Heitland: 5.800 Euro für den FC Fürth 1949

Der Fußballclub Fürth 1949 e.V. erhält 5.800 Euro aus dem Landesförderprogramm „Weiterführung der Vereinsarbeit“. Das berichtet CDU-Landtagsabgeordnete Birgit Heitland heute aus Wiesbaden:

„Mit der Zuwendung unterstützt das Land Hessen den FC Fürth bei der Umrüstung der Flutlichtanlage auf moderne LED-Technik. Das hat gleich mehrere Vorteile: Die neue Lichttechnik sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung und schont dabei auch noch die Umwelt, sowie den Geldbeutel des Vereins – denn sie verbraucht weniger Energie. So leistet der FC Fürth einen Beitrag zum Klimaschutz.“

„Ich bin froh, dass die CDU-geführte Landesregierung den Vereinen bei Investitionen und Modernisierungen dieser Art zur Seite steht. Denn gerade in der Corona-Krise brauchen sie jede mögliche Unterstützung, um ihr wichtiges Angebot für die Bürgerinnen und Bürger aufrechtzuerhalten“, so Heitland abschließend.

  • Gestern, 08:37
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B 37: Wartungsarbeiten im Tunnel Hirschhorn

Hessen Mobil: Vollsperrung am Dienstag

Am Dienstag, den 29. September werden im Zuge der Bundesstraße B 37 bei Hirschhorn turnusmäßige Wartungsarbeiten im Tunnel Hirschhorn durchgeführt.

Für die Durchführung der Wartungsarbeiten ist eine Vollsperrung des Tunnels zwischen 9:00 und 15:00 Uhr erforderlich.

Die Umleitung während der Zeit der Vollsperrung erfolgt über die Landesstraße L 3105 entlang der Neckarschleife durch Hirschhorn.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter mobil.hessen.de oder verkehrsservice.hessen.de

  • Gestern, 07:46
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„Sauberhafter Kindertag“ am 02. Oktober 2020 in Heppenheim

Unsere Kleinsten setzen Zeichen für den Umweltschutz

Am „Sauberhaften Kindertag“ sind wieder die Umweltschützer von morgen unterwegs. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Kindern in ganz Hessen gehen auch unsere Kleinsten der städtischen Kitas Hambach-Löwenzahn, Krümelkinder, Karlchen, Buntspecht, Arche Noach und Drachenbande in Heppenheim mit gutem Beispiel voran und sammeln am Freitag, den 02. Oktober 2020, leichtfertig weggeworfene Abfälle ein. Auf spielerische Art lernen sie, was sie selbst für eine saubere Umwelt tun können.

Jede Einrichtung wird Ihre Umgebung unter die Lupe nehmen.

  • Kita Löwenzahn wird ab 10:30Uhr rundum um die Schlossberghalle aktiv sein,
  • Kita Krümelkinder macht ab 10:30Uhr die umliegenden Spielplätze in der Nordstadt blitzeblank,
  • Karlchen wird ab 09:30Uhr die anliegenden Straßen und den Stadtbach sauber machen
  • Kita Drachenbande räumt ab 10:00Uhr die Obstwiese an der Seestraße auf
  • KiTa Buntspecht ist ab 8:30Uhr unterwegs
  • Arche Noach wird den Erbach (der Bach an der Bürgermeister-Metzendorf-Straße entlang) ab 10:00Uhr ins Visier nehmen

Der „Sauberhafte Kindertag“ findet jährlich im Rahmen der Umweltkampagne der Hessischen Landesregierung „Sauberhaftes Hessen“ statt. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für eine intakte Umwelt, den Wert von Ressourcen und die Wichtigkeit von Abfallvermeidung zu schärfen. Seit 2002 haben jedes Jahr tausende hessische Bürgerinnen und Bürgern bei unzähligen Sammelaktionen selbst Hand angelegt und verschmutzte Flächen von Abfällen befreit.

Wie schon in den Vorjahren verlost „Sauberhaftes Hessen“ unter allen teilnehmenden KiTas 20 x 200 Euro, die von der Ehrenamtskampagne der Hessischen Landesregierung zur Verfügung gestellt werden.

