DRK Mörlenbach sagt DANKE

Wir sagen Danke!!!

Wir bedanken uns bei allen Menschen, die uns im letzten Jahr zahlreiche Kleidungsstücke, Schuhe, Geschirr, Heimtextilien oder auch Einrichtungsgegenstände für die Kleiderkammer des DRK Mörlenbach gespendet haben. 

Die Kleiderkammer ist eine Einrichgung für bedürftige Menschen, sowie für Menschen, die auf nachhaltigen und umweltschonenden Konsum Wert legen.

Mehr als 5000 Personen konnten wir bis jetzt mit über 26.000 Teilen(Kleidungsstücken, Schuhe, Geschirr u. Spielsachen) behilflich sein.

Die Spenden müssen wir auf Qualität prüfen, bevor wir sie an Personen weitergeben dürfen. Leider müssen wir immer häufiger feststellen, dass Artikel nicht mehr zum Weitergeben geignet sind und wir zunehmden Waren entsorgen müssen, was für uns zusätzliche Arbeit bedeutet und unsere Zeit in Anspruch nimmt.

Wir vermitteln auch gerne größere Einrichgungsgegenstände. Da wir hin und wieder an unsere Kapazitätsgrenzen stoßen nehmen wir Möbel etc. nur nach Rücksprache. Zu unseren Öffnungszeiten sind alle Mitbürger/innen in und um Mörlenbach herzlich willkommen.

Sollte die Kleiderkammer doch einmal geschlossen sein bitten wir um Nachsicht, da unsere Arbeit ehrenamtlich ist und wir zum Teil noch unseren Berufen nachgehen.

Wir machen eine Umbau- und Weihnachtspause vom 16.12.19 bis 08.01.20. Während dieser Zeit bleibt die Kleiderkammer geschlossen.

Ab dem 09.01.20 sind wir zu unseren gewohnten Öffnungszeiten für sie da: 

Donnerstags von 15.00 - 18.00 Uhr, Freitags von 15.00 - 18.00 Uhr(jeden 2. Freitag, in den geraden Kalenderwoche) und Samstags nach Rücksprache Tel. Nr. 09209/3354 Fr. Stief und 06209/7974343 Fr. Walkhoff.

Ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2020

 

Ihr Kleiderkammerteam

 

DRK Mörlenbach

  • Gestern, 15:14
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Lorsch - Friedhofsentwicklungskonzept wird umgesetzt

Nächste Woche beginnen die Maßnahmen

Schon länger ist es ein Thema: Der Lorscher Friedhof soll verschiedene Umgestaltungen erfahren. Dabei wünschen sich viele Bürger, aber auch die AG Friedhof und schließlich die Stadtverordnetenversammlung sowohl Verbesserungen als auch Veränderungen. Die zusammengetragenen Wünsche, Anregungen und Kritikpunkte haben zum Erstellen eines sogenannten Friedhofsentwicklungskonzeptes geführt. Jetzt wird mit der Umsetzung dieses von der Politik beschlossenen Konzeptes begonnen.

Den Anfang macht „die wohl für alle sichtbarste Maßnahme, die nächste Woche beginnt“, so der Leiter des Bau- und Umweltamtes Volker Knaup. Die Rede ist davon, dass die Douglasien entlang des Hauptweges entfernt werden, wozu der Stadt von einem Baumsachverständigen geraten wurde. „Die etwa 50jährigen Gehölze mussten schon verschiedentlich herausgenommen werden, weitere würden absehbar folgen, die Allee ist jetzt schon lückenhaft“, so Knaup. Und weiter: „Teilweise bilden auch deren Wurzeln gefährliche Stolperfallen und auch Grabeinfassung heben sich durch das Wurzelwerk“. Dass die Maßnahme noch vor Weihnachten durchgeführt wird, hat wiederum haushalterische Gründe, weiß Knaup: „Die Mittel für das Fällen der Bäume und das Entfernen des Wurzelwerkes stehen für das Haushaltsjahr 2019 zur Verfügung.“

Diese „nicht einfache Entscheidung“ soll jedoch durch eine für Anfang 2020 terminierte Neugestaltungsmaßnahme gemildert werden: Anstelle der Nadelbäume wird eine Säuleneichenallee entstehen, „der Alleecharakter soll hier unbedingt erhalten werden.“ Zudem werden dort weitere Bänke aufgestellt und die zahlreichen Abfallcontainer sollen etwas reduziert, jedoch besser gelegen platziert werden.

Auch der Trend hin zu kleinere, also besser zu pflegenden Grabstätten fordert neue Ideen und Aufteilungen des Areals. So werden z.B. mit den sogenannten „Troggräbern“ Ruhestätten geschaffen, die ein gewisses Maß an individueller Ausgestaltung zulassen, jedoch das Maß der Grabpflege überschaubar gestalten, was auch für gesundheitlich eingeschränkte Personen besser zu bewältigen ist.

