nach dem klassischen Leidensweg am Ende alles gut werde. „Die Konjunktur wird sich ins Jahr 2020 hinein fangen und die weltwirtschaft­liche Expansion setzt sich fort, wenn auch mit überschaubarer Dynamik“, prognostiziert Traud den Eintritt des Hauptszenarios „Melodram“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 %. Wesentlich für dieses Theater­genre sei, dass das Stück trotz erheblicher Risiken und Unsicher­heiten ein gutes Ende nehme. So zeigen die Prota­gonisten Einsicht in das Notwendige, denn weder die USA noch China hätten einen Anreiz, den Handels­konflikt so eskalieren zu lassen, dass die Weltkonjunktur gegen die Wand fahre.

Bildunterschrift: Dr.Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Hessischen Landesbank blickte für Kunden der Sparkasse Starkenburg in die Glaskugel der Konjunktur- und Kapitalmärkte. Bild: Sparkasse Starkenburg

  • 30.11.2019, 16:32
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Eröffnung der Strahlemann® Talent Company an der MPS Gadernheim – erster von fünf BO-Fachräumen in Kooperation mit dem Kreis Bergstraße

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und erfüllten Berufs- und Privatleben. Durch eine praxisnahe und frühzeitige Berufsorientierung tragen wir dazu bei, die richtigen Weichen für die Zukunft unserer Kinder zu stellen. Dieser Sozialverantwortung haben wir als Gesellschaft gemeinschaftlich nachzukommen“, so Franz-Josef Fischer, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Strahlemann-Stiftung anlässlich der Eröffnung der Talent Company an der Mittelpunktschule Gadernheim am 28. November. Diese wurde mit einem bunten Rahmenprogramm der Schüler/-innen und des Schulkollegiums eingeweiht.

  • 30.11.2019, 03:47
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Altreifen am Wanderparkplatz „Sachsenbuckel“ entsorgt

Vermutlich im Zeitraum zwischen Mittwoch, dem 20.11.2019 und Montag, den 25.11.2018, wurden auf dem Wanderparkplatz „Sachsenbuckel“ an der Landesstraße L 3111 in Richtung Hüttenfeld rund fünfzig Altreifen illegal entsorgt. Bei dieser Stückzahl ist davon auszugehen, dass die Altreifen mit einem kleinen Lastkraftwagen oder Transporter dorthin gebracht wurden. Das Lorscher Ordnungsamt erstattete bei der zuständigen Polizeidienststelle in Heppenheim eine entsprechende Anzeige wegen dieser sträflichen Umweltverschmutzung.

Wer hierzu ggf. Angaben machen kann oder im besagten Zeitraum ein verdächtiges Fahrzeug auf dem Parkplatz gesehen hat, wird gebeten, sich beim Ordnungsamt (Tel. 0 62 51-59 67-170) oder bei der Polizeistation Heppenheim (0 62 52-70 60) zu melden.

  • 27.11.2019, 17:22
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CDU Bergstraße wendet sich gegen Pläne des Bundesfinanzmisters

Die CDU Bergstraße wendet sich gegen Pläne des Bundesfinanzmisters, „reinen Männervereinen“ künftig die Gemeinnützigkeit zu entziehen. „Dadurch würde es zu einem herben Einschnitt in traditionsreiche ehrenamtliche Strukturen kommen“, so CDU-Kreisvorsitzender Dr. Michael Meister. Vereine per Steuerrecht in „Gut und Böse“ einzuteilen, ist absurd. Es ist auch ein nicht akzeptabler Eingriff des Staats in die Vereinswelt und steht im krassen Gegensatz zu dem immer wieder öffentlich gelobten Beitrag des Ehrenamts für unsere Gesellschaft. „Wir Christdemokraten stärken das Ehrenamt nicht nur in Sonntagsreden, wir achten und unterstützen dieses auch im Alltag. Und deshalb wehren wir uns entschieden gegen derartige Überlegungen, die ja nicht nur Männervereine treffen, sondern logischerweise auch bei Vereinen Anwendung finden müssten, deren Angebot sich speziell an Frauen wendet. Wir sollten dankbar sein, für jegliche Bereitschaft, sich in und für die Gemeinschaft einzubringen. „Vereine steuerlich zu benachteiligen, weil sie sich in ihren Angeboten nur an Frauen oder Männer richten, halte ich für grundfalsch“, so Meister. 

