Soziale Arbeit für Computer-Freaks

Makerspace-Computerwerkstatt im Sozialzentrum sucht ehrenamtliche Mitarbeiter
Das Katholische Sozialzentrum ist Anlaufpunkt vieler Viernheimer die Hilfe und Unterstützung benötigen. Neben der Lebensmittel- und Kleiderausgabe ist auch die neue Computerwerkstatt ein fester Bestandteil unseres Hilfsangebotes. Wie muss man sich das aber genau vorstellen? Alexander Siems, Leiter der „Makerspace-Computerwerkstatt“ beschreibt die drei Bereiche in denen sie für die Viernheimer Bürger aktiv sind wie folgt:

1. Wir sammeln gebrauchte Laptops, PCs und Drucker. Die Geräte werden von Privatpersonen und auch von Firmen gespendet. Die Idee ist das wir die Geräte wieder instand setzen, um sie dann wieder an sozial benachteiligte Nutzer ausgeben. Wir brauchen für diese Tätigkeit noch dringend Helfer, die Lust haben z.B. Laptops und PCs mit neuer Software zu bespielen, Geräte zu prüfen und Drucker zu reinigen.

2. Wir möchten Wissen vermitteln und zusammen mit Teilnehmern Neues erlernen. Zurzeit findet jeden Mittwoch und Donnertag ein Kurs für Anfänger zum Thema Computer statt für ältere Migranten. Evtl. könnte man hier weitere Kurse mit sozialen Aspekten anbieten, wenn sich Leute finden, die Ideen für neue Kurse haben und diese leiten können.

3. Makerspace ist ein Ort um zum Machen, Tüfteln und Neues zu erschaffen. Elektronik interessierte Menschen treffen sich samstags von 14 bis 16 Uhr in der Computerwerkstatt, um Ideen auszutauschen und um Mikro-Controller zu programmieren. Neue Gesichter sind jederzeit gerne willkommen.
Interesierte Mitmacher können am besten dienstags zwischen 18 Uhr und 19 Uhr im Katholischen Sozialzentrum in der Stadionstraße 17 vorbei kommen oder eine Email an info@makerspace-viernheim.de schreiben.

  • Gestern, 17:27
  • 0 Kommentare

Die Idee einer sozialen linken Sammelbewegung ist nicht neu und auch nicht die Schlechteste

„Wenn man sich den Höhenflug der SPD auf 33 Prozent kurz nach der Nominierung von Martin Schulz (SPD) in Erinnerung ruft, erkennt man, dass der Wunsch nach einem mehr an sozial gerechter Politik in der Bevölkerung vorhanden ist. Die herrschende Politik hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt, die Folge davon, die Menschen wenden sich ab“, ist Kreistagsabgeordnete Christiane Hennrich (DIE LINKE.) überzeugt.

„Auch das Sondierungspapier für eine Neuauflage einer neuen Großen Koalition ist zum größten Teil nur heiße Luft und kann die Erwartungen eines Politikwechsels zum Leidwesen der Menschen nicht erfüllen. Aus Sicht des paritätischen Gesamtverbands ist das Sondierungspapier ein konservatives „Weiter so“. Dies zeigt doch, dass die sogenannten Volksparteien weit weg von der Lebenslage vieler Menschen und von dringlichen Problemen unserer Zeit sind. Wir haben ungesicherte Arbeitsverhältnisse, viele Menschen können ihr Leben nicht mehr planen, Millionenfache Altersarmut ist vorprogrammiert. Wir leben in einer Zeit zunehmender sozialer Ungleichheit, die die Demokratie untergräbt. Viele setzten in die Politik keine Erwartungen mehr und manche kreuzen aus Enttäuschung in Folge die AfD an“, so Hennrich.