  • 28.09.2020, 16:54
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Wachenberg Weinheim - Exkursion des Hirschberger Gemeinderates

Der Gemeinderat der Gemeinde Hirschberg besuchte zusammen mit Bürgermeister Ralf Gänshirt den Steinbruch der Porphyrwerke Weinheim-Schriesheim AG (PWS) in Weinheim.

Die Gemeinde Hirschberg ist Eigentümerin des Geländes am Wachenberg auf dem sich der Steinbruch befindet.

Bei seiner Exkursion wurde der Hirschberger Gemeinderat von Geschäftsführer Herrn Dickmeis, Betriebsleiter Herrn Kraft und Herrn Götz durch den Steinbruch begleitet und sachkundig über die Geschäftsaktivitäten und den Stand der Renaturierung im stillgelegten Betriebsteil informiert.

Der Steinbruch ist ein wertvoller Lebensraum für z.B., Greifvögel, Insekten und Amphibien, sowie Winterquartier für verschiedene Fledermausarten. Die PWS setzt hier vorbildlich und mit hohem Aufwand, auch in enger Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden, die langfristige Rekultivierung mit Verfüllung des Geländes um.

Derzeit läuft die Baustufe 2 der Verfüllung, für diese auch eine gültige Genehmigung vorliegt. Parallel hierzu werden naturschutzrechtliche Auflagen, wie die Verlegung der Lebensräume der Gelbbauchunke und Maßnahmen für die Zippammer, vorgenommen. Diese Maßnahmen werden auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus wurde mit den Vorbereitungen für den Genehmigungsantrag für den 3. Bauabschnitt der Verfüllung begonnen. Sofern der Antrag von den Genehmigungsbehörden zugestimmt wird soll mit der 3. Baustufe in 2022 begonnen werden.

  • 26.09.2020, 18:04
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Kreative Bilder zum Tag der Nachhaltigkeit

Die Stadt Heppenheim hat sich über viele Bildabgaben zur Malaktion am 6. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit gefreut. Heppenheimer Kinder waren dazu aufgerufen, ein selbstgemaltes oder gebasteltes Bild zum Thema „So lebe ich nachhaltig…“ in der Tourist Information abzugeben. Als Dankeschön gab es einen flexiblen Edelstahl-Trinkhalm der Heppenheimer Firma MONOFLO Produktions GmbH & Co. KG. Eine Auswahl der eingegangenen Bilder ist noch bis zum Ende der Woche im Schaufenster der Tourist Information in der Heppenheimer Fußgängerzone ausgestellt.

Bildunterschrift: V.l.n.r. Petra Post, Tourist Information, Kerstin Weis, Nachhaltigkeitsbeauftragte, Bürgermeister Rainer Burelbach, Jeannine Mader, Tourist Information. Bildrechte: ifok GmbH.

  • 15.09.2020, 16:11
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Tierschutzpartei will Urban Gardening etablieren

Der Heppenheimer Stadtverordnete Yannick Mildner (Tierschutzpartei) will das sogenannte Urban Gardening in Heppenheim einführen. Hiervon spricht man, wenn freie Flächen innerhalb von Städten zum Anbau von Nutzpflanzen verwendet werden. Dies beinhaltet Gemüse-, Obst-, Blumen- oder Kräutergärten, deren Produkte überwiegend innerhalb der Stadt verwendet werden. Der Trend zur urbanen Landwirtschaft entwickle sich durch das zunehmende Bewusstsein für gesunde Ernährung, die Umwelt, und Nachhaltigkeit, weltweit immer stärker, so der 28-Jährige in der Begründung seines eingereichten Antrags. Konkret soll die Stadt Heppenheim Anbauflächen für Urban Gardening schaffen. „Das Ziel ist die Nutzung des städtischen, öffentlichen Raums, zum Anbau von Lebensmitteln. Denkbar wären kollektiv betriebene Gemeinschaftsgärten. Für solche Gärten sind nicht zwingend größere Flächen erforderlich: Viele Gemeinschaftsgärten nutzen z.B. Paletten und Hochbeete. Zur detaillierten Ausgestaltung sollen auch die Erfahrungen von Städten herangezogen werden, die bereits Urban Gardening etabliert haben“, so Mildner im Antragstext. Große Vorteile des kommunalen Anbaus von Lebensmitteln seien der fast vollständige Wegfall von klimaschädlichen Transportwegen, die Einsparung von Wasser sowie das Schaffen eines Bewusstseins für Nachhaltigkeit.

