Museum Heppenheim – Sonderausstellung

Jost Heyder – Gemälde und Zeichnungen

Am kommenden Sonntag, (9.) um 11:30 Uhr wird eine Ausstellung mit Gemälden und Zeichnungen des Erfurter Künstlers Jost Heyder im Museum Heppenheim eröffnet.

Lassen Sie sich überraschen von der Kunst Jost Heyders, der zur Eröffnung seiner Ausstellung von den Musikern Christian Seeger am Saxophon und Maurice Kühn am Kontrabass begleitet wird. Die Präsentation ist ein glückliches Zusammenspiel der Werke, bei der jeder seine Favoriten finden wird.

Die Sonderausstellung „Jost Heyder – Gemälde und Zeichnungen“ ist vom 9. April bis 5. Juni 2017 im Museum Heppenheim, Kurmainzer Amtshof, Amtsgasse 5, zu sehen: Mi, Do, Sa, So und an Feiertagen 14 bis 17 Uhr.

Foto: Jost Heyder: „Der Maler II“, Acryl auf Leinwand, 2012

  • 04.04.2017, 18:02
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Viernheim - Knapp 10.000€ für Beschilderung!

In regelmäßigen Abständen die Wegweiser zu erneuern ist nicht unbedingt verkehrt. Aber für die Erneuerung an 7 Orten der Stadt dafür 9.720€ auszugeben ist unangemessen, findet der AfD Ortsverband Viernheim.

Da stellt man sich die Frage, warum man beispielsweise die Viernheimer Betriebe und Bastelfreunde nicht dazu einlädt – etwas Gutes zu tun für die eigene Stadt und das zusammen mit einem kleinen Preis als Ansporn an den kreativsten Bastler belohnt?

Hier könnten sich beispw. die Stadt Viernheim zusammen mit einem Viernheimer Handwerker bereiterklären bei sich oder wo anders ein „Basteltag“ zu organisieren und dort die Kreativität von bastelfreudigen jungen Leuten zu nutzen um etwas herzustellen, was nicht nur definitiv günstiger ist, sondern auch noch aus „Viernheimer Händen“ entstanden ist, worauf man durchaus stolz sein könnte. Anschließend den ideenreichsten Künstler Auszuwählen und zu beauftragen diese 7 Schilder zu basteln und nach Vollendung feierlich mit einem angemessen Geschenk zu würdigen.

Wir sehen das anders als der Erster Stadtrat: Dies ist weder ein „Baustein zur optischen Aufwertung unserer Innenstadt“ sondern vielmehr Geldverschwendung.

  • 27.03.2017, 20:13
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Hundesteuer im Vergleich zu den Nachbargemeinden

Bürstadt: Bei der Erhebung von Steuern und Abgaben langt die Stadt Bürstadt kräftig zu. Irgendwo müssen die Einnahmen zur Finanzierung des Kunstwerks am Kreisel oder für die Jubiläumsfeier ja herkommen. Paradebeispiel ist die Hundesteuer. Während in Viernheim die Steuer pro Hund und Jahr einheitlich 36,72€ beträgt, erhebt Bürstadt 72€ für den Ersthund, 108€ für den Zweithund und 144€ für den Dritthund. In den unmittelbar angrenzenden Nachbargemeinden ist die Hundesteuer deutlich niedriger, etwa in Einhausen mit 65€ oder in Biblis mit 60€.

Das Geld nimmt man gerne, Hunde sind aber unerwünscht, wie man zahlreichen Verbotsschildern entnehmen kann. Nach Auffassung der AfD ist es nicht einzusehen, dass Bürstadt zum Zweck der Haushaltssanierung die Hundehalter zur Kasse bittet, ohne entsprechende Leistungen anzubieten

  • 27.03.2017, 20:07
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Es gibt noch freie Plätze in der Fachoberschule Bautechnik!

Die Fachhochschulreife kann in zwei Jahren erlangt werden.
Mit dem Abschluss der Fachhochschulreife an der Fachoberschule im Schwerpunkt Bautechnik an der Heinrich Metzendorf Schule in Bensheim, eröffnen sich für die Absolventen vielfältige Chancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Die Bautechnik umfasst ein breit gefächertes berufliches Tätigkeitsfeld zum Beispiel in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Innenarchitektur, Immobilienbereich, Bau- und Hausverwaltung, insbesondere auch für junge Frauen.