Der Bauamtsleiter weist darauf hin: „Wir bitten um Verständnis und um erhöhte Aufmerksamkeit, da nun immer wieder partielle Sperrungen des Friedhofs, beispielsweise um Rahmen der Baumfällarbeiten, nötig werden.“ Doch seien die Gefahrenstellen dann stets entsprechend und umfangreich abgesperrt.

  • 05.12.2019, 10:59
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Einhausen erhält 550.000 Euro aus Stadtumbauprogramm

Einhausen erhält 550.000 Euro aus Stadtumbauprogramm "Im Rahmen des Stadtumbauprogramms erhält Einhausen zur weiteren Umsetzung seiner Vorhaben 550.000 Euro aus dem Wirtschaftsministerium", teilt der Landtagsabgeordnete Alexander Bauer (CDU) mit.

Die Gemeinde wurde 2017 neu in das Stadtumbauprogramm aufgenommen und hat damit die Möglichkeit, mit finanzieller Unterstützung aus diesem Bund-Länder-Programm städtebaulich auf die Herausforderungen der Zeit zu reagieren. Das Vorhaben 'An der Weschnitz - Leben am grünen Band' wurde dabei im ersten Jahr mit 749.000 Euro und in 2018 mit 465.000 Euro gefördert.

"Nachdem ein integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept erstellt wurde, können nun die konkreten Maßnahmen in Angriff genommen werden, wobei der Neubau eines Weschnitzstegs den Anfang machen könnte. Ich bin sicher, dass sich Einhausen auch mit Hilfe des Landes positiv weiterentwickeln wird und die Chance nutzt, die Attraktivität und den Lebenswert in Einhausen zu steigern", so Bauer.

  • 03.12.2019, 12:19
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Adventskalender im Hallenbad HaWei mit tollen Geschenke für die Kleinen – am Nikolaustag gratis Eintritt sichern

Weihnachten in Badehosen

WEINHEIM. Weihnachtsstimmung gibt´s nicht nur mit kalter Nase, dicker Jacke, Fäustlingen und Mütze. Im Hallenbad HaWei der Stadtwerke Weinheim kommt sie in Badehosen auf. Wer ein rotes Exemplar im Schrank hat, sollte es am Nikolaustag unbedingt ins HaWei ausführen: Dann heißt es „freier Eintritt“ für alle in roter Badebekleidung oder mit Nikolausmütze – Erwachsene wie Kinder. Festlich geschmückt steht bereits ab Sonntag, 1. Dezember, ein Weihnachtsbaum im Hallenbad. Ganz besondere Schmuckstücke für die kleinen Gäste sind an ihm zu finden: die Tagesgewinne für die Adventskalender-Aktion im HaWei. Jeden Tag können Kinder bis zum 23. Dezember beim Besuch im Hallenbad auf ihr Losglück hoffen. Wer einen der Preise gewinnt, darf sein Geschenk vom Baum abhängen und mit nach Hause nehmen. Dieses Jahr warten besondere Preise zum Thema Wasser und Meer auf die Kleinen. Am Freitag, 6. Dezember, gibt es darüber hinaus für alle kleinen Besucher eine Überraschung vom Nikolaus. Dann aber bitte den dicken Bademantel einpacken: Draußen ist es schließlich kalt!

  • 01.12.2019, 14:24
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Das Ohnsorg-Theater kommt nach Weinheim

Theater Weinheim: Schlitzohriges Lustspiel von Wilfried Wroost mit dem berühmten Hamburger Ensemble und Heidi Mahler am 10. Dezember in der Weinheimer Stadthalle

Weinheim. Jeder Mensch kennt das Ohnsorg-Theater aus Hamburg. Es ist legendär. Ab und zu geht das berühmte Ensemble auf Tournee: Jetzt sind sie auch mal wieder in der Region: Bei der Kulturgemeinde in der Weinheimer Stadthalle am Montag, 10. Dezember.

Das Stück heißt „Ein Mann mit Charakter“ und das ist Bäckermeister Heinrich Hinzpeter. Doch mit seiner Besserwisserei haben es seine lieben Mitmenschen wahrlich nicht leicht. Nie lässt er jemanden ausreden und erfährt deshalb häufig nur die halbe Wahrheit. Als Mann mit Charakter hat er vor Jahren, als sein Bruder nach Amerika abgehauen ist, dessen schwangere Braut geheiratet. Die Ehe wurde allerdings vor sieben Jahren geschieden. Nun kündigt der Bruder seinen Besuch an. Wird jetzt Tochter Gisela erfahren, wer ihr richtiger Vater ist?

