Öffentliches WLAN jetzt auch in Auerbach

Die Stadt Bensheim hat einen weiteren öffentlichen WLAN-Hotspot in Betrieb genommen. Diesmal im größten Stadtteil Auerbach. Jetzt können auch hier die Bürgerinnen und Bürger im Internet surfen. Der Hotspot befindet sich im Bereich des Kroneparks / Minigolfanlage und reicht auf der anderen Seite beinahe bis an die B3. Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert, Bürgermeister Rolf Richter und Ortsvorsteher Robert Schlappner testeten den Hotspot im Rahmen der Eröffnung des Auerbacher Weihnachtsmarkts aus.

  • 15.12.2017, 17:49
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Herbsttreffen der Übungsleiterinnen des DRK Kreisverband Bergstraße e.V. in Heppenheim

Auch Übungsleiter/innen müssen üben
Heppenheim/Kreis Bergstraße. Unter dem Motto „Auch Übungsleiter müssen üben“ trafen sich die Übungsleiterinnen für Seniorengymnastik des DRK Kreisverband Bergstraße e.V. in Heppenheim zu ihrem regelmäßigen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Da Bewegungsmangel in unserer Zeit ein weit verbreitetes Phänomen ist und dies vor allem im höheren Alter zu körperlichen Beschwerden und geringerer Leistungsfähigkeit führt, bietet das DRK seit nunmehr über 37 Jahren verschiedene Bewegungsprogramme für Senioren an. Derzeit leiten 22 speziell ausgebildete Übungsleiterinnen im gesamten Kreisgebiet Gruppen für Gymnastik, Tanz oder andere Sportarten. Rita Stetzelberg aus Zwingenberg ist bereits seit 30 Jahren als Übungsleiterin aktiv und konnte mit ihrer Gruppe in diesem Jahr bereits ihr 30-jähriges Jubiläum feiern.

Frisbee, Tanz und Stressabbau
Beim Herbsttreffen, an dem Leiterinnen aus Bensheim, Biblis, Bürstadt, Fürth, Hammelbach, Heppenheim und Zwingenberg teilnahmen, wurden neben organisatorischen Dingen auch praktische Übungen durchgeführt. So lud Heidi Schuck zu einem israelischen Tanz ein. Dass Frisbee-Scheiben auch für die ältere Generation Spaß bringen, zeigte Bea Bärenz. Lilli Conrad führte Schrittfolgen vor und Susana Stier lud zur Entspannung zu Atemübungen zum Stressabbau ein.

Die Treffen der Übungsleiterinnen dienen dem persönlichen Austausch und der Weitergabe von Erfahrungen. Um immer auf dem neuesten Stand zu sein nehmen die Übungsleiterinnen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil.
Wer als Übungsleiter/in tätig sein will oder Interesse am Bewegungsangebot hat, erhält bei Frau Carola Friemel, Tel. 06252-7004 45, weitere Informationen. Auf unserer Homepage www.drk-bergstrasse.de finden Sie einen Überblick über die zahlreichen Angebote.

Bildunterschrift: Unser Bild zeigt von links Maritta Meister, Sabine Moor, Bea Bärenz, Carola Friemel vom DRK Kreisverband, Heidi Schuck, Rita Stetzelberg, Edelgard Ofenloch und Susana Stier beim Herbsttreffen der Übungsleiterinnen. Es fehlt Lilli Conrad.

Text: Stefanie Fischer / Timo Bunscheit
Bild: Thomas Peppler

  • 12.12.2017, 17:03
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Interkulturelles Backen und gemeinsames Advents-Singen im Mehrgenerationenhaus Heidelberg

Am vergangenen Samstag luden das Mehrgenerationenhaus Heidelberg und der Asylarbeitskreis Heidelberg zum gemeinsamen Backen von Weihnachtsgebäck und anderen Süßigkeiten aus aller Welt ein. Auch an Menschen, die kein Weihnachten feiern war die Einladung gerichtet.

Knapp 50 Personen allen Alters und verschiedenster Nationalitäten aus Heidelberg und Umgebung trafen sich im Schweizer Hof in der Heinrich-Fuchs-Straße 85 in Rohrbach, in dessen Erdgeschoss das Mehrgenerationenhaus beheimatet ist. Auch einige Nachbarn und Bewohner des Schweizer Hofes nahmen an der Veranstaltung teil.

Bei bester Stimmung wurde fleißig gemeinsam angepackt und schon bald war das gesamte Haus von süßen Aromen durchströmt. Neben Butterplätzchen, Vanillekipferln & Co. wurden u.a. auch griechische Kekse und Baklava hergestellt. Neben internationalen Liedern zur Untermalung aus der Musikanlage gab es auch Livemusik zum mit-machen. Klein und Groß waren von den vom Deutsch-Afrikanischen Verein mitgebrachten Trommeln begeistert und schon bald trommelte und klatsche man gemeinsam internationale Rhythmen. Ein junger Mann begleitete darüber hinaus an der Gitarre.