Die Anmeldeformulare zur Fachoberschule und zur Berufsfachschule stehen als Download auf der Homepage der Heinrich Metzendorf Schule zur Verfügung.

Info: Heinrich Metzendorf Schule, Berufliches Schulzentrum des Kreises Bergstraße, Wilhelmstr. 91+93, 64625 Bensheim
Tel. 0 62 51 – 84 79-0
E-Mail: heinrich-metzendorf-schule@kreis-bergstrasse.de

  • 26.03.2017, 13:55
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Ein Prestigeobjekt, die Bürstädter Biogasanlage, geht zugrunde

Die Demontage der Biogasanlage setzt nach Auffassung der AfD den Schlussakt unter ein bis dahin einmaliges Trauerspiel: Ein Prestigeobjekt, gepuscht vom ehemaligen Vorsitzenden der Jungen Union und von allen etablierten Parteien in trauter Eintracht befürwortet. Diese Einigkeit wird auch heute bei so manch unsinnigem Projekt gern zur Schau gestellt, wie unlängst bei einer gemeinsamen Presseerklärung der Fraktionsvorsitzenden geschehen. Die Lobpreisungen und Versprechen waren damals groß: Nachhaltige Energie werde erzeugt, unzählige Arbeitsplätze geschaffen, den Landwirten eine sichere Zukunft garantiert und dann noch die Gewerbesteuereinnahmen…

Am Ende blieben Pleiten, Unvermögen und Pannen sowie Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Was hatte man damals nicht alles aufgeboten, um die uneinsichtige Bevölkerung von ihrem Glück zu überzeugen. Ein herbeigeschaffter „Experte“ erklärte bei einer Bürgerversammlung, dass der Gestank der Biogasanlage eigentlich geruchlos sei und auch sonst würden sich die Leute mögliche Beeinträchtigungen einbilden. Außerdem seien die Bürstädter doch an Gerüche aus der Landwirtschaft gewohnt.

Mit dem ehemaligen Ministerpräsident Roland Koch tauchte gar Politprominenz aus Wiesbaden zum Fototermin auf, um sich vom „Betrieb“ der Anlage zu überzeugen. Nie war der schon öfter gezogene Vergleich Bürstadts mit einem „potemkinschen Dorf“ passender.
Was am Ende bleibt, ist eine weitere Industrieruine und eine verschandelte Landschaft. Die damaligen Kritiker der Biogasanlage wurden lächerlich gemacht und verhöhnt- ähnlich wie auch heute kritische Geister behandelt werden. Für ihre nächste Fahrradtour schlagen wir der CDU vor, doch vor Ort Station zu machen und das von ihr politisch mitverschuldete Fiasko zu bestaunen.


Alexander Noll
Sprecher des AfD Ortsverbandes Bürstadt

  • 20.03.2017, 20:05
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Der Abgeordnete des Landtags Matthias Joa kommt nach Viernheim

Matthias Joa kommt! - Der Abgeordnete des Landtags kommt nach Viernheim und steht Rede und Antwort.

„Die AfD im Landtag – Arbeiten für Deutschland“
Am 13. März 2016 ist die AfD mit 12,6% in den Landtag von Rheinland-Pfalz eingezogen. Die 14 Abgeordneten der AfD haben von Null anfangen müssen, eine Landtagsfraktion aufgebaut und zugleich erste politische Akzente gesetzt.
Wie sieht nun die parlamentarische Arbeit einer AfD Fraktion aus und welche Themen wurden bisher angesprochen? Hierzu gibt Matthias Joa Auskunft, der zudem speziell auf seine Themengebiete im Landtag (Energie und Migration/Integration) eingehen wird. Ein interessanter Themenabend ist zu erwarten.

Wir laden herzlich zum diesen Themenabend ein. Dieser findet statt im Bürgerhaus, kleiner Saal, Kreuzstraße 2-4, 68519 Viernheim. Termin ist Mittwoch, 22. März 2017
19:00 Uhr.