Urban Gardening boomt in Hessen. In Frankfurt gibt es 19 Projekte. Auch in Darmstadt[1], Offenbach[2], Gießen[3], Marburg[4] und Kassel[5] gibt es entsprechende Projekte. Finanzielle Unterstützung gibt es nach Angaben des Hessischen Umweltministeriums unter anderem über Städtebauförderprogramme und direkte Zuschüsse.[6][7] Jenes Ministerium hat ebenfalls eine Broschüre zum Thema „Urban Gardening“ herausgegeben.[8]

Manche Städte denken bereits größer und etablieren Urban Farming. Hiervon spricht man, wenn große Flächen zum Anbau von Lebensmitteln verwendet werden, wie z.B. Dächer. Erste Urban Farming-Projekte gibt es bereits in Berlin, Nürnberg und Leipzig.

  • 06.09.2020, 16:28
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Heppenheimer Friedensaktivist Jürgen Bodemer wieder auf Tour

Heppenheim. Vor 5 Jahren war er schon unterwegs mit der Mahnwache auf dem Graben. Nun ist er wieder zurück. Mit neuen Texten und Liedern aus dem täglichen Leben. Alle Infos dazu gibt es hier http://mahnwache-starkenburg.de/

Seine Lieder finden Sie hier auf der Seite. http://www.neue-deutsche-hoelle.de/

  • 31.08.2020, 17:48
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Traditionelle Haxe bei der DLRG Lampertheim im September

Haxe „TO GO“ am 19. September 2020

„Corona“ hat im Jahr 2020 viele Veranstaltungen verhindert. Auch die traditionelle Kerwe kann daher nicht in der gewohnten Art und Weise stattfinden.

Die DLRG Lampertheim möchte dennoch der Bevölkerung anbieten, am Samstag, 19.September 2020 in den Genuss von Haxe und Salat zwischen 18:00 Uhr und 21:00 Uhr zu kommen.

Unsere Mitglieder bieten gegrillte Haxe „to go“ unter Berücksichtigung der geltenden Hygienevorschriften an.

Eine Vorbestellung über die Homepage unter: lampertheim.dlrg.de und dem Unterpunkt „Mitglied werden“ - Vorkerwe:Haxenbestellung ist notwendig.

GEMEINSCHAFT und Ehrenamt wird bei uns großgeschrieben. Auch in schwierigen Zeiten sind wir für Sie da!

Über ein reges Interesse freuen wir uns.

Bild: Pixabay

  • 30.08.2020, 12:43
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In der Corona-Zeit erweisen sich die Tageseltern in Weinheim wieder einmal als wichtiger Pfeiler der Kleinkinderbetreuung

Von Vertrauen geprägt

Weinheim. Lucia Katzer ist ein Naturmensch. In ihrer Freizeit fährt sie Fahrrad oder stapft am liebsten durch den Wald. Bei Wind und Wetter. Auch zuhause hält sie sich am liebsten im Garten auf. Diese Vorliebe ist der gelernten Erzieherin in den vergangenen Wochen gerade recht gekommen. Ihr und „ihren“ Kindern. Denn sie waren eigentlich immer an der frischen Luft. So wie es sein soll in Corona-Zeiten.

Lucia Katzer ist eine von 50 Tagesmüttern (und Tagesvätern) in Weinheim. Diese Fachkräfte stellen schon seit Jahren einen wichtigen Pfeiler im Weinheimer Betreuungsangebot dar, vor allem für Kleinkinder unter drei Jahren 167 Kinder besuchen derzeit eine solche „Tagespflegestätte“, in der Verwaltung wird die Aufgabe im Amt für Soziales, Jugend, Familie und Senioren betreut. Der Trend ist in den letzten Jahren erfreulich positiv, bestätigt Amtsleiter Claus Hofmann – sowohl was die Nachfrage der Familien angeht, aber auch bei den Tagesmüttern selbst.

weiterlesen hier......