Christina Egerter, die das interkulturelle Backen mitorganisierte, zeigte sich von der Veranstaltung, die erstmalig stattfand, begeistert: „Es war ein richtiges Backvergnügen. Ich freue mich sehr, dass so viele unterschiedliche Menschen daran teilgenommen haben.“ Das tatkräftige Team wurde bereichert von ehrenamtlichen Helfern und Vorstandsmitgliedern des Asylarbeiterskreises Heidelberg.

Nachdem alle Süßwaren gebacken und abgekühlt waren, verspeisten sie die leidenschaftlichen Bäckerinnen und Bäcker gemeinsam mit den anwesenden Gästen. Da im Anschluss an das interkulturelle Backen der „lebendige Adventskalender“ stattfand, dessen neuntes Türchen vor Ort „geöffnet“ wurde, kamen noch weitere Besucher dankbar in den Genuss der frischen Köstlichkeiten im sehr gut gefüllten Mehrgenerationenhaus. Darüber hinaus wurde u.a. alkoholfreier Weihnachtspunsch und ein pikantes Chili sin Carne angeboten.

  • 12.12.2017, 01:32
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80er Party in der eventfabrik a2 in Weinheim mit Depeche Reload am 27.01.2018

Die eventfabrik a2 lässt die 80er wieder aufleben! Kaum eine andere Band hat es geschafft, die 80er Jahre so mitzuprägen wie Depeche Mode und dabei auch noch heute, nach weit über 30 Jahren und weltweit über 100 Millionen verkauften Tonträgern, immer noch frisch zu klingen.

 

Ein unverkennbarer Stil, gepaart mit ständiger künstlerischer Weiterentwicklung, beschert Depeche Mode auch heute noch ausverkaufte Tourneen und macht sie zu einer der erfolgreichsten Bands überhaupt.

 

Die eventfabrik a2 konnte für ihre 80er Party am 27.01.2018 eine der bekanntesten deutschen Depeche Mode Tribute Bands gewinnen: Depeche Reload.

 

Depeche Reload formierte sich im Herbst 2007. Sie sind wahrscheinlich die einzige DM Coverband, die diese Musik komplett live spielt, ohne irgendwelche Programme im Hintergrund laufen zu lassen! Dass sie 2009 den Titel „Hessens beste Tribute Band“ gewonnen haben, unterstreicht nochmal,dass sie ihre Sache mit Liebe, Hingabe und Erfolg betreiben. Das Programm beinhaltet alle Hits, Insider-Titel und ihre eigene Favoriten. Die Jungs machen jedes Konzert zu einer sehr authentischen und ganz besonderen DM Party. Mehr Infos unter www.depeche-reload.de

 

Im Anschluss an das Konzert wird es noch eine Aftershow Party mit DJ geben, bei der das goldene Jahrzehnt des Synthie-Pop schweißtreibend gefeiert wird.

  • 11.12.2017, 21:50
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Der SOUL TRAIN hält ab Januar jeden zweiten Mittwoch im Monat in der eventfabrik a2 in Weinheim

Seit November kann man regelmäßig die bekanntesten Classic Soul Hits in der eventfabrik a2 in Weinheim hören, dargeboten von einer erstklassigen Live-Band. Das Eigenformat nennt sich „SOUL TRAIN“ und ist an die weltweit bekannte amerikanische TV Sendung angelehnt, die 1971 startete und über 35 Jahre und 1000 Sendungen Bestand hatte. Dabei waren neben der funkensprühenden Musik auch die sogenannten Line-Dancer ein prägender Bestandteil. Bei dem für die Sendung typischen Line Dance stellten sich die Tanzpaare gegenüber auf und bildeten so zwei lange Reihen. Durch diese Reihen tanzten dann ausdrucksstark nacheinander die Paare hindurch.

Für die Adaption der eventfabrik a2 zeichnet der Weinheimer Bandleader/Saxofonist Klaus Gassmann verantwortlich, den man u.a. von der Kult-Band Soulfinger kennt, oder von der von ihm entwickelten SWEETSOUL MUSIC REVUE, mit der er auch international auf Tour ist.

Neben Gassmann als Gastgeber sind als „Zugbegleiter“ mit an Bord: die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones und Derrick Alexander, zwei hochkarätige Sänger aus Detroit. Unterstützt werden sie von wechselnden Gästen, Tänzern, sowie einer vierköpfigen, hochkarätigen Live-Band, die die Soulperlen erst richtig zum Grooven bringt.

  • 11.12.2017, 20:07
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Amnestieregelungen für Besitzer illegaler Waffen

Durch die Änderung des Waffengesetzes wurde mit Wirkung vom 06.07.2017 eine einjährige Amnestie für illegalen Waffenbesitz eingeführt. Diese Amnestieregelung gilt bundesweit.