  • 16.03.2017, 10:16
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BÜRGERMEISTERKANDIDAT Peter Janßen zur Stellungnahme von Stadtbrandinspektor Trares und Wehrführer Wachtel

HEPPENHEIM. Schade, daß Stadtbrandinspektor Trares und Wehrführer Wachtel sich nicht an ihre selbst angeführten Neutralitätspflichten halten, und jetzt zum Bürgermeisterwahlkampf politische Diskussionen in die Feuerwehr tragen. In der Pressemitteilung vom 20.2.2017 hat Bürgermeisterkandidat Peter Janßen als „Investitionsruinen“ den Europaplatz, Bahnhofsumbau und die Flurbereinigung bezeichnet, den Feuerwehrstützpunkt jedoch ‚nur‘ als „mangelbehaftet“. Und dies, weil Peter Janßen um die Mängel weiß, da er in den letzten Jahren etliche Jahreshauptversammlungen besuchte, im Gegensatz zu Herrn Burelbach und vielen Stadträten und Stadtverordneten. Von daher muß Peter Janßen auch nicht extra im Bürgermeisterwahlkampf vor Ort gehen. Die Mängel am Fluchtweg und Sozialräumen kennen Stadtbrandinspektor und Wehrführer, ebenso den ‚Tanz‘ um die Unterstützung beim ehrenamtlichen Küchenumbau und auch die Mängelliste. Für die Erneuerung des jetzt angeführten Fahrzeughallenbodens setzte sich die LIZ um Peter Janßen z.B. auf der Stadtverordnetenversammlung am 5.12.2013 ein, gegen die politische Mehrheit. Der Einsatz auf Einstellung für Haushaltsmittel für den Hauptstützpunkt wurde z.B. am 27.11.2014 gegen die Stimme der LIZ abgelehnt. Es ist bedauerlich, daß ausgerechnet Stadtbrandinspektor und Wehrführer meinen, Peter Janßen politisch angreifen zu müssen, der sich für die Feuerwehrleute einsetzt, die bei ehrenamtlichen Einsätzen ihr Leben und ihre Gesundheit riskieren. Eine sachliche Debatte über die allen Feuerwehrleuten bekannten Unzulänglichkeiten wäre zielführender als parteiische Pressegespräche wider besseren Wissens.

  • 04.03.2017, 16:57
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Presseerklärung des Bürstädter Stadtparlaments versetzt die AfD ins Schmunzeln

Die gemeinsame Erklärung von Frau Schader und den Fraktionsvorsitzenden der im Stadtparlament vertretenen Parteien hat die AfD-Bürstadt mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen. Während vier Vertreter sich erfolgreich auf die Zunge gebissen haben, kam Herr Siegl nicht umhin, die unaussprechlichen drei Buchstaben –AfD- in den Mund zu nehmen. In ihrem Inhalt aber ist die Erklärung erschreckend!

Dass nach Aussage von Frau Schader der Verkauf des Beethovenplatzes im Rahmen einer Ausschreibung erfolgen soll, ist nach Auffassung der AfD bemerkenswert. Hat eine Ausschreibung auch bei dem Verkauf des Kettelerstrassen-Spielplatzes stattgefunden? Nein? Wieso nicht? Die AfD wird die Angelegenheit „Kettelerstrasse“ im Auge behalten und zu gegebener Zeit noch einmal thematisieren.

Alexander Noll
Sprecher des AfD Ortsverbandes Bürstadt

  • 04.03.2017, 16:45
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BÜRGERMEISTERKANDIDAT Peter Janßen zur Stellungnahme der SPD zum 1. Stadtrat