Tochter Gisela weiß, was sie will, und lässt sich nicht so einfach mit dem ersten besten Bäckerburschen verheiraten. Sie hat ein Auge auf den Finanzbeamten Teufel geworfen, sehr zum Unwillen von Heinrich Hinzpeter. Zum Glück gibt es da noch Oma Dora, Heinrich Hinzpeters betagte aber rüstige Mutter. Oma Dora greift mit fester Hand ordnend ein und entwirrt das ganze Kuddelmuddel – tatkräftig, diplomatisch und natürlich herrlich schlitzohrig und zum Wohl von Familie und Betrieb.

Heidi Mahler, Star des Ohnsorg-Theaters und Tochter der unvergessenen Heidi Kabel, ist natürlich Oma Dora und wird zusammen mit dem Ohnsorg-Ensemble einen prallen Theaterspaß, einen Lustspielknüller mit Gemüt auf die Stadthallenbühne zaubern – ein unverwüstlicher Ohnsorg-Klassiker aus der Schatztruhe der Hamburger Bühne.

Tickets gibt es im Vorverkauf über die Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim in der Stadthalle, telefonisch unter 06201/12 28 2, Montag bis Freitag von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr, an Vorstellungstagen von 9 bis 12 Uhr oder rund um die Uhr unter www.kulturgemeinde.de.

Foto: Oliver Fantitsch

  • 01.12.2019, 14:21
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Hilfe für das Katholische Sozialzentrum

Unser Haus hat einen Dachschaden! Der Regen tropft in die Ausgabestelle für die Tafelkunden und die ersten Deckenplatten lösen sich. Da wir den Schaden aus unseren vorhandenen Mitteln nicht bezahlen können, möchten wir recht herzlich um Spenden bitten. Im Sozialzentrum finden 200 Familien in den verschiedenen Abteilungen materielle Unterstützung und auch ein offenes Ohr. Die Zahl der bedürftigen Rentner und alleinerziehenden Mütter wächst kontinuierlich. Daher sind wir auf ihre Spende angewiesen und können dafür gerne auch eine Spendenquittung ausstellen.

Spendenkonto: Katholisches Sozialzentrum Viernheim, Sparkasse Starkenburg,
IBAN DE68 5095 1469 0013 3892 13 – Verwendungszweck „Dach“
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit dem „Freundeskreis Sozialzentrum Viernheim“ für einen Jahresbeitrag von 20.- Euro beizutreten. Wer über größere finanzielle Ressourcen verfügt kann auch Tafelritter, bzw. Tafeldame werden. Dafür ist ein Jahresbeitrag von 500.- Euro fällig. Nähere Infos darüber finden Sie unter katholisches-sozialzentrum-viernheim.de oder bei Gemeindereferent Herbert Kohl unter hkohl@sankt-himi.de bzw. 06204-914857

  • 30.11.2019, 17:59
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Umsetzung des Radverkehrskonzeptes in Lorsch

Ober-, Gutenberg- und Kantstraße nun ebenfalls Fahrradstraßen

Das für Lorsch erarbeitete Radverkehrskonzept wird von der Stadtverwaltung weiter umgesetzt: Seit Neuestem gibt es verkehrsrechtliche Änderungen zugunsten der Fahrradfahrerinnen und -fahrer in Straßen, die insbesondere als Schulweg zur/von der Werner-von-Siemens-Schule dienen. Dabei handelt es sich um die Oberstraße, die Gutenbergstraße und die Kantstraße. Befragungen der Hochschule Darmstadt, die das Radkonzept erarbeitet hatte, ergaben hier eine hohe Frequentierung: Kinder und Jugendliche, die im nördlichen Lorsch wohnen, nutzen häufig diesen Weg zu der oder von der Realschule kommend.

Zukünftig gilt in diesen Straßen: Der allgemeine Verkehr hat sich dem Radverkehr unterzuordnen. Es muss besondere Rücksicht auf die Zweiräder genommen werden und Fahrräder genießen auf Fahrradstraßen Vorrang. So dürfen auf einer Fahrradstraße mehrere Fahrräder auch nebeneinander fahren. Weiteres ändert sich für die anderen Verkehrsteilnehmenden jedoch nicht: Es darf wie bisher auf der Straße geparkt werden und die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h sowie den bestehenden Vorfahrtsregeln bleiben gültig.

Zwischenzeitlich war bereits ein Teilstück der Hügelstraße sowie die Straße „Am Birkengarten“ in Lorsch als Fahrradstraße ausgewiesen worden. Der Magistrat der Stadt ist sich sicher, mit der Ausweisung der Ober-, Gutenberg- und Kantstraße, einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Radverkehr zu geleistet zu haben.