  • 26.08.2020, 09:41
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Jugend- & Bambinifeuerwehr Heppenheim starten aus der Coronapause

Es geht endlich wieder los! Nach den Sommerferien darf auch unser Nachwuchs endlich wieder den Ausbildungsbetrieb aufnehmen.
Die Bambinifeuerwehr (für Kinder ab 6 Jahren) findet ab dem 02.09.2020 jeden zweiten Mittwoch von 17 Uhr bis 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt.
 
Die Jugendfeuerwehr (für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren) findet ab dem 26.08.2020 jeden zweiten Mittwoch von 18 Uhr bis 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt.
 
Alle Kinder und Jugendlichen sind eingeladen sich unsere Gruppenstunden anzuschauen. Um euch und uns bestmöglich zu schützen, halten wir uns natürlich an unser vorgegebenes Hygienekonzept.
 
Wir freuen uns auf euch, euer Betreuerteam!
 
Bild: FF Heppenheim
  • 21.08.2020, 12:20
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Senioren Union Bergstraße fordert Digitallotsen.

Kreis Bergstraße. Wie eine Regierungskommission in dieser Woche in Berlin festgestellt hat, besteht die Gefahr, dass ältere Menschen bei der schnellen Entwicklung der Digitalisierung von der gesellschaftlichen Entwicklung abgehängt werden. Bereits 2018 hatte die CDU-Bergstraße mit einem Antrag erreicht, dass im CDU-Wahlprogramm zur Landtagswahl die Forderung nach einem Digitalisierungslotsen aufgenommen wurde. Denn nicht jeder lernt in Schule oder Beruf mit den modernen Medien und der Digitalisierung umzugehen. So sollen ja nun auch für Lehrkräfte umfangreiche Lernangebote bereitgestellt werden. Gerade Ältere, die nicht einen geschulten und digital-fitten Enkel in der Nähe haben, können dadurch von der nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung in der Gesellschaft abgehängt werden. Denn es nutzt nichts, einen PC oder ein Tablet zu haben, wenn man nicht damit umgehen kann. Dabei geht es nicht nur um Dinge wie Facebook oder Skype, die der sozialen Vernetzung dienen. „Die Verwaltungen in den Kommunen stellen immer mehr auf Digitale Abwicklung um. Das darf an den älteren Menschen nicht vorbeigehen. Die Seniorenunion der CDU Bergstraße fordert daher alle politischen Ebenen auf, pädagogisch geschulte Digitalisierungslotsen einzusetzen, damit ältere Menschen nicht abgehängt werden“, so der Vorsitzende der Seniorenunion, Jürgen Unger aus Viernheim, zu dem Bericht der Regierungskommission. Diese Forderung nach Digitalisierungslotsen stellt die Seniorenunion auch für das Wahlprogramm der CDU-Bergstrasse.

  • 20.08.2020, 07:59
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Stärkere Kontrollen am Weinheimer Waidsee

Stadt und Polizei wollen vermehrt auf die Einhaltung der Corona-Regeln an „wilden“ Seezugängen achten und weitere Verstöße ahnden

Weinheim. Es ist eine skurrile Situation: Am Waidsee-Strandbad in Weinheim läuft auch bei 36 Grad im Schatten der Badebetrieb ordnungsgemäß und vernünftig ab. Keine Warteschlangen an der Kasse, auf der Liegewiese ist genügend Platz für eine begrenzte Zahl von Besuchern, um Abstände einzuhalten. Die Zahl der Besucher wird über eine App geregelt.

Nur wenige Hundert Meter entfernt an mehr oder weniger heimlichen Stellen des Seeufers ergibt sich ein ganz anderes Bild: Die Menschen strömen in Massen zum See, legen ihre Handtücher so nah zusammen wie am Mallorca-Strand, spielen Federball zwischen Menschengruppen – so als hätte es Covid 19 nie gegeben. Abends werden Würstchen gegrillt. Am nächsten Morgen ist der Bauhof lange beschäftigt, um alles wieder sauber zu machen.