HEPPENHEIM. Koalitionsverträge wie zwischen Bürgermeister Burelbach, CDU und SPD dienen dazu, Minderheiten auszugrenzen und im kleinen Kreis Vereinbartes mit der Mehrheit durchzudrücken. Ein offener Diskurs für die jeweils beste Lösung wird nur mit einem neuen Bürgermeister Peter Janßen möglich sein. Gegen alle Bedenken, die 1.Stadtratsstelle überhaupt zu besetzen, oder zumindest den Bestqualifizierten auszusuchen, wird allein zugunsten des ‚richtigen‘ Parteibuches entschieden. Als Begründung müssen ausgerechnet die ‚millionenschweren ehrgeizigen Ziele‘ Amtshof und Nibelungenhalle herhalten. Projekte an denen CDU und SPD bereits mehrfach teuer gescheitert sind: Beim Amtshof erinnert man sich noch an die SPD mit ihrem unsinnigen Vorschlag die Stadtbücherei im Winzerkeller unterbringen zu wollen und die Vorschläge der CDU mit einem unsinnigen Bestuhlungsplan oder Toiletten, die nur mit Aufzug zu erreichen sind. Bei der Nibelungenhalle versäumte Bürgermeister Burelbach genauso wie sein Vorgänger Herbert (SPD) eine angemessene Bauunterhaltung und Sanierung. Die Stadtverwaltung wurde von Bürgermeistern Burelbach und Herbert so herunterwirtschaftet, daß für einfachste Standortvorschläge teure externe Gutachter eingeschaltet wurden. Fachwissen das CDU und SPD auch für ‚bezahlbaren Wohnraum‘ in den letzten Jahren missen ließen. Anstatt im besiedelten Bereich die Chancen zu nutzen, wurde und wird bestes Ackerland verbraucht, Steuersparmodelle wie bei der alten Psychiatrie unterstützt, oder wohnumfeldabträgliche Bauten erstellt wie beim Ostbahnhof, bei dem die Stadt unwirtschaftliche 13,50 € für den m² Miete an die Wohnbau zahlt. Dieses fahrlässige Umgehen mit unseren Steuergeldern und unserer Umwelt muß aufhören. Das Bauland ist besser auszunutzen, innerstädtische Flächen verträglich nachzuverdichten und Baulücken zu schließen, das Parkhofgebiet endlich zu entwickeln. Für den Amtshof ist mit den Kulturtreibenden und den Schulen gemeinsam ein Konzept zu entwickeln, das auch dem Theater im Hof und der Freilichtbühne Perspektiven eröffnet. Angesichts bereits in Erschließung befindlicher Baugebiete ist ein Konzept für Kindergärten und Sportflächen und die Verkehrswege zu entwickeln. Rad- Geh- und Schulwege sind sicher und attraktiv zu gestalten, anstatt dem Durchgangsverkehr alles unterzuordnen. Peter Janßen will den Wechsel für ein schönes Heppenheim, anstatt ein Team aus Zweien die in den letzten Jahren rein gar nichts z.B. für die Innenstadt und Ortsmittelpunkte auf die Reihe bekommen haben.

  • 03.03.2017, 16:37
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DIE LINKE: Fehlende Erwähnung bedeutet kein Abrücken

DIE LINKE in Heppenheim widerspricht der Aussage der SPD, sie sei bereits in ihrem Kommunalwahlprogramm von ihrer früheren Forderung zum Verzicht auf einen ersten Stadtrat abgerückt.
Stadtverordneter Yannick Mildner erklärt hierzu: „Im Programm der SPD zur Kommunalwahl 2016 findet sich die Thematik des Stadtrats schlicht und ergreifend überhaupt nicht wieder. Dem Wähler konnte somit nicht klar sein, dass die SPD sich mittlerweile für die Einsetzung eines hauptamtlichen Stadtrat ausspricht.“
Laut Meinung der LINKEN lässt sich eine Nicht-Erwähnung des Themas nicht mit einer Positionsänderung gleichsetzen. Da die SPD sich jahrelang gegen einen hauptamtlichen Stadtrat eingesetzt habe, hätte man nicht erahnen können, dass sie jetzt plötzlich dafür ist, nur weil dazu nichts im Wahlprogramm steht. Wenn die SPD dies wirklich hätte klar machen wollen, hätte die Forderung nach einem ersten Stadtrat mit ins Wahlprogramm gemusst, so die Haltung der LINKEN. Weshalb die Sozialdemokraten dies nicht gemacht haben, sei daher schleierhaft.