  • 30.11.2019, 17:55
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Andrea Klawonn ist neue Standesamtsleiterin in Weinheim – Rund 2000 Paare hat sie schon getraut

Bei ihr sagt keiner Nein

Weinheim. Das Albtraumerlebnis jedes Standesbeamten musste Andrea Klawonn bislang nicht erleben. Was passiert, wenn in einer Trauung einer der Partner das Ja-Wort verweigert? Das kommt - erfreulicherweise – sehr selten vor. In Weinheim noch nie. Aber für den Fall hätte die neue Leiterin des Weinheimer Standesamtes einen „Plan B“. „Ich würde die Trauung unterbrechen, die Gäste höflich aus dem Saal bitten und mit der Person ein Gespräch unter vier Augen suchen“, beschreibt sie – nach 16 Jahren Erfahrung im Standesamt für alles gewappnet.

Der Hauptausschuss des Gemeinderates hat die 40-jährige Andrea Klawonn neulich zur neuen Leiterin des Standesamtes und damit zur Nachfolgerin von Ulrike Palm gewählt, die in den Ruhestand gegangen ist: nach 3000 Trauungen in 16 Jahren. Auch bei ihr gab es übrigens keine Nein-Sager. 16 Jahre lang war Andrea Klawonn nun Ulrike Palms Stellvertreterin. Sie stammt aus der Region; ist in Birkenau aufgewachsen und wohnt mittlerweile in Hemsbach. 

Wer in Weinheim, der Hochburg der Hochzeiten, das Standesamt führt, hat alle Hände voll zu tun. Bekanntlich ist Weinheim in der Region und in Baden-Württemberg die Stadt, in der – im Verhältnis zur Einwohnerzahl – am meisten geheiratet wird. Das liegt sicher am stimmungsvollen Trausaal im Schloss, an den Möglichkeiten zu feiern und dem Angebot, auch auf den Burgen zu heiraten; aber auch an der Flexibilität und der charmanten Ausstrahlung der Standesbeamten, die in Weinheim überwiegend Beamtinnen sind. 450 Paare geben sich im Durchschnitt pro Jahr in Weinheim das Ja-Wort.

Auch Andrea Klawonn lebt ihren Beruf mit Passion. Nach einem Vorgespräch bereitet sie sich individuell auf jedes Paar vor, sie will ihrem hohen – persönlichen Anspruch – gerecht werden. Es gab schon Momente, das musste die Standesbeamtin selbst ein Tränchen der Rührung von sich geben. Dazu steht sie. „Das wird nie zur Routine“, lächelt sie. Zwar sei eine Trauung stets auch ein Verwaltungsakt, der mit entsprechender Ernsthaftigkeit vorgenommen werden müsse, „aber immer individuell nach den Menschen ausgerichtet“. Und niemals banal. Aufgeregt ist sie nicht mehr, aber „eine positive Anspannung“ begleitet sie zur jeder Hochzeit. Sie selbst hat übrigens auch in Weinheim geheiratet, ihre Kollegin Nicole Ferger habe das damals – 2008 – ganz wunderbar gemacht.

In den Standesämtern wie in Weinheim stehen die Trauungen natürlich am meisten im öffentlichen Interesse; in Weinheim besonders, wo Brautpaare im Schlosspark oder im Hermannshof insbesondere am Freitag und Samstag zum Stadtbild gehören. Aber die Amtsaufgaben sind vielfältiger. Das Standesamt begleitet die Bürgerinnen und Bürger der Stadt buchstäblich „von der Wiege bis zur Bahre“, in freudigen und in traurigen Lebensmomenten. Entsprechend nah‘ sind Andrea Klawonn und ihre Mitarbeiterinnen den Menschen dieser Stadt. Ob Geburt, Eheschließung, Kirchenaustritte oder auch Todesfälle, das Standesamt ist immer auch eine Stütze im Leben.

  • 30.11.2019, 17:44
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Helaba-Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud beim volkswirtschaftlichen Vortrag in Heppenheim

Melodram, Komödie oder Tragödie?

Helaba-Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud lüftet beim volkswirtschaftlichen Vortrag „Melodram- nächster Akt“ den Vorhang der großen weltwirtschaftlichen Aufführung 2020 

Bühne frei hieß es für die weltweiten Konjunktur- und Kapitalmärkte beim diesjährigen volkswirtschaftlichen Vortrag von Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud bei der Sparkasse Starkenburg. Bereits zum zwölften Mal folgte die Leiterin Research der Helaba Frankfurt der Einladung von Peter Meusel, Bereichsdirektor Vermögensmanagement, nach Heppenheim. Mit messerscharfen Analysen und plastischen Prognosen, diesmal angelehnt an die Spannung und Tragik der Theaterwelt, begeisterte sie über 200 Kunden des hiesigen Kreditinstitutes im vollbesetzten „Gossini“.  