„Die Lage rund um den Waidsee hat sich durch den begrenzten offiziellen Badebetrieb am Strandbad und einige ganz geschlossene Bäder in der Region leider verschärft“, bestätigt Weinheims Pressesprecher Roland Kern. Die große Hitze der vergangenen Tage trage ihren Teil dazu bei, dass „wildes Baden und anderes“ am Waidsee immer problematischer wird.

Es entstehen im wahrsten Sinne des Wortes brenzlige Situationen, gibt Kern zu Bedenken. Die Vermüllung nimmt zu, die Brandgefahr bei der Trockenheit sei viel zu hoch. Die Uferstellen seien für einen Badebetrieb nicht vorgesehen und entsprechend auch nicht befestigt. „Insbesondere für Kinder und ältere Menschen kann es sogar lebensgefährlich sein, an verborgenen Stellen ins Wasser zu gehen“, so der Sprecher.

Die Stadt verweist auf eine Waidsee-Nutzungsordnung, die in Auszügen auch auf Hinweisschildern rund um den See zu sehen ist. Darin steht klar, dass wildes Baden verboten ist, übrigens auch für Hunde. Auch das Lagern am Seeufer und erst recht das Grillen. Bei Zuwiderhandlung – auch das steht in der Verordnung – können Bußgelder fällig werden.

Wenn diese Verstöße in den vergangenen Jahren auch meistens ungeahndet blieben, wollen Polizei und Ordnungsamt nun wegen der Verschärfung des Problems und wegen der Corona-Regeln härter durchgreifen. Schon für diese Woche sind Kontrollen angesetzt. Es gehe dabei darum, die Natur, das Erholungsgebiet Waidsee aber auch Menschen vor Schaden zu bewahren.

Bild: Müllentfernung am Waidsee durch den Bauhof

  • 16.08.2020, 12:30
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Kanalbau in Oberflockenbach sogar früher fertig als gedacht – Stollenbauverfahren hat sich bewährt

Unter Tage wurde gut geschafft

Weinheim-Oberflockenbach. Seit Jahren baut die Stadt Weinheim nach und nach das Kanalnetz im Ortsteil Oberflockenbach aus; das ist im hügeligen Gelände mitunter knifflig. Wenn dann auch noch der Straßenverkehr betroffen ist an Stellen, die eng sind, braucht man besonders gute Ideen. Im Weinheimer Tiefbauamt hat man sie. In der Großsachsener Straße zwischen Cestarostraße und Tankstelle musste in den vergangenen Monaten aus Kapazitätsgründen der Kanal ausgetauscht werden Auf einer Strecke von 50 Metern wurden seit Baubeginn im April die Kanalrohre komplett ausgetauscht; ihr Durchmesser ist nun doppelt so groß: 50 Zentimeter, der neue Kanal dürfte auch bei künftigen Starkregen einiges wegstecken.

Um eine Vollsperrung auf der Durchfahrtsstraße zu vermeiden, hatte der Gemeinderat im Frühjahr auf Vorschlag der Tiefbauingenieure der Stadt ein unterirdisches Stollenbauverfahren beschlossen, auch wenn es deutlich teurer ist als ein so genannter „offener Bau“. Von einer Startbaugrube aus wurde hierbei in bergmännischer Bauweise ein Stollen angelegt, in dem dann die Kanalrohre verlegt werden – also unter Tage. Jetzt nach Abschluss der Kanalverlegung wurden Stollen und Startbaugrube wieder verfüllt, es sind fast keine Spuren der Baustelle mehr zu erkennen. Die Bauzeit war mit etwa vier Monate geplant, nun konnte die Maßnahme sogar schon etwas früher abgeschlossen werden. Nicht nur der Zeitrahmen passte genau, auch die Kosten in Höhe von 285 000 Euro wurden eingehalten.

Und doch handelte es sich nur um einen weiteren Abschnitt der großen Modernisierung des Kanalnetzes in Oberflockenbach. Voraussichtlich im ersten Quartal kommenden Jahres werden die Arbeiten im Bauabschnitt oberhalb der Tankstelle fortgesetzt. Dann kann aber „offen“ gebaut werden. Die Straße dort ist breiter, außerdem verbindet das Tiefbauamt den Kanalbau mit einer grundhaften Erneuerung der Straße.