  • 27.11.2019, 17:06
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In der Weihnachtsbäckerei Muse Chocolat

In den heimeligen, duftenden Räumen des Heppenheimer Muse Chocolat lernten die Schulanfänger der städtischen Kita Löwenzahn unter fachkundiger Anleitung, wie man Plätzchen backt. Familie Dörsam hatte sie eingeladen, sie in ihrem Backhaus zu besuchen. Kaum angekommen, stärkten sich die Kinder mit einem kleinen Frühstück. Mit Begeisterung wurden anschließend Kekse ausgestochen, gebacken und verziert. Die Kinder waren so fleißig, dass sie viele Backbleche füllen konnten. Später wurden die Plätzchen dann in der Kita verpackt.

Am alljährlichen Weihnachtsmarkt werden die Kinder sie verkaufen. Was mit dem Erlös geschieht und was sie davon kaufen möchten, entscheiden die Kinder in einer Kinderkonferenz selbst.

Alle kleinen und großen „Löwenzähne“ haben den Vormittag sehr genossen und bedanken sich ganz herzlich bei der Familie Dörsam für den erlebnisreichen Vormittag.

Foto (Stadt Heppenheim): Kinder der Kita Löwenzahn backen Weihnachtsplätzchen im Muse Chocolat

  • 27.11.2019, 17:03
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Straßburg im weihnachtlichen Glanz – Französischlernen vor Ort

Nachdem die Elsass Exkursion der Abendschule Heppenheim im vergangenen Jahr vom schrecklichen Attententat auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt überschattet wurde und die Schüler fluchtartig nach Colmar ausweichen mussten, ging es in diesem Jahr doch weit friedfertiger zu.

Beim gemeinsamen klassenübergreifenden Ausflug einiger Abendschulkurse R3, R4, E1 und Q1 erstrahlte Straßburg im weihnachtlichen Glanz. Die extremen Sicherheitsvorkehrungen und die patrouillierenden Polizei- und Militärstreifen schafften die Sicherheit, die man sich nun auf dem Weihnachtsmarkt wünscht,  

Die Kurse unter Leitung der Französischlehrerinnen Beatrice Köhler und Maria Cojan machten sich auf den Weg, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse der französischen Sprache am Muttersprachler vor Ort auszuprobieren.

Begleitet von den Kollegen Thorsten Rothe, Egbert Cäsar und Nicole Schreiber-Mansmann erlebten die Schüler ein abwechslungsreiches Programm: Sie besuchten die berühmten Viertel Petite France und die verschiedenen großen und kleinen Weihnachtsmärkte der Stadt, einige besuchten das Europaparlament und erkundeten das Straßburger Münster und die Altstadt.

Natürlich wollten die Schüler bei so viel Kultur auch noch die kulinarische Seite Straßburgs kennen lernen wie Gugelhupf oder Flammkuchen. Ein volles Programm! Und daran waren sich alle einig, die Zeit war für diese tolle Stadt einfach zu kurz. Fazit: Das Elsass ist eine Reise wert und auch wenn man mit Deutsch aufgrund der gemeinsamen deutsch-französischen Geschichte der Region dort wohl kaum verhungert, so macht es einfach unglaublich viel Spaß, die Französischkenntnisse in reellen Situationen anwenden zu können.  (SM)

  • 27.11.2019, 17:00
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Vollsperrung der Lorscher Straße (B 460) in Heppenheim im Bereich der Bahnunterführung

Am kommenden Wochenende erfolgen Abbrucharbeiten an den alten Brücken neben der Bahnhauptstrecke im Bereich der Eisenbahnunterführung in der Lorscher Straße. Daher wird von Freitag, 29. November ab 10:00 Uhr bis Montag, 2. Dezember, 05:00 Uhr die Bundesstraße 460 (Lorscher Straße) im Bereich der Bahnunterführung für den gesamten Fahrzeugverkehr voll gesperrt.