„Der DGB weist darauf hin, dass die Ungleichheit in Deutschland seit Jahrzehnten zu nehme. Inzwischen seien die Einkommen wieder so ungleich verteilt, wie vor 100 Jahren. Die Gesundheitsversorgung ist geprägt von einer ungerechten und antidemokratischen Zwei-Klassen-Medizin, in gesetzlich Versicherte und Privatversicherte. Es werden bestehende Strukturen der medizinischen Versorgung zerstört, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung, die in Folge unterversorgt zurückbleibt. Die Menschen werden nach dem Motto „Hilf dir selbst“ sich selbst überlassen. So nach der Schließung des Krankenhauses in Lindenfels, wo es älteren Menschen und Akut-Patienten schwerfällt, das nächstgelegene Krankenhaus zu erreichen. Mit Nebelkerzen und einer Kümmerer-Politik, versucht man den berechtigten Unmut der Menschen zu besänftigen. Genauso muss die Politik mehr für Bildung tun. Um nur den Durchschnitt der OECD-Länder zu erreichen, müsste Deutschland jedes Jahr 30 Milliarden Euro zusätzlich in sein Bildungssystem investieren. Hinzu kommen fehlende Investitionen in den öffentlichen Wohnungsbau. Genauso muss auch der Niedriglohnsektor und Hartz IV weg. In der Verkehrspolitik sind wirkliche Veränderungen notwendig. Wir ersticken im LKW- und Individualverkehr. Es bedarf nur eines Blickes auf die Straßen und Autobahnen -A6, A5 etc.-, hier benötigen wir dringend Konzepte für die Verlagerung auf die Schienen und zur Verkehrsvermeidung. Vermögen und Erbschaften gehören endlich stärker als bisher, zur solidarischen Finanzierung unseres Gemeinwesens, herangezogen. Im Bundestag gibt es keine Mehrheit für die aufgeführten Probleme. Solange das alles allein DIE LINKE vertritt, kann daraus keine Regierungspolitik werden, darin stimmt Christiane Hennrich Sahra Wagenknecht vollumfänglich zu. Deshalb wäre es gut, wenn Politiker unterschiedlicher Parteien, die für ein solches Programm stehen, sich zusammenschließen. Viele in der SPD sind unzufrieden, also warum nicht gemeinsam etwas Neues angehen, vertritt Wagenknecht. Und so neu ist die Idee für eine soziale linke Sammelbewegung nicht, siehe Corbyn in Großbritannien – eine glaubwürdige Person mit einem sozialen Programm für die Mehrheit, oder Podemos und ‚La France insoumise‘ in Spanien und Frankreich. Nach einer Umfrage sprechen 80 Prozent der Bundesbürger sich für mehr soziale Gerechtigkeit aus. Der Erfolg einer solchen Bewegung wäre praktisch unvermeidbar, warum sollten man der Idee keine Chance geben“, so Christiane Hennrich abschließend.

  • Gestern, 16:46
  • 0 Kommentare

AfD Stadtfraktion Bensheim berät den Haushaltsentwurf

Am Dienstag, 23.01.2018, trifft sich die Stadtfraktion Bensheim der Alternative für Deutschland
(AfD) on ihrer Geschäftsstelle in Bensheim zu einer weiteren Beratung des seit der letzten
Stadtverordnetenversammlung vorliegenden Haushaltsentwurfs des Magistrats der Stadt Bensheim für das
Geschäftsjahr 2018. Wie Fraktionsvorsitzender Dr. Schuster mitteilt, wird dabei die vorgesehene
Ausgabenpolitik der Stadt einer kritischen Prüfung unterzogen. Einer besonderen Beachtung werde dabei die
„unendliche Geschichte des Hauses am Markt“ unterzogen. Die Stadt Bensheim plane, so Dr. Schuster, nach
wie vor mit einem Abriss und Neubau auf dem Bensheimer Marktplatz mit Investitionen von sechs oder gar
mehr Millionen Euro, obwohl es auch aus der Bevölkerung erhebliche Kritik gebe. Die AfD-Fraktion hält es
angesichts des notwendigen weiteren Schuldenabbaus trotz gegenwärtiger guter Entwicklungen insgesamt für
sehr fraglich, Investitionen in dieser Größenordnung tätigen zu wollen, zumal ein Neubau allein nicht zur
Belebung des Marktplatzes beitrage und auch die Renditeaussichten dieses Projekts sich noch im Unklaren
befinden. Hierbei gehe es, betont der Fraktionsvorsitzende, um Steuergelder, mit denen sorgsam umgegangen
werden müsse. Ein weiterer Besprechungspunkt der AfD Stadtfraktion werden die Pläne der Stadt zur
Bebauung des Meerbachsportplatzes sein, zu dem zwei in die Endauswahl gelangte Entwürfe eingehend
diskutiert werden.

  • Gestern, 16:43
  • 0 Kommentare

80er Jahre Party mit Liveauftritt von Depeche Reload in der eventfabrik a2

Am Samstag, den 27.01.2018 lässt die eventfabrik a2 die 80er Jahre wieder aufleben mit der von Regenbogen 2 und der Volksbank präsentierten Veranstaltung „BACK TO THE 80's“. Als Liveband konnte eine der bekanntesten deutschen Depeche Mode Tribute Bands gewonnen werden: Depeche Reload. Die Band formierte sich im Herbst 2007 und ist wahrscheinlich die einzige DM Coverband, die diese Musik komplett live spielt, ohne irgendwelche Programme im Hintergrund laufen zu lassen! Dass sie 2009 den Titel „Hessens beste Tribute Band“ gewonnen haben, unterstreicht nochmal, dass sie ihre Sache mit Liebe, Hingabe und Erfolg betreiben. Das Programm beinhaltet alle Hits, Insider-Titel und ihre eigene Favoriten. Im Anschluss an das Konzert wird es noch eine Aftershow Party mit DJ Nino geben, bei der das goldene Jahrzehnt des Synthie-Pop und New Waves schweißtreibend gefeiert wird. Einlass ist um 20:00 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr (VVK: € 12,-, AK: € 15,-)

  • Gestern, 15:02
  • 0 Kommentare

Open Floor Tanz-Workshop im Mehrgenerationenhaus Heidelberg

Am vergangenen Samstag (20.01.) fand im Mehrgenerationenhaus Heidelberg zum wiederholten Male ein Open Floor Tanz- Workshop mit der aus Norwegen stammenden Friedensforscherin Hanne Tjersland statt.