  • 14.08.2020, 09:40
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Sängerquartett-Ehrenvorsitzender Karl Leitner feiert 70. Geburtstag

MITTERSHAUSEN. Karl Leitner verkörpert den Geist des Sängerquartetts 1925 Mittershausen-Scheuerberg wie kein anderer. Der Verein ist nicht nur sein Hobby, sondern vielmehr seine Leidenschaft; er "lebt und leidet" für den und mit dem Verein. Im Sängerquartett ist er aktiv seit dem Jahr 1973. Zuvor war er in jungen Jahren aus seiner Heimat Weitental in Südtirol in den Odenwald gekommen. Die Liebe führte ihn nach kurzer Zeit nach Mittershausen, wo er eine Familie gründete und seinen Lebensmittelpunkt fand. Von Anbeginn an engagierte er sich für den Verein, und so wurde er bereits 1976 Schriftführer und im Jahr 1986 Vorsitzender des Vereins; dieses Amt führte er bis zum Jahr 2000 aus.

Auf Leitners Initiative hin konnte den Sängern Anfang der 80er Jahre ein eigenes Zuhause geschaffen werden: Den Kohlekeller der ehemaligen Schule Am Auwiesenberg verwandelte er mit seinen Mitstreitern in ein kleines, schmuckes Sängerheim, das letztendlich die Grundlage für den Weiterbestand des Vereins war. Unter seiner Führung erlebte das Sängerquartett einen stetigen Aufschwung; vor allem die Förderung der Jugend war ihm stets ein besonderes Anliegen.

Mit alledem war seine "Mission Sängerquartett" aber keineswegs beendet. Er bekleidete das Amt des 2. Vorsitzenden und wirkte als Beisitzer im Vorstand mit. Er bringt sich darüber hinaus über viele Jahre hinweg bis heute als "Vereinswirt" ein. So gab und gibt es keine Singstunde, in der er nicht für eine gute Verpflegung und somit eine angenehme Atmosphäre im Sängerheim sorgt.

Für seine Verdienste um den Verein wurde Karl Leitner im Jahr 2000 vom damaligen Ersten Beigeordneten des Kreises Bergstraße Egon Straub der Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen. Im Januar 2017 ernannte ihn das Sängerquartett zum Ehrenvorsitzenden.

Am 13. August feiert er seinen 70. Geburtstag. Corona bedingt gibt es keine große Feier, aber eine Fete in kleinem Kreis. Es gratulieren neben seiner Familie zahlreiche Freunde, Nachbarn und natürlich die Sänger und Sängerinnen des Sängerquartetts.

  • 13.08.2020, 16:41
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Stromausfall im 20-Kilovolt-Netz in Heppenheim und Hambach schnell behoben

Nach einem Stromausfall im 20-Kilovolt-Netz, in einem kleinen Teil von Heppenheim sowie in weiten Teilen Hambachs, hat die GGEW AG die Stromversorgung wieder hergestellt. Betroffen waren rund 1.000 Haushalte. Grund für den Stromausfall war ein Kabelfehler. Der Stromausfall ereignete sich gestern um 23:16 Uhr. Nach 30 Minuten waren ca. 40 % der betroffenen Haushalte wieder am Netz, nach 45 Minuten ca. 70 %. Um 00:12 Uhr war die Stromversorgung heute wieder komplett hergestellt.

„Die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserer Region hat für uns höchste Priorität. Mit Investitionen, Wartungen und Überprüfungen modernisieren und optimieren wir unsere Netze. Großer Dank an unseren Bereitschaftsdienst für die schnelle Behebung des Stromausfalls“, erklärt Uwe Sänger, Technischer Bereichsleiter und Prokurist GGEW AG.

Wer im Netzgebiet der GGEW AG eine allgemeine Störungsmeldung rund um die Energie- und Wasserversorgung hat, kann sich an die Störungs-Hotline der GGEW AG wenden. Dieser Service ist kostenfrei und rund um die Uhr erreichbar. Telefonnummer: 0800 80 30 300.