Der Kfz-Verkehr aus Richtung Odenwald wird über die Darmstädter Straße (B 3) in Richtung Bensheim und dann über die Bürgermeister-Kunz-Straße in Richtung Autobahn umgeleitet.

Der aus Richtung Westen kommende Kfz-Verkehr wird über die bekannten Umleitungsstrecken (Weiherhausstraße bzw. Bürgermeister-Kunz-Straße sowie Tiergartenstraße bzw. L 3398) auf die Bundesstraße 3 in Richtung Stadtmitte geführt.

Die Einfahrt in die Lorscher Straße am Postknoten von der B 3 kommend ist nicht möglich. Die Zufahrt zu den dortigen Geschäften ist über die Friedrich-Ebert-Straße und die Neckarstraße gewährleistet. Hierfür wird die Einbahnstraßenregelung in der Neckarstraße aufgehoben.

Es wird um Beachtung der auf den Umleitungsstrecken eingerichteten Halteverbote gebeten. Dort geparkte Fahrzeuge werden kostenpflichtig entfernt.

  • 27.11.2019, 16:57
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Saison-Abschluss-Ball des Kulturvereins Birkenau

Anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums lud der Kulturverein Birkenau in Zusammenarbeit mit dem Birkenauer Tanzstudio "Phantasie" (unter Leitung von Nadine Stein) zu einem Abschluss-Ball ins Dorfgemeinschaftshaus zu Nieder-Liebersbach ein.

 Zahlreiche begeisterte Tänzer besuchten .....................

  • 25.11.2019, 13:27
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Susanne Adler, Fachärztin für Allgemeinchirurgie, referierte zum Thema „Volkskrankheit Krampfadern"

Dem „Teufelskreis“ entrinnen – für jeden die richtige Therapie“ in der GRN-Klinik Weinheim

Müde, schwere Beine sowie häufig geschwollene Füße und Knöchel können auf ein beginnendes Krampfaderleiden hinweisen – auch dann, wenn noch keine sichtbaren Anzeichen festzustellen sind. Etwa 15 Prozent der Bevölkerung leidet an den auffälligen Veränderungen der Venen. Unbehandelt können sich Krampfadern, auch Varizen genannt, verschlimmern und zu offenen Geschwüren am Bein oder unter Umständen zu lebensgefährlichen Thrombosen führen. „Durch eine frühzeitige gefäßmedizinische Diagnostik können diese Thrombosen vermieden werden“, weiß Susanne Adler, Fachärztin für Allgemeinchirurgie an der GRN-Klinik Weinheim. Zu ihrem Vortrag „Volkskrankheit Krampfadern – für jeden die richtige Therapie“ im Rahmen der Vortragsreihe „Chirurgie und Sie!“ kamen am 11. November 80 Interessierte in die Cafeteria.

Bei vielen Betroffenen entstehen Krampfadern ohne erkennbare Ursache, meistens aufgrund einer angeborenen Schwäche der Venenklappen. „Dadurch wird der Rücktransport des Blutes von den Beinen zum Herzen erschwert“, so die Chirurgin. „In diesem Fall handelt es sich um ein primäres Krampfaderleiden oder eine primäre Varikose.“ Neben der familiären Vorbelastung können unter anderem stehende Tätigkeiten oder Schwangerschaften Risikofaktoren sein. Ein sekundäres Krampfaderleiden liegt vor, wenn der Blutabfluss im tiefen Venensystem, beispielsweise durch Thrombosen oder durch Venenklappenschäden der tiefen Venen, behindert wird. Es kommt zur Überbeanspruchung auch der unter der Haut sichtbaren Venen, die sich dann erweitern. Susanne Adler spricht dabei von einem „Teufelskreis“, denn der erhöhte Druck durch den Blutrückstau sorgt für fortschreitendes Versagen des Klappensystems. Die Symptome wie Schwellungen und nächtliche Wadenkrämpfe, Spannungsgefühle und Hautveränderungen seien dann nicht mehr zu übersehen.