Knapp 20 Personen jeden Alters und verschiedenster Nationalität aus Heidelberg und Umgebung folgten der Einladung zum Workshop, der in englischer Sprache stattfand. Open Floor Movement Practice kann als Entdeckung und Umgang mit der universellen „Bewegungssprache“ verstanden werden, denn schon immer haben sich Menschen aus verschiedensten Gründen versammelt, um zu tanzen. Open Floor lehrt dabei keine festen Tanzschritte, sondern führt die Teilnehmer dazu, ihren eigenen, einzigartigen Tanz zu hören, zu erforschen und auszudrücken. Es gilt, „sich durch Weisheit des eigenen Körpers zu tanzen“, die innerer Balance zu finden und Bewußtsein im Umgang mit sich selbst und anderen zu schaffen. Thematisch stand die Selbstliebe im Fokus.

  • Gestern, 14:49
  • 0 Kommentare

Bürstadt - Courage-Orden: Ein totaler Fehlgriff

Die diesjährige Verleihung des Courage-Ordens durch den HCV Bürstadt an Lars Reichow muss als der wohl größte Fehlgriff seit der Ordensverleihung an Günter Wallraff ( Courage-Orden 1986 ) bezeichnet werden. Reichow ist ein Mainstream-Komiker, der sein Fähnchen in den links-grünen Wind hängt. Mit Courage – oder auf deutsch MUT- hat dieser Mensch nichts gemein. Reichows Ausfälle bei der letztjährigen Mainzer Fastnachtssendung gegen den US-Präsidenten Donald Trump oder gegen deutsche Oppositionspolitiker haben mit Humor oder Satire nichts zu tun, sondern sind schlicht primitiv. In früheren Jahren hatte der HCV ein besseres Gespür bewiesen. Man denke nur an die Ordensträger Sabatina James oder Wolfgang Bosbach. Diese Persönlichkeiten bewiesen und beweisen bis heute wirklich Mut und Charakterstärke !

Alexander Noll
Sprecher des AfD Ortsverbandes Bürstadt

  • 18.01.2018, 11:08
  • 0 Kommentare

Soul Music, Soul Food Snacks & 80er Jahre Party – Programm der eventfabrik a2 im Januar

Auch im neuen Jahr hält die eventfabrik a2 in Weinheim ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm für ihre Besucher bereit. Am 10. Januar dürfen sich nicht nur Soul-Fans auf die neue Ausgabe von „SOUL TRAIN“ freuen. Das Eigenformat, das ab Januar jeden zweiten Mittwoch im Monat stattfindet, ist an die gleichnamige, weltweit bekannte amerikanische TV Sendung angelehnt.

Für die Adaption der eventfabrik a2 zeichnet der Weinheimer Bandleader/Saxofonist Klaus Gassmann verantwortlich, den man u.a. von der Kult-Band Soulfinger kennt. Neben Gassmann als Gastgeber sind als „Zugbegleiter“ Laeh Jones und Derrick Alexander, zwei hochkarätige Sänger aus Detroit, mit an Bord. Unterstützt werden sie dabei von vor Energie sprühenden Tänzern, sowie von einer hochkarätigen Live-Band, die die Soulperlen erst richtig zum Grooven bringt. Special Guest wird im Januar, der von The Voice of Germany bekannte Mannheimer Sänger Rino Galiano sein.

  • 05.01.2018, 01:53
  • 0 Kommentare

Feuerwehr Hochstädten: Magistrat stimmt für neues Fahrzeug

Bensheim. Nachdem das Land Hessen grünes Licht für die Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr Hochstädten gegeben hat, hat auch der Magistrat für die Brandschutzinvestition im kommenden Jahr zugestimmt. Es geht um den Ersatz des inzwischen 25 Jahre alten Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF-W) der Hochstädter Wehr. Dieses Einsatzfahrzeug entspricht nicht mehr den Anforderungen einer modernen Feuerwehr und kann außerdem nur einen geringen Löschwasservorrat mit sich führen. Aus diesem Grund wurde bereits im Mai 2016 bei der zentralen Beschaffung des Landes ein Antrag auf Zuteilung eines TSF mit Löschwasserbehälter (TSF-W) gestellt.

Anfang Dezember teilte das Hessische Ministerium des Innern und Sport der Stadt die kostenlose Überlassung des Fahrgestells für das TSF-W mit. Die Kosten für den Aufbau und die Beladung des Einsatzfahrzeuges in Höhe von rund 145.000 Euro sind von der Stadt zu tragen. Da im Feuerwehrbudget für 2017 noch 95.000 Euro verfügbar sind, müssen noch 50.000 Euro finanziert werden. Darüber ist in den Beratungen für den Haushalt 2018 ein entsprechender Beschluss zu fassen.