  • 28.02.2017, 17:41
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Sitzungsgelder Thema im Haupt-und Finanzausschuss in Bürstadt

Macht man den Roten und „Grünen“ ihre Pfründe streitig, ist Ärger vorprogrammiert. So zu beobachten bei der jüngsten Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses. Die peinliche Erhöhung der Sitzungsgelder unmittelbar nach der Kommunalwahl ist noch nicht lange her. Nun soll eine bescheidene Korrektur dieser Fehlentwicklung erfolgen, indem einerseits die Zahl der vergüteten Fraktionssitzungen auf 20 Sitzungen pro Jahr begrenzt und andererseits eine Staffelung der Entschädigungszahlungen eingeführt werden soll.
Der Aufschrei von Rot/Grün ließ nicht lange auf sich warten. Mit Händen und Füßen wehrt man sich dagegen, den steuerzahlenden Bürger um ein paar Euro zu entlasten, obwohl sich die SPD doch sonst gerne als Vorkämpfer für das Allgemeinwohl aufspielt. Wie es die Roten auf Bundesebene vor machen, so tun es ihnen Ihre Gefolgsleute auf kommunalem Terrain gleich. In einem kleinen Ort nahe Saarbrücken lässt sich die von Abfindungen und Diäten finanzierte Prachtvilla des Neu-Linken und Alt-SPD Vorsitzenden Lafontaine bewundern- von den Einheimischen spöttisch „Villa der sozialen Gerechtigkeit“ genannt. Sie SPD-Politikerin Hohmann-Dennhardt kassiert nach nur einem Jahr Arbeit im VW Vorstand eine Millionenabfindung. Der Heilsbringer Schulz hat sich in Brüssel kräftig bedient und mimt nun heuchlerisch den Anwalt der kleinen Leute.

Die Rolle der „Grünen“ in der Entschädigungsfrage ist besonders scheinheilig. Medienwirksam stimmte man zwar gegen die damalige Erhöhung der Sitzungsgelder, steckt diese aber dennoch gern in die Tasche. Bei der nun in Aussicht gestellten Korrektur stellt sich vor allem der „Grüne“ Renz quer. Die Bürger werden sich ihren Teil denken.

  • 28.02.2017, 17:34
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Bürstadt Spielplatz Kettelerstrasse - AfD fordert Transparenz

Die Erklärung der Frau Bürgermeister zum Spielplatz in der Kettelerstrasse ist doch recht eigenartig.
In den vergangenen Jahren hat man diesen Spielplatz mehr und mehr verwahrlosen lassen und auch Spielgeräte demontiert. Die geringe Frequentierung des Spielplatzes ist eine Folgewirkung dieser Politik und muss nun als Rechtfertigung für den Verkauf herhalten. Natürlich ist es nicht verwunderlich, dass Kinder und insbesondere Eltern mit Kleinkindern einen Spielplatz meiden, der von Zigarettenkippen und Glasscherben übersät ist. Wäre der Wille vorhanden gewesen, hätte man diesen Spielplatz durch entsprechende Pflege aufwerten können.

Zu erwähnen ist natürlich auch der neuerliche Baumfrevel mit der Zerstörung eines Jahrzehnte alten Baumbestandes. In anderen Städten wird über eine Baumschutzsatzung insbesondere der ältere Baumbestand geschützt. So heißt es in der „Satzung über den Schutz von Bäumen“ der Stadt Bensheim: „Bäume sind wegen ihrer Schönheit, Seltenheit oder natürlichen Eigenart, ihrer Bedeutung für das Ortsbild und den Umweltschutz, insbesondere für das Kleinklima und die Luftreinhaltung sowie als Lebensraum für Tiere wesentlich für die Lebensqualität in der Stadt und deshalb zu schützen“. Solange noch die Möglichkeit besteht, sollten sich die Bürstädter Bürger ein Bild vom Baumbestand am Spielplatz Kettelerstrasse machen!