In der Venendiagnostik wird in der GRN-Klinik Weinheim insbesondere der Ultraschalluntersuchung eine tragende Rolle zugeschrieben. Der Venenultraschall gilt als sehr aufschlussreich, da er einen Einblick in das Venensystem gewährt und den Blutfluss in den tieferliegenden Beinvenen farbig und akustisch darstellt (Duplex-Sonografie). Bei der Licht-Reflexions-Rheographie (LRR-Messung) wird der Blutfluss im Bein mittels Infrarotstrahlen gemessen. Auch die Röntgendarstellung der Venen durch Kontrastmittel, die venöse Computertomografie und die Magnetresonanztomografie dienen bei speziellen Fragestellungen der Diagnostik. „Welche Untersuchung sich für welchen Patienten eignet, ist unter anderem auch abhängig vom Schweregrad“, so Susanne Adler. 

Je nach Schweregrad wird das Krampfaderleiden in vier Stadien unterteilt, wobei die nichtoperative Therapie – dazu gehören Kneippanwendung, Barfußgehen, Venengymnastik, Kompressionsbehandlung und Verödungstherapie – laut der Ärztin immer nur einer Symptombehandlung gleichkommt. „Wir führen hier als spezialisiertes Zentrum stadienabhängige Therapien durch.“ In der GRN-Klinik Weinheim wird unter anderem die klassische Varizen-Operation angeboten. Dabei wird die erkrankte Stammvene in der Leiste oder Kniekehle des Patienten chirurgisch abgetrennt und dann mit einer Sonde herausgezogen. Die Radiowellentherapie ist ein modernes und besonders sanftes Katheterverfahren und eine schonende minimal-invasive Alternative: Ein Heizsegment an der Katheterspitze erhitzt die Venenwand, wodurch die erkrankte Vene zusammenschrumpft. Die verschlossene Krampfader baut sich ab. Bei der endovenösen Lasertherapie handelt es sich ebenfalls um ein minimal-invasives Verfahren, mit dem das Venenleiden vom Inneren der Venen heraus behandelt wird. „Dieses Verfahren eignet sich allerdings nicht bei stark geschlängelten Gefäßen“, ergänzt Susanne Adler abschließend.

Bildunterschrift: Chirurgin Susanne Adler informierte über die Therapiemöglichkeiten bei Krampfadern (Bild: Callies/GRN).

  • 21.11.2019, 23:22
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Museen: Bensheim und Heppenheim wollen kooperieren

Beide Einrichtungen sollen auch zukünftig selbstständig bleiben

Bensheim/Heppenheim. Das Bensheimer Museum und das Museum der Stadt Heppenheim wollen zukünftig im Rahmen einer Zusammenarbeit enger kooperieren. In beiden Städten hat der Magistrat diesem Vorhaben bereits zugestimmt, das letzte Wort haben im Dezember die Stadtverordnetenversammlungen.

Die Zusammenarbeit soll am 1. Juli 2020 beginnen und steht unter der Prämisse, dass beide Museen grundsätzlich selbstständig bleiben. Konkret soll die Kooperation so aussehen, dass zum Beispiel Sonderausstellungen gemeinsam organisiert und die damit einhergehenden Synergieeffekte genutzt werden.

Mit der geplanten Zusammenarbeit wird das Ziel verfolgt, die Attraktivität der Bergsträßer Museumslandschaft als Bildungseinrichtung zu erhöhen. Außerdem soll sich die bessere Vernetzung positiv auf die ohnehin schon hohe Qualität beider Einrichtungen auswirken.

  • 19.11.2019, 23:56
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Jedes Jahr Flagge zeigen - Aktionstag Nein zu Gewalt an Frauen

Der internationale Gedenk- und Aktionstag „Nein zu Gewalt an Frauen“ am 25. November wird auch in diesem Jahr von TERRE DES FEMMES Anlass sein, mit der Fahnenaktion ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Weltweit wehen an diesem Tag die Fahnen.

Beim diesjährigen Aktionstag möchte TERRE DES FEMMES insbesondere Menschenrechtsverletzungen durch Prostitution in den Fokus nehmen. Sexkauf ist kein einvernehmlicher Sex, sondern Gewalt an Frauen. Innerhalb der Kampagne #sexistunbezahlbar macht sich TERRE DES FEMMES deshalb für eine Welt ohne Prostitution stark. Ebenso wird darüber aufgeklärt, wie Mädchen durch die sogenannte Loverboy-Methode in die Prostitution geraten können.