Um den Vorteil der kostenlosen Überlassung des Fahrgestells durch das Land Hessen nutzen zu können, empfiehlt der Magistrat den städtischen Gremien, das Angebot des Landes anzunehmen und die zusätzliche Brandschutzinvestition für die Hochstädter Wehr in Höhe von 50.000 Euro zu beschließen.

  • 29.12.2017, 13:59
  • 0 Kommentare

AfD Bergstraße: Kreisvorstand organisiert den Landtagswahlkampf 2018

Am Mittwoch, 27.12.2017, trifft sich der Kreisvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) zu seiner regulären Sitzung in der Geschäftsstelle in Bensheim. Als einer der Besprechungspunkte steht auf der Tagesordnung der geplante Neujahrsempfang des Kreisverbandes im kommenden Januar mit zwei bekannten Bundestagsabgeordneten der AfD, die über ihre Arbeit in den ersten 100 Tagen im Reichstag berichten werden. Dieses Ereignis dürfte, wie Kreissprecher Rolf Kahnt betont, für Bergsträßer Mitglieder und Interessierte eine besondere Anziehungskraft haben, „geben unsere Bundestagsabgeordneten doch gerade in der Phase der Regierungsbildung eine andere Sichtweise und Wahrnehmung wieder, wie sie sie von anderen Parteien eben nicht vermittelt wird.“

Kahnt kritisiert die fehlende Transparenz bei der gegenwärtigen Regierungsbildung, nachdem die Jamaika-Verhandlungen scheiterten. Der AfD-Kreissprecher kann sich wegen grundsätzlicher Unterschiede zwischen Union und SPD gerade in der Migrationsfrage überhaupt keine erfolgsversprechenden Verhandlungen vorstellen, es sei denn „der SPD gehe es ausschließlich um Machtfragen und Ministerposten“. Diese Entwicklung würde die SPD jedoch, der ohnehin die klassischen Arbeiterschichten weggebrochen seien, bei den nächsten Wahlen endgültig unter 20 % bringen: „Das wäre der endgültige Abschied der SPD von einer Volkspartei“, urteilt Kahnt. Im Übrigen sei die Union wie noch nie in ihrer Geschichte so substanzlos wie unter Merkel, „der Frau ohne Eigenschaften“, wie der Kreissprecher sie inzwischen aufgrund „fehlenden Realitätsbezugs und Fehlens einer Orientierung wie auch eines Masterplans für eine gedeihliche Zukunft“ nennt. Man habe den Eindruck, dass alle Berliner Akteure es immer noch nicht merken, lediglich eine mediale Kulisse halte sie über Wasser.

Weiter auf der Tagesordnung stehen die Vorbereitungen für den Landtagswahlkampf 2018 an der Bergstraße. Für die Wahlkreise 54 und 55 sind zwei Wahlkreisversammlungen abzuhalten, bei denen die Bergsträßer Direktkandidaten der AfD für den hessischen Landtag gewählt werden. Im Januar steht eine gemeinsame Konferenz aller Ortsvorstände mit dem Kreisvorstand an, um Einzelheiten für den Landtagswahlkampf vor Ort in den 22 Gemeinden und Städten des Landkreises zu besprechen und im Einzelnen zu organisieren. Schließlich werde es, so Kahnt, noch eine Kreishauptversammlung Ende Februar oder Anfang März geben, die sich mit dem Jahresbericht und dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 befassen werde.

  • 27.12.2017, 11:00
  • 0 Kommentare

Öffentliches WLAN jetzt auch in Auerbach

Die Stadt Bensheim hat einen weiteren öffentlichen WLAN-Hotspot in Betrieb genommen. Diesmal im größten Stadtteil Auerbach. Jetzt können auch hier die Bürgerinnen und Bürger im Internet surfen. Der Hotspot befindet sich im Bereich des Kroneparks / Minigolfanlage und reicht auf der anderen Seite beinahe bis an die B3. Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert, Bürgermeister Rolf Richter und Ortsvorsteher Robert Schlappner testeten den Hotspot im Rahmen der Eröffnung des Auerbacher Weihnachtsmarkts aus.

  • 15.12.2017, 17:49
  • 0 Kommentare

Herbsttreffen der Übungsleiterinnen des DRK Kreisverband Bergstraße e.V. in Heppenheim

Auch Übungsleiter/innen müssen üben
Heppenheim/Kreis Bergstraße. Unter dem Motto „Auch Übungsleiter müssen üben“ trafen sich die Übungsleiterinnen für Seniorengymnastik des DRK Kreisverband Bergstraße e.V. in Heppenheim zu ihrem regelmäßigen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Da Bewegungsmangel in unserer Zeit ein weit verbreitetes Phänomen ist und dies vor allem im höheren Alter zu körperlichen Beschwerden und geringerer Leistungsfähigkeit führt, bietet das DRK seit nunmehr über 37 Jahren verschiedene Bewegungsprogramme für Senioren an. Derzeit leiten 22 speziell ausgebildete Übungsleiterinnen im gesamten Kreisgebiet Gruppen für Gymnastik, Tanz oder andere Sportarten. Rita Stetzelberg aus Zwingenberg ist bereits seit 30 Jahren als Übungsleiterin aktiv und konnte mit ihrer Gruppe in diesem Jahr bereits ihr 30-jähriges Jubiläum feiern.