Symbolbild: Pixabay

  • 13.08.2020, 12:19
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Heppenheim - Aufruf zum Wassersparen

Der Verbrauch von Trinkwasser ist aufgrund der hohen Temperaturen in den letzten Tagen stark angestiegen. Durch die anhaltende Trockenheit werden vermehrt Gärten bewässert und Swimmingpools gefüllt. Um die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen zu können, appelliert die Stadtverwaltung an alle Bürger, sehr sparsam mit dem Wasser umzugehen.

Insbesondere gilt dies für die Bewohner des Stadtteils Ober-Laudenbach. Hier ist die Versorgungslage schon so angespannt, dass die Stadtwerke ab sofort damit beginnen werden, per LKW Wasser in den Stadtteil zu transportieren.

Die Stadt bittet dringend darum, den Wasserverbrauch an die momentane Situation anzupassen. Sollte sich die Lage weiter verschärfen, müssen ggf. weitere Einschränkungen getroffen werden.

  • 11.08.2020, 13:24
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Mildner will Sanierung der Postbrücke

Der Heppenheimer Stadtverordnete Yannick Mildner (Tierschutzpartei) drängt auf eine Sanierung der denkmalgeschützten Postbrücke in Heppenheim. Daher hat der 28-Jährige eine Anfrage beim Magistrat eingereicht. Bereits im Frühjahr 2017 sollte die Postbrücke an der Neuen Weschnitz zwischen Heppenheim und Lorsch saniert werden.[1] Die Gesamtkosten sollten sich auf 270.000€ belaufen, welche hälftig von den beiden genannten Gemeinden übernommen werden sollten. 25.000€ Zuschuss sollten vom Landesamt für Denkmalpflege beigesteuert werden. Weitere 20.000€ sollte die Versicherung eines Bauers zahlen, der mit einem seiner landwirtschaftlichen Geräte 2015 ein sechseinhalb Meter langes Stück der südlichen Brüstung herausgerissen hatte. Der Baubeginn für den ersten Abschnitt war für das Frühjahr 2017 geplant. 2020 wurde berichtet, dass die Postbrücke zunehmend verfällt. Gleichzeitig wurde von Verantwortlichen gesagt, dass die Sanierung „nicht vordringlich“ sei, da die Brücke „keinen Nutzen“ habe. [2] Verwunderlich sind diese Aussagen für Mildner, da die Brücke denkmalgeschützt ist. Sie diente früher als Postweg zwischen Mannheim und Heppenheim. „Weiterhin muss sichergestellt sein, dass keine Einsturzgefahr besteht, auch deshalb, weil die Brücke von Heppenheimer Gemarkung aus halbseitig betretbar ist“, so der Stadtverordnete weiter. Das jahrelange Hinauszögern der Sanierung werfe die Frage auf, wie relevant denkmalgeschützte Objekte für die Städte Heppenheim und Lorsch seien.

[1] https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/lorsch/die-postbrucke-wird-runderneuert_17447044, Zugriff am 07.08.2020

[2] https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/heppenheim-postbrucke-verfallt-zunehmend_21782231, Zugriff am 07.08.2020

  • 11.08.2020, 13:17
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Straßensperrung wegen Bauarbeiten in Ober-Hambach

Im Rahmen der Arbeiten zur Straßensanierung im Heppenheimer Stadtteil Ober-Hambach werden ab 17.08.2020 Straßenbauarbeiten durchgeführt, die eine Sperrung der Straße erfordern. Die Arbeiten werden in zwei Abschnitten durchgeführt (s. beigefügte Grafik). Die Arbeiten im ersten Abschnitt (ab Hausnummer 26 bis Ortsausgang) beginnen am 17.08.2020 und werden voraussichtlich zwei Wochen andauern. Im Anschluss folgt Bauabschnitt 2 ebenfalls für ca. zwei Wochen. Zum Abschluss der Maßnahme wird die Asphaltdecke über die komplette Strecke der beiden Abschnitte aufgebracht.

Für die Erschließung des Ortsteils werden Rettungs- und Notwege durch den Wald für Rettungsdienste, Feuerwehr und Anwohner hergerichtet. Beim Befahren dieser Wege ist besondere Vorsicht geboten, da jederzeit mit Spaziergängern und Wildquerungen gerechnet werden muss. Die Leerung der Mülltonnen der betroffenen Haushalte erfolgt über einen Sammelplatz.