Auch Heppenheim lässt vor dem Rathaus die Fahne „frei leben – ohne Gewalt“ wehen und zeigt sich somit solidarisch mit denjenigen, die Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt sind.

Stattfinden wird die Fahnenaktion am Montag, 25.11.2019 um 17:00 Uhr im Foyer des Rathauses sowie vor dem Eingang. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

Zudem findet im November die Brötchentütenaktion „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ statt. Die Aktion soll das Thema auch symbolisch auf den Tisch der Haushalte bringen und niederschwelligen Zugang zu Beratungsstellen herstellen.

  • 19.11.2019, 23:29
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Schaurige Nachtwanderung in den Wäldern Hemsbachs

Anfang November traf sich die Hemsbacher Jugend der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gemeinschaft (DLRG) am örtlichen Waldrand, um die alljährliche Nachtwanderung zu bestreiten. Die rund zehn Kinder und Jugendlichen starteten ihren Marsch mit ihren Betreuern bei bereits eingetretener Dunkelheit. Ohne Taschenlampen ging es nur bei Mondschein vorbei am jüdischen Friedhof und dabei ließen sie sich nicht davon aufhalten, dass ihre Stiefel bis zu den Knien im Morast versanken. Tapfer kämpften die Wanderer sich hoch bis zur ersten Raststätte, vor welcher Kerzen und schaurige Gestalten schon auf sie warteten. Nach kurzer Pause ging es weiter durch den Wald bis zum Vierritterturm. Dort wurden sie von einem leuchtenden Feuerwerk empfangen und genossen anschließend den vernebelten Blick in das Odenwäldertal. Das restliche Stück lief sich trotz zahlreicher Irrwege recht schnell, denn die gesamte Gruppe wurde angetrieben von dem Gedanken an das Highlight des Abends: Ein abschließendes gemeinsames Essen in der Förster-Braun-Hütte. Hatte die Gruppe doch eigentlich Glück mit dem Wetter, fing es auf den letzten Metern der mehrstündigen Wanderung an zu regnen. Umso größer war jedoch dann die Freude, als sie sich schließlich bei Tee und Burgern aufwärmen konnten, die für alle schon bereit standen. Anschließend bedankt sich die Vorsitzende der DLRG-Jugend Tina Dreikluft bei allen Helfern und Helferinnen, die für das Wohl der Gäste beigetragen haben. Des Weiteren verweist die DLRG-Jugend Hemsbach bei dieser Gelegenheit auf die bevorstehende Veranstaltung Weihnachtsbäckerei am Sonntag, den 01. Dezember. Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage oder mittwochs bei dem Training im Weinheimer Hallenbad. (jf)

  • 19.11.2019, 23:21
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Gemeinde Bickenbach und GGEW AG informieren zum Thema Glasfaserausbau

BÜRGERVERSAMMLUNG IN BICKENBACH

Bickenbach. Der Vorsitzende der Bickenbacher Gemeindevertretung Sven Aßmus lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde am 27. November 2019, um 19:30 Uhr, zu einer Bürgerversammlung im Bürgerhaus Bickenbach in der Erbsengasse ein. Bei dieser Veranstaltung informieren die Gemeinde Bickenbach und die GGEW AG über den Glasfaserausbau in Bickenbach. Wie sieht die genaue Bauplanung aus? Wie kann ich mich an das neue Glasfasernetz anschließen lassen? „Alle Fragen hierzu werden wir bei dieser Veranstaltung beantworten“, erklärt Matthias Hechler, Projektleiter Glasfasermanagement bei der GGEW AG. Markus Hennemann, Bürgermeister der Gemeinde Bickenbach, betont: „Der Breitbandausbau mit Glasfaser ist ein entscheidender Standortfaktor für unsere Gemeinde – sowohl für Gewerbetreibende als auch für Privathaushalte.“ Nach einem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Auch an einem Infostand vor Ort freuen sich Mitarbeiter der GGEW AG auf das persönliche Gespräch.