Frisbee, Tanz und Stressabbau
Beim Herbsttreffen, an dem Leiterinnen aus Bensheim, Biblis, Bürstadt, Fürth, Hammelbach, Heppenheim und Zwingenberg teilnahmen, wurden neben organisatorischen Dingen auch praktische Übungen durchgeführt. So lud Heidi Schuck zu einem israelischen Tanz ein. Dass Frisbee-Scheiben auch für die ältere Generation Spaß bringen, zeigte Bea Bärenz. Lilli Conrad führte Schrittfolgen vor und Susana Stier lud zur Entspannung zu Atemübungen zum Stressabbau ein.

Die Treffen der Übungsleiterinnen dienen dem persönlichen Austausch und der Weitergabe von Erfahrungen. Um immer auf dem neuesten Stand zu sein nehmen die Übungsleiterinnen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil.
Wer als Übungsleiter/in tätig sein will oder Interesse am Bewegungsangebot hat, erhält bei Frau Carola Friemel, Tel. 06252-7004 45, weitere Informationen. Auf unserer Homepage www.drk-bergstrasse.de finden Sie einen Überblick über die zahlreichen Angebote.

Bildunterschrift: Unser Bild zeigt von links Maritta Meister, Sabine Moor, Bea Bärenz, Carola Friemel vom DRK Kreisverband, Heidi Schuck, Rita Stetzelberg, Edelgard Ofenloch und Susana Stier beim Herbsttreffen der Übungsleiterinnen. Es fehlt Lilli Conrad.

Text: Stefanie Fischer / Timo Bunscheit
Bild: Thomas Peppler

  • 12.12.2017, 17:03
  • 0 Kommentare

Interkulturelles Backen und gemeinsames Advents-Singen im Mehrgenerationenhaus Heidelberg

Am vergangenen Samstag luden das Mehrgenerationenhaus Heidelberg und der Asylarbeitskreis Heidelberg zum gemeinsamen Backen von Weihnachtsgebäck und anderen Süßigkeiten aus aller Welt ein. Auch an Menschen, die kein Weihnachten feiern war die Einladung gerichtet.

Knapp 50 Personen allen Alters und verschiedenster Nationalitäten aus Heidelberg und Umgebung trafen sich im Schweizer Hof in der Heinrich-Fuchs-Straße 85 in Rohrbach, in dessen Erdgeschoss das Mehrgenerationenhaus beheimatet ist. Auch einige Nachbarn und Bewohner des Schweizer Hofes nahmen an der Veranstaltung teil.

Bei bester Stimmung wurde fleißig gemeinsam angepackt und schon bald war das gesamte Haus von süßen Aromen durchströmt. Neben Butterplätzchen, Vanillekipferln & Co. wurden u.a. auch griechische Kekse und Baklava hergestellt. Neben internationalen Liedern zur Untermalung aus der Musikanlage gab es auch Livemusik zum mit-machen. Klein und Groß waren von den vom Deutsch-Afrikanischen Verein mitgebrachten Trommeln begeistert und schon bald trommelte und klatsche man gemeinsam internationale Rhythmen. Ein junger Mann begleitete darüber hinaus an der Gitarre.

Christina Egerter, die das interkulturelle Backen mitorganisierte, zeigte sich von der Veranstaltung, die erstmalig stattfand, begeistert: „Es war ein richtiges Backvergnügen. Ich freue mich sehr, dass so viele unterschiedliche Menschen daran teilgenommen haben.“ Das tatkräftige Team wurde bereichert von ehrenamtlichen Helfern und Vorstandsmitgliedern des Asylarbeiterskreises Heidelberg.

Nachdem alle Süßwaren gebacken und abgekühlt waren, verspeisten sie die leidenschaftlichen Bäckerinnen und Bäcker gemeinsam mit den anwesenden Gästen. Da im Anschluss an das interkulturelle Backen der „lebendige Adventskalender“ stattfand, dessen neuntes Türchen vor Ort „geöffnet“ wurde, kamen noch weitere Besucher dankbar in den Genuss der frischen Köstlichkeiten im sehr gut gefüllten Mehrgenerationenhaus. Darüber hinaus wurde u.a. alkoholfreier Weihnachtspunsch und ein pikantes Chili sin Carne angeboten.

  • 12.12.2017, 01:32
  • 0 Kommentare

80er Party in der eventfabrik a2 in Weinheim mit Depeche Reload am 27.01.2018

Die eventfabrik a2 lässt die 80er wieder aufleben! Kaum eine andere Band hat es geschafft, die 80er Jahre so mitzuprägen wie Depeche Mode und dabei auch noch heute, nach weit über 30 Jahren und weltweit über 100 Millionen verkauften Tonträgern, immer noch frisch zu klingen.