Die Forststraße zwischen Ober-Hambach und Schannenbach bleibt für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

  • 10.08.2020, 13:31
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Senioren-Residenz Sankt Barbara: Blumen und Pralinen für fünf Azubis

Multikulti-Truppe besteht Prüfungen

Weinheim. Kleine Feierstunde in der Seniorenresidenz Sankt Barbara am Schlossberg: Gleich fünf junge Menschen haben den nächsten Schritt in ihrer Ausbildung gemeistert. Ana Mdinaradze hat in drei Jahren ihre staatliche Ausbildung zur Pflegefachkraft mit hervorragenden Noten bestanden und bekommt nun einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Die 29-jährige Georgierin flüchtete vor vier Jahren aus ihrem Land, um sich hier ein neues Leben aufzubauen. Mit der bestandenen Prüfung kommt sie ihrem Traum näher. „Ich möchte etwas im Bereich Pflege studieren“, sagte die neue Pflegefachkraft in perfektem Deutsch. „Wir werden sie auf jeden Fall weiter unterstützen“, so die Praxisanleiterin Natascha Arras und die Pflegedienstleiterin Anja Bräunig, die ihrer Kollegin einen Blumenstrauß und Pralinen überreichten. Mit dem unbefristeten Arbeitsvertrag ist übrigens ihr Bleiberecht in Deutschland gesichert. Mit Hatice Esendemir (Türkei), Mohamed Omar (Somalia), Daniel Öz (Deutschland) und Suhrab Mehmanov (Kirgistan) haben außerdem gleich vier weitere Azubis des Hauses ihren Abschluss zum Altenpflegehelfer bzw. zur Altenpflegehelferin bestanden. Drei von ihnen starten nun direkt in die neue generalistische Ausbildung, Ziel ist der Abschluss zum Pflegefachmann. Alle Vier unterstützen ihre Teams auf den Wohnbereichen, sie helfen bei der individuellen Pflege und Betreuung der Senioren in Sankt Barbara. Einrichtungsleiterin Mevla Pektas freute sich mit den Azubis über den Erfolg. „Wir sind hier ein tolles Team und auf unsere Multikulti-Truppe sehr stolz.“ MC

Bildunterschrift: Ana Mdinaradze (r.) hat die Ausbildung zur Pflegefachkraft bestanden. Mit ihr freuen sich weitere vier Auszubildende sowie Natascha Arras (l.) und Anja Bräunig (daneben) von der Seniorenresidenz Sankt Barbara. Bild: Callies

  • 28.07.2020, 10:39
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Zukünftige Schulkinder bauen zum Abschied ein Windspiel für ihre Kita

Unter dem Motto „Getrennt und wieder vereint“ haben die diesjährigen Schulanfänger der städtischen Kindertagesstätte Buntspecht ein buntes Windspiel als letztes gemeinsames Projekt erarbeitet. Dabei hatten die zwanzig „Schukis“ mit einigen Hindernissen zu kämpfen, denn in Zeiten von Corona gab es viele Einschränkungen. Gemeinsames Spielen und Basteln war über lange Zeit nicht möglich und das gemeinsame Projekt schien auf der Kippe zu stehen. Dann kam die Idee auf, einzelne Werke zu schaffen und am Ende zusammenzuführen.

Zunächst besorgten die Schulanfänger anhand einer Liste die Bastelmaterialien. Als sie die Kita im eingeschränkten Regelbetrieb wieder besuchen durften, begannen die Bastelarbeiten. Sie befestigten Naturmaterialien, Konservendosen, altes Besteck, Schrauben oder Perlen an Schnüren und anschließend an Stöcken. Die fertigen Werke wurden gesammelt und am Walnussbaum im Vorgarten der Kindertagesstätte zu einem großen Windspiel zusammengefügt. Damit bleiben die Schukis den Kindern und Erzieherinnen der Kita Buntspecht noch lange in guter Erinnerung.

Foto: Stadt Heppenheim; zukünftige Schulkinder präsentieren ihr Abschlussprojekt. Bild wurde von der Redaktion geschwärzt.

  • 26.07.2020, 16:24
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