Start für den ersten Bauabschnitt war am 1. November 2019. Die Verlegung der Trassen erfolgt sowohl über die klassische Bauweise, als auch über das sogenannte Vibrationseinzugsverfahren. Diese Verlegemethode beansprucht nur wenig Platz und ermöglicht eine schnelle Fertigstellung von Leerrohr- und Glasfasertrassen. Die GGEW AG verlegt in Bickenbach Glasfaser bis in die Gebäude hinein, sofern die Bürgerinnen und Bürger dem Anschluss zustimmen und es technisch und wirtschaftlich machbar ist. Dies ist die Basis für hochverfügbare und ultraschnelle Internetverbindungen von bis zu 1.000 Mbit/s. Für die Gemeinde Bickenbach entstehen keine Kosten, die GGEW AG zahlt den Ausbau

  • 19.11.2019, 11:16
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Zwei Ehrungen zur 100sten Blutspende in Heppenheim

Am vergangenen Freitag (15.11.) fand in den Räumlichkeiten der DRK Ortsvereinigung Heppenheim die vierteljährliche Blutspende statt. Es fanden sich 141 freiwillige Blutspender in der Weiherhausstraße 23 ein, um einen halben Liter Blut zu spenden. Erfreulich waren auch die 13 Erstspender.

Wie bei jeder Blutspende wurden einige Spender für ihre Treue beim Blutspendedienst ausgezeichnet. Ein Dank gilt hierbei Andrea Wohlfart und Allegra Angelo Thomas für 10 Spenden, Hans-Peter Klose für 25 Spenden, Thorsten Henn und Martin Mayer für 50 und Peter Knapp und Hedwig Mazzucco für 100 Spenden.

Zum Jubiläum gratulierten Friedrich Stopp (links), der Leiter der Wohlfarts- und Sozialarbeit, sowie Gerhardt Herbert (rechts), der Vorsitzende der Ortsvereinigung Heppenheim, der aktiven und langjährigen Helferin Hedwig Mazzucco. Frau Mazzucco engagiert sich seit vielen Jahren bei der DRK Ortsvereinigung Heppenheim. Bis heute ist sie Teil der Wohlfarts- und Sozialarbeit des DRK Heppenheim, wo sie auch bei den Blutspenden als Helferin präsent ist.

Die Jugendlichen der Jugendrotkreuzgruppe aus Heppenheim boten eine Kinderbetreuung mit Schminken, Glitzertattoos und Basteln an. Nach der Spende konnten die Gäste den Mittag mit einem warmen Imbiss ausklingen lassen. 24 ehrenamtliche Mitglieder des Ortsverbandes und des Seniorenarbeitskreises des Deutschen Roten Kreuzes kümmerten sich um Empfang, Verpflegung und Organisation. Die nächste Blutspende findet am 07.02.2020 in der Weiherhausstraße 23 statt.

  • 19.11.2019, 08:44
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Eröffnung der Kinderkrippe Tausendfüßler in Großsachen steht vor der Tür

Die Tausendfüßler eröffnen!
Es ist soweit! Wir freuen uns darauf, wenn ab November 2019 die ersten Kinderfüße unsere Einrichtung betreten...

Das sind wir:
Unsere private Kinderkrippe bietet Platz für 20 Kinder im Alter von 0-3 Jahren. Von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr können die Kinder in zwei Betreuungsmodellen bei uns spielen, lernen und entdecken. Die Einrichtung wurde unter dem Aspekt „weniger ist mehr“ eingerichtet. Krippenkinder benötigen entwicklungsgemäße Anreize statt einer Reizüberflutung. Die Kinder sollen sich sicher fühlen und alles
nutzen dürfen, was ihnen der Raum bietet. Unser pädagogischer Ansatz ist der Situation und dem Kind angepasst und steht in direktem Zusammenhang zu dessen Grundbedürfnissen. Wir fördern die Kinder körperlich, emotional, sozial und intellektuell, denn ein Kind lernt in seinem Leben nie mehr so viel, wie in diesen ersten Lebensjahren.