 

Ein unverkennbarer Stil, gepaart mit ständiger künstlerischer Weiterentwicklung, beschert Depeche Mode auch heute noch ausverkaufte Tourneen und macht sie zu einer der erfolgreichsten Bands überhaupt.

 

Die eventfabrik a2 konnte für ihre 80er Party am 27.01.2018 eine der bekanntesten deutschen Depeche Mode Tribute Bands gewinnen: Depeche Reload.

 

Depeche Reload formierte sich im Herbst 2007. Sie sind wahrscheinlich die einzige DM Coverband, die diese Musik komplett live spielt, ohne irgendwelche Programme im Hintergrund laufen zu lassen! Dass sie 2009 den Titel „Hessens beste Tribute Band“ gewonnen haben, unterstreicht nochmal,dass sie ihre Sache mit Liebe, Hingabe und Erfolg betreiben. Das Programm beinhaltet alle Hits, Insider-Titel und ihre eigene Favoriten. Die Jungs machen jedes Konzert zu einer sehr authentischen und ganz besonderen DM Party. Mehr Infos unter www.depeche-reload.de

 

Im Anschluss an das Konzert wird es noch eine Aftershow Party mit DJ geben, bei der das goldene Jahrzehnt des Synthie-Pop schweißtreibend gefeiert wird.

  • 11.12.2017, 21:50
  • 0 Kommentare

Der SOUL TRAIN hält ab Januar jeden zweiten Mittwoch im Monat in der eventfabrik a2 in Weinheim

Seit November kann man regelmäßig die bekanntesten Classic Soul Hits in der eventfabrik a2 in Weinheim hören, dargeboten von einer erstklassigen Live-Band. Das Eigenformat nennt sich „SOUL TRAIN“ und ist an die weltweit bekannte amerikanische TV Sendung angelehnt, die 1971 startete und über 35 Jahre und 1000 Sendungen Bestand hatte. Dabei waren neben der funkensprühenden Musik auch die sogenannten Line-Dancer ein prägender Bestandteil. Bei dem für die Sendung typischen Line Dance stellten sich die Tanzpaare gegenüber auf und bildeten so zwei lange Reihen. Durch diese Reihen tanzten dann ausdrucksstark nacheinander die Paare hindurch.

Für die Adaption der eventfabrik a2 zeichnet der Weinheimer Bandleader/Saxofonist Klaus Gassmann verantwortlich, den man u.a. von der Kult-Band Soulfinger kennt, oder von der von ihm entwickelten SWEETSOUL MUSIC REVUE, mit der er auch international auf Tour ist.

Neben Gassmann als Gastgeber sind als „Zugbegleiter“ mit an Bord: die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones und Derrick Alexander, zwei hochkarätige Sänger aus Detroit. Unterstützt werden sie von wechselnden Gästen, Tänzern, sowie einer vierköpfigen, hochkarätigen Live-Band, die die Soulperlen erst richtig zum Grooven bringt.

  • 11.12.2017, 20:07
  • 0 Kommentare

Amnestieregelungen für Besitzer illegaler Waffen

Durch die Änderung des Waffengesetzes wurde mit Wirkung vom 06.07.2017 eine einjährige Amnestie für illegalen Waffenbesitz eingeführt. Diese Amnestieregelung gilt bundesweit.

Wer im unerlaubten Besitz von Waffen oder Munition ist, kann diese bis zum 01.07.2018 bei der zuständigen Polizeidienststelle oder der Waffenbehörde abgeben und muss nicht mit einem Straf- oder Bußgeldverfahren rechnen.

Bei dem Transport der „illegalen“ Waffen ist darauf zu achten, dass diese nicht schussbereit und nicht zugriffsbereit sind, und sie müssen außerdem bei der Abgabe vollständig entladen sein.

Weitere Informationen gibt es bei jeder Polizeidienststelle und bei der zuständigen Waffenbehörde des Kreises Bergstraße. Unsere Kontaktdaten und Öffnungszeiten:

Kreis Bergstraße - Der Landrat -
Abt.: Ordnungs- und Gewerbewesen
Gräffstraße 3, 64646 Heppenheim

Tel.: 06252 / 15- 5220 oder 5533; Fax: 06252 / 15 5137
E-Mail:ordnungsrecht@kreis-bergstrasse.de

Sprechtage:
Montag: geschlossen
Dienstag und Mittwoch :8:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag:8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Freitag: 8:00 bis 11:30 Uhr

Für Weinheim

Weitere Informationen erhalten Sie bei den Mitarbeitern der Waffenbehörde Weinheim

Herr Spahovic Tel. 06201 / 82-584
Herr Grabinger Tel. 06201 / 82-229

Oder per Mail unter waffenbehoerde@weinheim.de

  • 05.12.2017, 09:50
  • 0 Kommentare

Volles Haus und begeisterte Zuhörer beim Ensemble Tango Marcando und dem Sänger Marcelo Paletta

Rhythmus und Melancholie vom Rio de la Plata

Stolz, Pathos und überbordende Sehnsucht haben Emigranten aus Argentinien und Uruguay in die Tangomusik gepackt. Dieses kulturelle Erbe hat die Formation Tango Marcando mit historischen Arrangements im Stil der Tango-Orchester der 1940- und 50er Jahre im vollbesetzten Kurfürstensaal präsentiert.