„Das Melodram hält Einzug in die Politik“, begann die sympathische Analystin den Konjunkturausblick. Die Weltwirtschaft stünde Ende 2019 am Rande einer Rezession, dem ökonomischen Pendant zu einem Nerven­zusammen­bruch. Doch die Helaba-Volkswirte gingen, ähnlich einem Melodram, davon aus, dass nach dem klassischen Leidensweg am Ende alles gut werde. „Die Konjunktur wird sich ins Jahr 2020 hinein fangen und die weltwirtschaft­liche Expansion setzt sich fort, wenn auch mit überschaubarer Dynamik“, prognostiziert Traud den Eintritt des Hauptszenarios „Melodram“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 %. Wesentlich für dieses Theater­genre sei, dass das Stück trotz erheblicher Risiken und Unsicher­heiten ein gutes Ende nehme. So zeigen die Prota­gonisten Einsicht in das Notwendige, denn weder die USA noch China hätten einen Anreiz, den Handels­konflikt so eskalieren zu lassen, dass die Weltkonjunktur gegen die Wand fahre.

Bildunterschrift: Dr.Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Hessischen Landesbank blickte für Kunden der Sparkasse Starkenburg in die Glaskugel der Konjunktur- und Kapitalmärkte. Bild: Sparkasse Starkenburg

  • 30.11.2019, 16:32
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Eröffnung der Strahlemann® Talent Company an der MPS Gadernheim – erster von fünf BO-Fachräumen in Kooperation mit dem Kreis Bergstraße

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und erfüllten Berufs- und Privatleben. Durch eine praxisnahe und frühzeitige Berufsorientierung tragen wir dazu bei, die richtigen Weichen für die Zukunft unserer Kinder zu stellen. Dieser Sozialverantwortung haben wir als Gesellschaft gemeinschaftlich nachzukommen“, so Franz-Josef Fischer, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Strahlemann-Stiftung anlässlich der Eröffnung der Talent Company an der Mittelpunktschule Gadernheim am 28. November. Diese wurde mit einem bunten Rahmenprogramm der Schüler/-innen und des Schulkollegiums eingeweiht.

  • 30.11.2019, 03:47
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Altreifen am Wanderparkplatz „Sachsenbuckel“ entsorgt

Vermutlich im Zeitraum zwischen Mittwoch, dem 20.11.2019 und Montag, den 25.11.2018, wurden auf dem Wanderparkplatz „Sachsenbuckel“ an der Landesstraße L 3111 in Richtung Hüttenfeld rund fünfzig Altreifen illegal entsorgt. Bei dieser Stückzahl ist davon auszugehen, dass die Altreifen mit einem kleinen Lastkraftwagen oder Transporter dorthin gebracht wurden. Das Lorscher Ordnungsamt erstattete bei der zuständigen Polizeidienststelle in Heppenheim eine entsprechende Anzeige wegen dieser sträflichen Umweltverschmutzung.

Wer hierzu ggf. Angaben machen kann oder im besagten Zeitraum ein verdächtiges Fahrzeug auf dem Parkplatz gesehen hat, wird gebeten, sich beim Ordnungsamt (Tel. 0 62 51-59 67-170) oder bei der Polizeistation Heppenheim (0 62 52-70 60) zu melden.

  • 27.11.2019, 17:22
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CDU Bergstraße wendet sich gegen Pläne des Bundesfinanzmisters

Die CDU Bergstraße wendet sich gegen Pläne des Bundesfinanzmisters, „reinen Männervereinen“ künftig die Gemeinnützigkeit zu entziehen. „Dadurch würde es zu einem herben Einschnitt in traditionsreiche ehrenamtliche Strukturen kommen“, so CDU-Kreisvorsitzender Dr. Michael Meister. Vereine per Steuerrecht in „Gut und Böse“ einzuteilen, ist absurd. Es ist auch ein nicht akzeptabler Eingriff des Staats in die Vereinswelt und steht im krassen Gegensatz zu dem immer wieder öffentlich gelobten Beitrag des Ehrenamts für unsere Gesellschaft. „Wir Christdemokraten stärken das Ehrenamt nicht nur in Sonntagsreden, wir achten und unterstützen dieses auch im Alltag. Und deshalb wehren wir uns entschieden gegen derartige Überlegungen, die ja nicht nur Männervereine treffen, sondern logischerweise auch bei Vereinen Anwendung finden müssten, deren Angebot sich speziell an Frauen wendet. Wir sollten dankbar sein, für jegliche Bereitschaft, sich in und für die Gemeinschaft einzubringen. „Vereine steuerlich zu benachteiligen, weil sie sich in ihren Angeboten nur an Frauen oder Männer richten, halte ich für grundfalsch“, so Meister. 

  • 27.11.2019, 17:06
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In der Weihnachtsbäckerei Muse Chocolat

In den heimeligen, duftenden Räumen des Heppenheimer Muse Chocolat lernten die Schulanfänger der städtischen Kita Löwenzahn unter fachkundiger Anleitung, wie man Plätzchen backt. Familie Dörsam hatte sie eingeladen, sie in ihrem Backhaus zu besuchen. Kaum angekommen, stärkten sich die Kinder mit einem kleinen Frühstück. Mit Begeisterung wurden anschließend Kekse ausgestochen, gebacken und verziert. Die Kinder waren so fleißig, dass sie viele Backbleche füllen konnten. Später wurden die Plätzchen dann in der Kita verpackt.