Seit 2013 gibt es die Tausendfüßler bereits in Schriesheim. Wir freuen uns nun darauf, auch in unserer Nachbargemeinde vertreten zu sein. Wir werden das Konzept aus Schriesheim weiterführen. Zwei Erzieherinnen, die in Schriesheim von Anfang an dabei waren starten gemeinsam mit neuen Fachkräften.

Unser Wunsch ist, weiter so familiär und individuell zu arbeiten, um den Spagat zwischen zu Hause und Krippe für alle Beteiligten schön zu gestalten. Wir freuen uns über Ihr Interesse, Fragen und Anregungen.

Lernen Sie uns einfach kennen:
AM 22.NOVEMBER WERDEN WIR OFFIZIELL UM 17:00 UHR UNSERE ERÖFFNUNG FEIERN. SIE SIND HERZLICH EINGELADEN.

Kinderkrippe Tausendfüßler
Leitung: Christina Stockhausen
Stellvertretung: Claudia Groß
Friedrich-Ebert-Straße 8
69493 Großsachsen
Tel. 06201/6903641
www.kinderkrippetausendfuessler.de
mail@kinderkrippetausendfuessler.de

  • 18.11.2019, 11:50
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Weihnachtskonzert in Hambach ausverkauft

Immer im Jahr zwischen den Zweijahreskonzerten findet in der Wallfahrtskirche St. Michael im Heppenheimer Ortsteil Hambach das Weihnachtskonzert des PopChor 21statt. Auch dieses Konzert erfreut sich immer wieder großer Beliebtheit. So teilt das Orga-Team des Chors mit, dass diese Veranstaltung am 09. Dezember 2019 seit dem Ende der letzten Woche ausverkauft ist.

Wer den PopChor 21 dennoch in der Weihnachtszeit live erleben möchte, hat dazu im November und Dezember noch mehrere Gelegenheiten:

22.11.2019, 19 Uhr, Lichterfest im Blumenland Herdt,

23.11.2019, 16:00 Uhr, Glühweinfest in Hambach,

29.11.2019, 19:30 Uhr, Weihnachtsmarkt Lorsch und am

25.12.2019, 11:00 Uhr, am Rathaus in Heppenheim.

Schon jetzt sei auch auf das Konzert in Heppenheim-Erbach im Jubiläumsjahr 2020 (20 Jahre PopChor 21) hingewiesen. Es wird am 13. und 14.11.2020 stattfinden. Das Orga-Team und der inzwischen auf 70 Sängerinnen und Sänger angewachsene Chor freuen sich schon auf dieses große Ereignis.

  • 18.11.2019, 07:42
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Robert Amirkhanyan, der Komponist der Lorscher Hymne, feiert 80. Geburtstag

Die Beziehung zwischen Lorsch und Armenien ist eine besondere. Zwischen dem hiesigen Kloster und dem Kloster Geghard in der Kaukasusrepublik besteht seit 1998 ein Unesco-Partnerschaftsvertrag. Die „Lorscher Hymne“ zum 1250-jährigen Bestehen der Stadt wurde von einem Armenier geschrieben: Robert Amirkhanyan. Am Samstag, 16. November, feierte der weltweit renommierte Komponist, Pianist und Sänger seinen 80. Geburtstag.

Seit den 60er Jahren ist der „Maestro“, wie ihn die Armenier ehrfurchtsvoll nennen, die „Stimme Armeniens“. Seine Kompositionen sind jedem Armenier bekannt, sein Stück „Patria“ ist quasi die offizielle Nationalhymne. In Lorsch gab er im Rahmen der Partnerschaft mehrere gefeierte Konzerte. 2014 präsentierte er mit dem jungen Bariton Gurgen Baveyan die von ihm komponierte Lorscher Hymne live vor der Königshalle. Zuletzt gab er 2017 mit seinen Schülern und Interpreten Seda Amir-Karayan und Gurgen Baveyan das Konzert „Before and After“, das er seinem engen Freund Ernst-Ludwig Drayß widmete. Wenn immer Gäste aus Lorsch nach Eriwan kommen, kümmert sich Robert um „seine Lorscher“, oft mit einem privaten Konzert in seinem Haus in den armenischen Bergen.