Den Bürgern ist nach wie vor nicht bekannt, zu welchem Preis das fast 2200qm große Gelände an den Bensheimer Investor verkauft wurde. Entsprechende Anfragen von Bürgern beantwortet die Verwaltungschefin nicht. Wir stellen diese Frage daher nochmals in aller Öffentlichkeit, um Frau Schader die Gelegenheit zu geben, die in einer Demokratie übliche Transparenz herzustellen.

  • 23.02.2017, 15:30
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Feuerwehr Ritschweier als Zahnrad der Weinheimer Feuerwehr

Jahreshauptversammlung der Feuerwehrabteilung Ritschweier

[RM] Feuerwehrkommandant Reinhold Albrecht sieht die Weinheimer Feuerwehr wie ein Uhrwerk, bei der jedes Zahnrad funktionieren muss, damit alles richtig läuft und funktioniert. Dies sagte er auch auf der Jahreshauptversammlung der Abteilung Ritschweier, die ein kleines aber unverzichtbares Zahnrad innerhalb der Weinheimer Feuerwehr darstellt. Wie wichtig, die Wehr ist belegten auch die Zahlen, die Abteilungskommandant Ralph Seiberling in seinem Jahresbericht für das Jahr 2016 vorstellte. 34 Feuerwehrangehörige sind Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr im Ort. 19 Männer und eine Frau sind aktiv im Dienst mit einem Durchschnittsalter von 47,4 Jahren. 14 Männer bilden die Alters- und Ehrenabteilung mit einem Durchschnittsalter von 76,0 Jahren. Die Einsatzkräfte der Abteilung trafen sich zu 16 Übungen um sich weiterzubilden. Zehn Einätze waren von den Freiwilligen zu bewältigen. Fünf Brände, 4 technische Hilfeleistungen und ein Fehlalarm forderte die Wehr.

Abteilungskommandant Ralph Seiberling freute sich mit seinem Stellvertreter Sven Ballas auch verdiente Feuerwehrangehörige zu ehren und zu befördern. So wurde Gerhard Himmel für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Christof Schäfer wurde zum Brandmeister und Jürgen Boldt zum Oberfeuerwehrmann befördert. Zu den ersten Gratulanten gehörten Ortsvorsteher Karl-Friedrich Kippenhan, Ehrenkommandant Norbert Kippenhan, Feuerwehrkommandant Reinhold Albrecht mit seinem Stellvertreter Andreas Schmitt sowie die Fördervereinsvorsitzende Claudia Seiberling und die Damen und Herren des Ortschaftsrates.

Text: Ralf Mittelbach

  • 21.02.2017, 20:06
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Heppenheimer Wochenmarkt ab 8. März am neuen Standort

Seit vielen Jahren findet der beliebte Heppenheimer Wochenmarkt in der ‚Bachgass‘ statt. Daran wird sich mit dem Beginn der Baumaßnahmen am ehemaligen Kaufhaus Mainzer (Friedrichstraße 21) Anfang März nur bedingt etwas ändern. Der Wochenmarkt findet ab Mittwoch, 08.03.2017 weiterhin in der Fußgängerzone statt, verschiebt sich aber in den Kreuzungsbereich östliche Friedrichstraße und den angrenzenden Graben.

Die einzelnen Händler und Stände werden an folgenden Stellen zu finden sein:

· Frischen Fisch gibt es bei Fisch Jäger vor der Redaktion des Starkenburger Echos (Friedrichstraße 10-12).

· Familie Dorn wird wie gewohnt Obst und Gemüse vor dem eigenen Laden in der Friedrichstraße präsentieren.

· „Rosenrot“ bietet frische Blumen und Gestecke in der oberen Friedrichstraße vor dem eigenen Laden an.

· Obst und Gemüse-Stand Trauth verkauft seine Waren in der oberen Fußgängerzone auf der nördlichen Seite neben dem Eingang zur Starkenburg Passage.

· Herr Bauer wird mit seinen Odenwälder Spezialitäten auf dem nördlichen Graben vor den Holzbänken zu finden sein

· Ebenfalls auf dem nördlichen Graben verkauft Herr Yildirim mittwochs seine mediterranen Köstlichkeiten.