Am alljährlichen Weihnachtsmarkt werden die Kinder sie verkaufen. Was mit dem Erlös geschieht und was sie davon kaufen möchten, entscheiden die Kinder in einer Kinderkonferenz selbst.

Alle kleinen und großen „Löwenzähne“ haben den Vormittag sehr genossen und bedanken sich ganz herzlich bei der Familie Dörsam für den erlebnisreichen Vormittag.

Foto (Stadt Heppenheim): Kinder der Kita Löwenzahn backen Weihnachtsplätzchen im Muse Chocolat

  • 27.11.2019, 17:03
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Straßburg im weihnachtlichen Glanz – Französischlernen vor Ort

Nachdem die Elsass Exkursion der Abendschule Heppenheim im vergangenen Jahr vom schrecklichen Attententat auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt überschattet wurde und die Schüler fluchtartig nach Colmar ausweichen mussten, ging es in diesem Jahr doch weit friedfertiger zu.

Beim gemeinsamen klassenübergreifenden Ausflug einiger Abendschulkurse R3, R4, E1 und Q1 erstrahlte Straßburg im weihnachtlichen Glanz. Die extremen Sicherheitsvorkehrungen und die patrouillierenden Polizei- und Militärstreifen schafften die Sicherheit, die man sich nun auf dem Weihnachtsmarkt wünscht,  

Die Kurse unter Leitung der Französischlehrerinnen Beatrice Köhler und Maria Cojan machten sich auf den Weg, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse der französischen Sprache am Muttersprachler vor Ort auszuprobieren.

Begleitet von den Kollegen Thorsten Rothe, Egbert Cäsar und Nicole Schreiber-Mansmann erlebten die Schüler ein abwechslungsreiches Programm: Sie besuchten die berühmten Viertel Petite France und die verschiedenen großen und kleinen Weihnachtsmärkte der Stadt, einige besuchten das Europaparlament und erkundeten das Straßburger Münster und die Altstadt.

Natürlich wollten die Schüler bei so viel Kultur auch noch die kulinarische Seite Straßburgs kennen lernen wie Gugelhupf oder Flammkuchen. Ein volles Programm! Und daran waren sich alle einig, die Zeit war für diese tolle Stadt einfach zu kurz. Fazit: Das Elsass ist eine Reise wert und auch wenn man mit Deutsch aufgrund der gemeinsamen deutsch-französischen Geschichte der Region dort wohl kaum verhungert, so macht es einfach unglaublich viel Spaß, die Französischkenntnisse in reellen Situationen anwenden zu können.  (SM)

  • 27.11.2019, 17:00
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Vollsperrung der Lorscher Straße (B 460) in Heppenheim im Bereich der Bahnunterführung

Am kommenden Wochenende erfolgen Abbrucharbeiten an den alten Brücken neben der Bahnhauptstrecke im Bereich der Eisenbahnunterführung in der Lorscher Straße. Daher wird von Freitag, 29. November ab 10:00 Uhr bis Montag, 2. Dezember, 05:00 Uhr die Bundesstraße 460 (Lorscher Straße) im Bereich der Bahnunterführung für den gesamten Fahrzeugverkehr voll gesperrt.

Der Kfz-Verkehr aus Richtung Odenwald wird über die Darmstädter Straße (B 3) in Richtung Bensheim und dann über die Bürgermeister-Kunz-Straße in Richtung Autobahn umgeleitet.

Der aus Richtung Westen kommende Kfz-Verkehr wird über die bekannten Umleitungsstrecken (Weiherhausstraße bzw. Bürgermeister-Kunz-Straße sowie Tiergartenstraße bzw. L 3398) auf die Bundesstraße 3 in Richtung Stadtmitte geführt.

Die Einfahrt in die Lorscher Straße am Postknoten von der B 3 kommend ist nicht möglich. Die Zufahrt zu den dortigen Geschäften ist über die Friedrich-Ebert-Straße und die Neckarstraße gewährleistet. Hierfür wird die Einbahnstraßenregelung in der Neckarstraße aufgehoben.

Es wird um Beachtung der auf den Umleitungsstrecken eingerichteten Halteverbote gebeten. Dort geparkte Fahrzeuge werden kostenpflichtig entfernt.

  • 27.11.2019, 16:57
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Saison-Abschluss-Ball des Kulturvereins Birkenau

Anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums lud der Kulturverein Birkenau in Zusammenarbeit mit dem Birkenauer Tanzstudio "Phantasie" (unter Leitung von Nadine Stein) zu einem Abschluss-Ball ins Dorfgemeinschaftshaus zu Nieder-Liebersbach ein.