Zu seinem beiden Festkonzerten am 23. und November in Eriwan wird Drayß mit einer Delegation dort sein und auch das Geschenk der Stadt Lorsch überreichen. Begleitet wird er zudem von den drei Brüdern Adax, Matthias und Franz Dörsam, die unter dem Namen „Trio 3 D“ am Sonntag, den 25. November ein Konzert „Tribute to Robert“ in Eriwan als besonderes Geschenk aus Deutschland geben werden. Arrangiert wurde das von dem in Lorsch ansässigen Verein „Noah“, der sich um die Partnerschaft kümmert.

  • 18.11.2019, 07:37
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Top Sun Schriesheim startet in die neue Saison - immer sonntags "Happy Sunday"

Jetzt, in der kalten Jahreszeit, beginnt die Hauptsaison der Sonnenstudios. Eifrig pilgern die „Sonnenanbeter“ auf der Suche nach der perfekten Bräune in die Studios an der Bergstraße. Neu dabei in der Carl-Benz-Straße 4 in Schriesheim ist das Top Sun Sonnenstudio. „Wir haben zwar bereits im Sommer eröffnet“, erklärt Eigentümer Dominik Ripper, „aber jetzt im Herbst geht es erst so richtig los für uns. Bei dem Herbstwetter sind die Leute dankbar, ein bisschen Sonne abzubekommen, auch wenn diese aus dem Solarium stammt.“, so Ripper weiter. In den Räumlichkeiten war bis Ende 2018 das „Ice & Sun“ zu finden, eine Mischung aus Eisdiele und Sonnenstudio. „Wir haben im Gegensatz zu den Vorbesitzern ganz klar den Fokus auf das „Bräunen“ gelegt und bieten unseren Besuchern die modernsten Geräte, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind.“ Nicht nur, dass bei den Solarien diverse Lichtquellen kombiniert werden und sog. „Beauty Booster“ den Feuchtigkeitsgehalt der Haut regulieren, bzw. die natürliche Kollagenbildung stimulieren, was die Fältchenbildung verringern kann, die Geräte sind auch „smart“ in der Bedienung. Über Bluetooth kann z.B. eine Verbindung mit dem eigenen Handy hergestellt werden und die eigene Musik oder das aktuelle Hörbuch gehört werden, was den persönlichen Entspannungseffekt nachhaltig steigert.

Insgesamt haben sich die Geräte im Laufe der letzten Jahre enorm verbessert. Es geht nicht mehr darum, „einfach braun“ zu werden, sondern dies auf eine gesunde und zeitgemäße Weise zu tun“, weiß Dominik Ripper, der bereits seit Jahren erfolgreich das Top Sun in Bensheim und Heppenheim betreibt. In der Carl-Benz-Straße erwartet die Kunden ein kompetentes und zuvorkommendes Personal, das auch gerne bei der Wahl des passenden Solariums berät. Das Top Sun Schriesheim hat im Herbst/Winter Dienstag bis Freitag von 10 - 20 Uhr geöffnet und Freitag/Samstag von 10 bis 18 Uhr. Sonntags ist „Happy Sunday“, an dem jede/r Besucher/in zum Sonnenbaden ein hochwertiges Bräunungsöl gratis erhält, solange der Vorrat reicht.

  • 17.11.2019, 01:57
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Karin Hartmann beim Vorlesetag 2019

Zotzenbach. „Sport und Bewegung“ war das Motto des diesjährigen bundesweiten Vorlesetages. SPD-Landtagsabgeordnete Karin Hartmann nimmt traditionell an dieser Aktion teil und liest Kindern vor. In diesem Jahr ging es für Hartmann an die Waldhufenschule in Zotzenbach. Sie las vor drei der vier Grundschuljahrgänge und hatte für alle altersgerechte Lektüre mitgebracht. „Vor allem Sport-, Abenteuer- und Tiergeschichten“, wie Hartmann betonte. Ihr sei es „jedes Jahr eine Herzensangelegenheit, für das Lesen und Vorlesen zu werben, da es eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Kindern spielt und noch dazu richtig Spaß macht.“ Alle mitgebrachten Bücher bekamen die Klassen im Anschluss von Hartmann geschenkt.

  • 16.11.2019, 09:09
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