Die temperamentvollen Musiker in der klassischen Besetzung einer „Orquesta tipica“ mit Bandoneon, Akkordeon, Violine, Bratsche, Cello, Bass und Klavier brillierten mit instrumentalen Tango-Perlen wie „Yunta de oro“, „Nostalgico“ und den schelmischen Milongas „Nocturna“ und „Payadora“.

Als Glücksfall für das Ensemble erwies sich der aus Buenos Aires stammende Sänger Marcelo Paletta, der mit seiner modulationsfähigen und charismatischen Stimme „Por una Cabeza“ und - sich in Interpretation und Hingabe steigernd - „El dia que me quieras“ von Carlos Gardel intonierte. Eine Sternstunde für die Zuhörer! Zu den weiteren Höhepunkten des Abends gehörten die musikalisch wie technisch anspruchsvollen, rein instrumentalen Stücke „Oblivion“ und „Adios Nonino“ von Astor Piazzolla, dem vor 25 Jahren verstorbenen Begründer des Tango Nuevo. Das aus Anlass des Todes seines Vaters komponierte Meisterwerk „Adios Nonino“ besticht durch Expressivität mit Jazzelementen, klassischen Einsprengseln und tangotypisch starken Akzenten. Hier hat das in kammermusikalischer Besetzung auftretende Ensemble mit hinreißend dramatischen und melancholischen Klavier-, Violin- und Bandoneon-Soli das Publikum zum Jubeln gebracht. Tango Marcando bedankte sich mit zwei Zugaben für den nicht enden wollenden Applaus.

Susana Simon, gebürtige Argentinierin und Moderatorin des erfolgreichen Abends, führte charmant und kenntnisreich durch das Programm. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Musikschule Heppenheim organisiert.

Mitwirkende:
Olav Veltman – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello, Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon, Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano, Marcelo Paletta - Gesang, Susana Simon – Moderation

Die nächsten Auftritte:
Sa. 03. / So. 04. Februar 2018: Theater Mobile, Zwingenberg

Sa. 24. Februar 2018: Prinz-Carl-Saal, Neckargemünd

Sa. 10. März 2018: Konzert + Milonga, Bessunger Knabenschule, Darmstadt

So. 18. März 2018: Abschlusskonzert des Tangomusiker-Workshops der Musikschule Heppenheim im Kurfürstensaal

Sa., 28. April 2018: Kulturkirche Epiphanias, Mannheim-Feudenheim

Infos: www.tango-marcando.de

Foto Stadt Heppenheim: Tango Marcando im Kurfürstensaal

  • 03.12.2017, 14:16
  • 0 Kommentare

Wald-Michelbach - Kita- Plätze fehlen, jetzt!

An allen Ecken und Kanten wird geknausert aber dem „Leuchtturm“ Draisine, schaufeln „wir“ die Kohle hinterher, ohne mit der Wimper zu zucken! Sind die gemeindlichen Gremien wirklich nicht in der Lage Fehler ehrlich einzugestehen und fehlt den Verantwortlichen das nötige Rückgrat auszusteigen? Hingegen fällt es einem Großteil der Mandatsträger im Kreis und Gemeinden nicht schwer, auch wenn zähneknirschend oder mit Bauchschmerzen, Steuergeld einem Konstruktions-Desaster hinterher zu werfen, ohne erkennbaren Nutzen für das Allgemeinwohl. Verfolgt man Gemeinde- und Ortsbeiratssitzungen, so erkennt man schnell, wo überall Geld für die Bedürfnisse der Bürger fehlt, oder wo investiert werden müsste. Die Arbeiten auf den immer länger werdenden Aufgabenlisten sind vielfältig, wie Randsteinabsenkung, Beschilderungen, manchmal Kleinigkeiten oder auch größere Dinge. Eben Dinge, die zur Förderung des Allgemeinwohls beitragen. Hierzu zählt auch die dringend notwendige Schaffung von ca. 40 Kindergartenplätzen in Wald-Michelbach, um den Wartelisten gerecht zu werden. Der Haken: Es fehlen die finanziellen Mittel um für 2018 möglichst schnell diesem Missstand Abhilfe leisten zu können. Die Plätze fehlen jetzt, und zur Planungssicherheit der Eltern gilt es keine Zeit zu verlieren. Doch stattdessen zahlt Wald-Michelbach zukünftig statt ehemals 54.000 €, nun 108.000 € im Jahr für diesen Draisinen-Klamauk. Obendrauf wurde eine Einmalzahlung von 17.550 € durch den Gemeindevorstand genehmigt und als ob es nicht genug wäre, wurde ein weiterer Zuschuss in Höhe von 164.970 € in der letzten Gemeindevertretersitzung durch die Mandatsträger, mit Ausnahme BfW und einer Grünen und FDP Stimme, durchgewunken. Leere Kassen und dennoch Geldverschwendung für eine Mehr -Schein als Sein- Draisine! Was muss passieren, damit die Notbremse gezogen wird und ein Umdenken zum Wohle der Bürger stattfindet? Ein belegbarer Nutzen der bodenlosen Tourismusförderung ist bis heute ausgeblieben, die Mehrheit der regionalen Lokalitäten sind nicht die Profiteure und die Bürger schon gar nicht. Bisher zahlt nur der Bürger mit seinen Steuergeldern und muss sich die Frage stellen, wo die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur der Gemeinde bleiben.