 Zahlreiche begeisterte Tänzer besuchten .....................

  • 25.11.2019, 13:27
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Susanne Adler, Fachärztin für Allgemeinchirurgie, referierte zum Thema „Volkskrankheit Krampfadern"

Dem „Teufelskreis“ entrinnen – für jeden die richtige Therapie“ in der GRN-Klinik Weinheim

Müde, schwere Beine sowie häufig geschwollene Füße und Knöchel können auf ein beginnendes Krampfaderleiden hinweisen – auch dann, wenn noch keine sichtbaren Anzeichen festzustellen sind. Etwa 15 Prozent der Bevölkerung leidet an den auffälligen Veränderungen der Venen. Unbehandelt können sich Krampfadern, auch Varizen genannt, verschlimmern und zu offenen Geschwüren am Bein oder unter Umständen zu lebensgefährlichen Thrombosen führen. „Durch eine frühzeitige gefäßmedizinische Diagnostik können diese Thrombosen vermieden werden“, weiß Susanne Adler, Fachärztin für Allgemeinchirurgie an der GRN-Klinik Weinheim. Zu ihrem Vortrag „Volkskrankheit Krampfadern – für jeden die richtige Therapie“ im Rahmen der Vortragsreihe „Chirurgie und Sie!“ kamen am 11. November 80 Interessierte in die Cafeteria.

Bei vielen Betroffenen entstehen Krampfadern ohne erkennbare Ursache, meistens aufgrund einer angeborenen Schwäche der Venenklappen. „Dadurch wird der Rücktransport des Blutes von den Beinen zum Herzen erschwert“, so die Chirurgin. „In diesem Fall handelt es sich um ein primäres Krampfaderleiden oder eine primäre Varikose.“ Neben der familiären Vorbelastung können unter anderem stehende Tätigkeiten oder Schwangerschaften Risikofaktoren sein. Ein sekundäres Krampfaderleiden liegt vor, wenn der Blutabfluss im tiefen Venensystem, beispielsweise durch Thrombosen oder durch Venenklappenschäden der tiefen Venen, behindert wird. Es kommt zur Überbeanspruchung auch der unter der Haut sichtbaren Venen, die sich dann erweitern. Susanne Adler spricht dabei von einem „Teufelskreis“, denn der erhöhte Druck durch den Blutrückstau sorgt für fortschreitendes Versagen des Klappensystems. Die Symptome wie Schwellungen und nächtliche Wadenkrämpfe, Spannungsgefühle und Hautveränderungen seien dann nicht mehr zu übersehen.

In der Venendiagnostik wird in der GRN-Klinik Weinheim insbesondere der Ultraschalluntersuchung eine tragende Rolle zugeschrieben. Der Venenultraschall gilt als sehr aufschlussreich, da er einen Einblick in das Venensystem gewährt und den Blutfluss in den tieferliegenden Beinvenen farbig und akustisch darstellt (Duplex-Sonografie). Bei der Licht-Reflexions-Rheographie (LRR-Messung) wird der Blutfluss im Bein mittels Infrarotstrahlen gemessen. Auch die Röntgendarstellung der Venen durch Kontrastmittel, die venöse Computertomografie und die Magnetresonanztomografie dienen bei speziellen Fragestellungen der Diagnostik. „Welche Untersuchung sich für welchen Patienten eignet, ist unter anderem auch abhängig vom Schweregrad“, so Susanne Adler. 

Je nach Schweregrad wird das Krampfaderleiden in vier Stadien unterteilt, wobei die nichtoperative Therapie – dazu gehören Kneippanwendung, Barfußgehen, Venengymnastik, Kompressionsbehandlung und Verödungstherapie – laut der Ärztin immer nur einer Symptombehandlung gleichkommt. „Wir führen hier als spezialisiertes Zentrum stadienabhängige Therapien durch.“ In der GRN-Klinik Weinheim wird unter anderem die klassische Varizen-Operation angeboten. Dabei wird die erkrankte Stammvene in der Leiste oder Kniekehle des Patienten chirurgisch abgetrennt und dann mit einer Sonde herausgezogen. Die Radiowellentherapie ist ein modernes und besonders sanftes Katheterverfahren und eine schonende minimal-invasive Alternative: Ein Heizsegment an der Katheterspitze erhitzt die Venenwand, wodurch die erkrankte Vene zusammenschrumpft. Die verschlossene Krampfader baut sich ab. Bei der endovenösen Lasertherapie handelt es sich ebenfalls um ein minimal-invasives Verfahren, mit dem das Venenleiden vom Inneren der Venen heraus behandelt wird. „Dieses Verfahren eignet sich allerdings nicht bei stark geschlängelten Gefäßen“, ergänzt Susanne Adler abschließend.

Bildunterschrift: Chirurgin Susanne Adler informierte über die Therapiemöglichkeiten bei Krampfadern (Bild: Callies/GRN).