· Samstags wird das Angebot von „Die Olive“ und abwechselnd vom Odenwälder Wildgenuss und dem Bauernhof Röder aus Ober-Hambach ergänzt.

Der Heppenheimer Wochenmarkt hat wie gewohnt mittwochs und samstags von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr geöffnet und bietet regionale Produkte an.

Der Wochenmarkt wird mit dem vorhandenen Freisitzbereich vor Tchibo und Eiscafé Riviera einen attraktiven Anziehungspunkt bilden. Die Begegnung und Austausch mit Bekannten ist hier ebenso möglich wie der kurze Halt auf den Parkplätzen am Graben für den schnellen Einkauf. Möglicherweise generiert der neue Standort auch zusätzliche Kundschaft, denn auf vorbeifahrende Fahrzeuge wirkt der Markt sehr einladend.

  • 21.02.2017, 20:02
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Spektakuläre Rettungsaktion einer Katze in Rimbach

(OS) Eine Katze auf einem Baum forderte am Wochenende die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rimbach. Die ehrenamtlichen Rettungskräfte wurden zunächst am Samstagmittag zur Tierrettung von der Leitstelle alarmiert. Eine besorgte Nachbarin hatte die seit neun Tagen vermisste Katze auf einem Baum entdeckt und den Notruf abgesetzt. Mit Hilfe der Anhängeleiter stiegen die Floriansjünger dem Kleintier entgegen, welches jedoch in die Baumkrone flüchtete. Wir haben den Einsatz an dieser Stelle abgebrochen, um die Katze wieder zur Ruhe kommen zu lassen, so Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener. Die Hoffnung der Tierretter, dass die Katze allein den Weg nach unten findet, wurde jedoch nicht erfüllt.

Die Lagebesprechung am Sonntagvormittag ergab, dass weder die spezielle Tierrettungsgruppe aus dem Rhein-Neckar-Kreis, noch Baumkletterer die Katze befreien konnten. Auch der Einsatz der Drehleiter aus Mörlenbach wurde geprüft, jedoch war die Leiter nicht lang genug.

Nach Abwägung weiterer Ideen führte schließlich eine eher unkonventionelle Lösung zum Erfolg: Am Sonntagnachmittag spannte das THW mit Hilfe eines Gerüsts und mehrerer Planen ein Netz um den Baum. Mit etwas Nachhilfe sprang die völlig entkräftete Katze mit einem beherzten Satz in das weiche Polster und fand so wieder festen Boden unter den Füßen. Den Dank des glücklichen Besitzers leitet die Feuerwehr an alle beteiligten Organisationen gerne weiter. Der Einsatz war gegen 22 Uhr beendet.

Symbolfoto: Katze im Baum

  • 21.02.2017, 19:35
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Termine 2017: Ferienspiel-Programm der Stadt Heppenheim

Wie jedes Jahr finden während der hessischen Ferien wieder Ferienspiele bzw. Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche aus Heppenheim statt.

Die voraussichtlichen Termine in diesem Jahr sind:

Osterferien

Oster-Programm vom 10.4. bis 13.04.2017 für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren

Sommerferien

Ferienspiele vom 24.07. bis 05.08.2017 für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren.

Herbstferien

Herbst-Programm vom 16.10. bis 20.10.2017 für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren.

Weitere Informationen zu unseren Ferienprogrammen, den Ferienspielen sowie der jeweiligen Anmeldung werden in Kürze sowohl in der Presse als auch im Internet unter www.stadtjugendpflege.heppenheim.de bekannt gegeben

  • 21.02.2017, 18:00
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Infostand der AfD zum Thema Islam

Großen Zuspruch erfuhr die AfD Bürstadt bei ihrem Infostand am vergangenen Samstag vor dem historischen Rathaus. Die AfD informierte die Bürger insbesondere über die Themen Salafismus und Islam. Hierbei wurden auch die Aktivitäten der islamischen Organisation DITIB beleuchtet. Der türkisch-islamische Verband betreibt in Deutschland über 900 Moscheen und ist direkt der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstellt. Ditib vertritt einen fundamentalistischen Islam mit all seinen totalitären, menschenrechtswidrigen und frauendiskriminierenden Inhalten. In die Schlagzeilen geriet Ditib vor wenigen Tagen, als bei auf Betreiben der Bundesanwaltschaft durchgeführten Razzien in Moscheen Beweismaterial im Zusammenhang mit Spionagevorwürfen gefunden wurde…
Unterstützt wurde die Bürstädter AfD von Parteifreunden aus dem Kreisgebiet und von Mitstreitern aus Worms: Der Wormser AfD-Bundestagskandidat Matthias Lehmann und der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Heribert Friedmann standen interessierten Bürgern Rede und Antwort.