Leserbrief von Christiane Hennrich, Wald-Michelbach

  • 03.12.2017, 12:11
  • 0 Kommentare

Bürgermeister spenden für einen guten Zweck

Seit mehr als 30 Jahre treffen sich die Bürgermeister des Kreises Bergstraße in der Fastnachtszeit und bilden einen närrischen Elferrat. Zur Bürgermeisterfastnacht bringen sie jeweils einen Programmpunkt aus ihrer Kommune mit und füllen damit das Programm. Der Reinerlös der Veranstaltung geht wie in jedem Jahr an die Behindertenhilfe Bergstraße e.V. Gemeinsam mit Bereichsdirektor Knut Roggatz von der Sparkasse Starkenburg übergab Bürgermeister Rainer Burelbach die Spende an die Behindertenhilfe.

In diesem Jahr war Heppenheim die gastgebende Stadt, am 07.02.2018 wird die Bürgermeisterfastnacht in Lorsch stattfinden.

Foto: Bei der Spendenübergabe der diesjährigen Bürgermeisterfastnacht waren die Bürgermeister/in des Kreises Bergstraße, Knut Roggatz von der Sparkasse Starkenburg sowie der Geschäftsführer der Behindertenhilfe Bergstraße e.V. Christian Dreiss und seine Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit Elisabeth Schmiedel anwesend.

  • 01.12.2017, 17:25
  • 0 Kommentare

Gewalt kommt mir nicht in die Tüte - Brötchentütenaktion auch in Heppenheim

Im Rahmen der kreisweiten Brötchentütenaktion waren in der vergangenen Woche nicht nur Verkäuferinnen hinter der Theke der K&U Filiale im Edeka Merz in der Kalterer Straße in Heppenheim. Eine Stunde lang standen die Erste Stadträtin Christine Bender, die Gleichstellungsbeauftragte Anja Ostrowski sowie die zweite Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Kerstin Vogl im Verkaufsbereich. Sie machten auf die Brötchentütenaktion aufmerksam und informierten mit Flyern und Broschüren zum Tag gegen Gewalt an Frauen, der in jedem Jahr am 25. November stattfindet.

Mit den Brötchentüten soll das Thema Gewalt - in jeder Beziehung - auf den Tisch der Bevölkerung gelangen. Auf der Rückseite sind Kontakt- und Hilfsangebote sowohl für Opfer als auch für Täterinnen und Täter abgedruckt, um die beteiligten Institutionen bekannt zu machen. Die erstmalige Kooperation mit der Edeka-Filiale Merz entstand durch die Initiative von Kerstin Vogl. So wie in vielen Bäckereien im Kreis Bergstraße werden dort im November 1.000 Tüten des Arbeitskreises gegen Häusliche Gewalt im Verkauf genutzt.

Foto Stadt Heppenheim: (v.l.) Erste Stadträtin Christine Bender, Gleichstellungsbeauftragte Anja Ostrowski und die zweite Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Kerstin Vogl beteiligten sich an der Brötchentütenaktion

  • 28.11.2017, 17:24
  • 0 Kommentare

REAL SOUL MUSIC & BEST SOUL FOOD – SOUL TRAIN am Mittwoch, 06.12. und ab 2018 jeden zweiten Mittwoch im Monat in der eventfabrik a2 in Weinheim

Der SOUL TRAIN rollt wieder und zwar in der eventfabrik a2 in Weinheim.

SOUL TRAIN – das ist der Name einer der populärsten Musiksendungen der amerikanischen Fernsehgeschichte. Mehr als 1000 Fahrten machte der SOUL TRAIN seit seiner Premiere im Jahr 1971, bevor er nach 35 Jahren für immer anhalten musste. In diesen drei Jahrzehnten wurde sie zum Kult und war stilprägend in Sachen afroamerikanischer Musik, Tanz und auch Mode. In der Sendung gaben sich die wirklich großen Namen die Klinke in die Hand: Von Gladys Knight and the Pips, Stevie Wonder, Aretha Franklin, James Brown, über „weiße“ Ausnahmen wie Elton John und David Bowie, bis hin zu Snoop Dogg oder Public Enemy – alle wollten sie dabei sein beim „hippest trip in America“.

  • 28.11.2017, 09:00
  • 0 Kommentare