  • 21.11.2019, 23:22
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Museen: Bensheim und Heppenheim wollen kooperieren

Beide Einrichtungen sollen auch zukünftig selbstständig bleiben

Bensheim/Heppenheim. Das Bensheimer Museum und das Museum der Stadt Heppenheim wollen zukünftig im Rahmen einer Zusammenarbeit enger kooperieren. In beiden Städten hat der Magistrat diesem Vorhaben bereits zugestimmt, das letzte Wort haben im Dezember die Stadtverordnetenversammlungen.

Die Zusammenarbeit soll am 1. Juli 2020 beginnen und steht unter der Prämisse, dass beide Museen grundsätzlich selbstständig bleiben. Konkret soll die Kooperation so aussehen, dass zum Beispiel Sonderausstellungen gemeinsam organisiert und die damit einhergehenden Synergieeffekte genutzt werden.

Mit der geplanten Zusammenarbeit wird das Ziel verfolgt, die Attraktivität der Bergsträßer Museumslandschaft als Bildungseinrichtung zu erhöhen. Außerdem soll sich die bessere Vernetzung positiv auf die ohnehin schon hohe Qualität beider Einrichtungen auswirken.

  • 19.11.2019, 23:56
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Jedes Jahr Flagge zeigen - Aktionstag Nein zu Gewalt an Frauen

Der internationale Gedenk- und Aktionstag „Nein zu Gewalt an Frauen“ am 25. November wird auch in diesem Jahr von TERRE DES FEMMES Anlass sein, mit der Fahnenaktion ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Weltweit wehen an diesem Tag die Fahnen.

Beim diesjährigen Aktionstag möchte TERRE DES FEMMES insbesondere Menschenrechtsverletzungen durch Prostitution in den Fokus nehmen. Sexkauf ist kein einvernehmlicher Sex, sondern Gewalt an Frauen. Innerhalb der Kampagne #sexistunbezahlbar macht sich TERRE DES FEMMES deshalb für eine Welt ohne Prostitution stark. Ebenso wird darüber aufgeklärt, wie Mädchen durch die sogenannte Loverboy-Methode in die Prostitution geraten können.

Auch Heppenheim lässt vor dem Rathaus die Fahne „frei leben – ohne Gewalt“ wehen und zeigt sich somit solidarisch mit denjenigen, die Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt sind.

Stattfinden wird die Fahnenaktion am Montag, 25.11.2019 um 17:00 Uhr im Foyer des Rathauses sowie vor dem Eingang. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

Zudem findet im November die Brötchentütenaktion „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ statt. Die Aktion soll das Thema auch symbolisch auf den Tisch der Haushalte bringen und niederschwelligen Zugang zu Beratungsstellen herstellen.

  • 19.11.2019, 23:29
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Schaurige Nachtwanderung in den Wäldern Hemsbachs

Anfang November traf sich die Hemsbacher Jugend der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gemeinschaft (DLRG) am örtlichen Waldrand, um die alljährliche Nachtwanderung zu bestreiten. Die rund zehn Kinder und Jugendlichen starteten ihren Marsch mit ihren Betreuern bei bereits eingetretener Dunkelheit. Ohne Taschenlampen ging es nur bei Mondschein vorbei am jüdischen Friedhof und dabei ließen sie sich nicht davon aufhalten, dass ihre Stiefel bis zu den Knien im Morast versanken. Tapfer kämpften die Wanderer sich hoch bis zur ersten Raststätte, vor welcher Kerzen und schaurige Gestalten schon auf sie warteten. Nach kurzer Pause ging es weiter durch den Wald bis zum Vierritterturm. Dort wurden sie von einem leuchtenden Feuerwerk empfangen und genossen anschließend den vernebelten Blick in das Odenwäldertal. Das restliche Stück lief sich trotz zahlreicher Irrwege recht schnell, denn die gesamte Gruppe wurde angetrieben von dem Gedanken an das Highlight des Abends: Ein abschließendes gemeinsames Essen in der Förster-Braun-Hütte. Hatte die Gruppe doch eigentlich Glück mit dem Wetter, fing es auf den letzten Metern der mehrstündigen Wanderung an zu regnen. Umso größer war jedoch dann die Freude, als sie sich schließlich bei Tee und Burgern aufwärmen konnten, die für alle schon bereit standen. Anschließend bedankt sich die Vorsitzende der DLRG-Jugend Tina Dreikluft bei allen Helfern und Helferinnen, die für das Wohl der Gäste beigetragen haben. Des Weiteren verweist die DLRG-Jugend Hemsbach bei dieser Gelegenheit auf die bevorstehende Veranstaltung Weihnachtsbäckerei am Sonntag, den 01. Dezember. Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage oder mittwochs bei dem Training im Weinheimer Hallenbad. (jf)

  • 19.11.2019, 23:21
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