  • 20.02.2017, 19:50
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Die Strahlemann-Vision weiter an der Bergstraße stärken – Landrat Engelhardt und Heppenheims Bürgermeister Burelbach zu Strahlemann-Botschaftern ernannt

Am 9. Februar wurden Christian Engelhardt, Landrat des Kreises Bergstraße und der Heppenheimer Bürgermeister Rainer Burelbach zu Strahlemann-Botschaftern ernannt.

  • 20.02.2017, 18:33
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Tuesday Night Club auf der Kleinkunstbühne im Hotel „Halber Mond“

Nach dem überaus erfolgreichen Start im Jahr 2016 und der großen Nachfrage geht der Tuesday Night Club, in Kooperation mit dem Hotel „Halber Mond“,auch im neuen Jahr weiter.

Der Tuesday Night Club richtet sich an die Schüler der Musikschule, Musiker aus der Stadt und der Region und an alle, die Ihr musikalisches Können einem interessierten Publikum zeigen möchten. Begleitet werden sie dabei von einer Liveband, bestehend aus Lehrern der Musikschule Heppenheim.

Am nächsten Termin, Dienstag, 21. Februar 2017 um 20.00 Uhr eröffnet wie immer die Lehrerband der Musikschule mit zwei bis drei bekannten Songs. Zum dritten Mal ist Katja Hoch dabei, die diesmal kein eigenes Liedgut, sondern Coversongs darbieten wird. Außerdem präsentiert das Ensemble O´CAT stimmungsvollen Irish Folk.

Weitere Tuesday Night Clubs sind für den 25. April und den 27. Juni geplant. Der Junitermin findet auf dem Weinmarkt im Amtshof statt.

Weitere Termine der Musikschule:
19.3.17, 20.00 Uhr, 10. Heppenheimer Jazznacht in Kooperation mit Forum Kultur im Saalbaukino
26.3.17, 15.30 Uhr, Musikschulkonzert „Espresso für die Ohren“ im Festsaal „Halber Mond“
10.6.17, 10.00-13.00 Uhr, Tag der offenen Tür in der Musikschule

Weitere Informationen und Fragen bitte direkt an die Musikschule Heppenheim unter 06252-959350 oder musikschule(at)stadt.heppenheim.de

  • 13.02.2017, 20:14
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Herr Erb und der ZAKB - Leserbrief an die Redaktion

Behauptung des ZAKB:
Abfallentsorgung: Die Mindestgebühren für Restabfalltonnen des ZAKB halten sich seit Jahren auf
einem niedrigen Niveau.

Müllvermeidung hat sich gelohnt.
Dazu folgende Stellungnahme:
Die im Grundgesetz enthaltenen Artikel stehen im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen
Darin sind die grundlegenden staatlichen System- und Wertentscheidungen unseres Rechtsstaates
festgelegt.

Der ZAKB hat nicht das Recht mit der Mindestgebühr oder Grundgebühr das Grundgesetz auszu-
schalten. Auch sich verändernde Treibstoffpreise, Verwertungserlöse und Müllverbrennungskosten
können unser Grundgesetz nicht aushebeln.

Seit Jahren versucht der ZAKB meine freie Meinungsäußerung mit Widerspruchsgebühren abzustra-
fen. Auch in diesem Jahr enthielt der Gebührenbescheid den Betrag von 40,79 Euro für eine freie
Meinungsäußerung als Restschuld aus Vorjahren (2014), die sofort fällig sei. Pfändungsversuche
sind bereits gescheitert.

  • 13.02.2017, 19:52
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