Wer im unerlaubten Besitz von Waffen oder Munition ist, kann diese bis zum 01.07.2018 bei der zuständigen Polizeidienststelle oder der Waffenbehörde abgeben und muss nicht mit einem Straf- oder Bußgeldverfahren rechnen.

Bei dem Transport der „illegalen“ Waffen ist darauf zu achten, dass diese nicht schussbereit und nicht zugriffsbereit sind, und sie müssen außerdem bei der Abgabe vollständig entladen sein.

Weitere Informationen gibt es bei jeder Polizeidienststelle und bei der zuständigen Waffenbehörde des Kreises Bergstraße. Unsere Kontaktdaten und Öffnungszeiten:

Kreis Bergstraße - Der Landrat -
Abt.: Ordnungs- und Gewerbewesen
Gräffstraße 3, 64646 Heppenheim

Tel.: 06252 / 15- 5220 oder 5533; Fax: 06252 / 15 5137
E-Mail:ordnungsrecht@kreis-bergstrasse.de

Sprechtage:
Montag: geschlossen
Dienstag und Mittwoch :8:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag:8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Freitag: 8:00 bis 11:30 Uhr

Für Weinheim

Weitere Informationen erhalten Sie bei den Mitarbeitern der Waffenbehörde Weinheim

Herr Spahovic Tel. 06201 / 82-584
Herr Grabinger Tel. 06201 / 82-229

Oder per Mail unter waffenbehoerde@weinheim.de

  • 05.12.2017, 09:50
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Volles Haus und begeisterte Zuhörer beim Ensemble Tango Marcando und dem Sänger Marcelo Paletta

Rhythmus und Melancholie vom Rio de la Plata

Stolz, Pathos und überbordende Sehnsucht haben Emigranten aus Argentinien und Uruguay in die Tangomusik gepackt. Dieses kulturelle Erbe hat die Formation Tango Marcando mit historischen Arrangements im Stil der Tango-Orchester der 1940- und 50er Jahre im vollbesetzten Kurfürstensaal präsentiert.

Die temperamentvollen Musiker in der klassischen Besetzung einer „Orquesta tipica“ mit Bandoneon, Akkordeon, Violine, Bratsche, Cello, Bass und Klavier brillierten mit instrumentalen Tango-Perlen wie „Yunta de oro“, „Nostalgico“ und den schelmischen Milongas „Nocturna“ und „Payadora“.

Als Glücksfall für das Ensemble erwies sich der aus Buenos Aires stammende Sänger Marcelo Paletta, der mit seiner modulationsfähigen und charismatischen Stimme „Por una Cabeza“ und - sich in Interpretation und Hingabe steigernd - „El dia que me quieras“ von Carlos Gardel intonierte. Eine Sternstunde für die Zuhörer! Zu den weiteren Höhepunkten des Abends gehörten die musikalisch wie technisch anspruchsvollen, rein instrumentalen Stücke „Oblivion“ und „Adios Nonino“ von Astor Piazzolla, dem vor 25 Jahren verstorbenen Begründer des Tango Nuevo. Das aus Anlass des Todes seines Vaters komponierte Meisterwerk „Adios Nonino“ besticht durch Expressivität mit Jazzelementen, klassischen Einsprengseln und tangotypisch starken Akzenten. Hier hat das in kammermusikalischer Besetzung auftretende Ensemble mit hinreißend dramatischen und melancholischen Klavier-, Violin- und Bandoneon-Soli das Publikum zum Jubeln gebracht. Tango Marcando bedankte sich mit zwei Zugaben für den nicht enden wollenden Applaus.

Susana Simon, gebürtige Argentinierin und Moderatorin des erfolgreichen Abends, führte charmant und kenntnisreich durch das Programm. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Musikschule Heppenheim organisiert.

Mitwirkende:
Olav Veltman – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello, Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon, Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano, Marcelo Paletta - Gesang, Susana Simon – Moderation

Die nächsten Auftritte:
Sa. 03. / So. 04. Februar 2018: Theater Mobile, Zwingenberg

Sa. 24. Februar 2018: Prinz-Carl-Saal, Neckargemünd

Sa. 10. März 2018: Konzert + Milonga, Bessunger Knabenschule, Darmstadt

So. 18. März 2018: Abschlusskonzert des Tangomusiker-Workshops der Musikschule Heppenheim im Kurfürstensaal

Sa., 28. April 2018: Kulturkirche Epiphanias, Mannheim-Feudenheim

Infos: www.tango-marcando.de

Foto Stadt Heppenheim: Tango Marcando im Kurfürstensaal

  • 03.12.2017, 14:16
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Wald-Michelbach - Kita- Plätze fehlen, jetzt!

An allen Ecken und Kanten wird geknausert aber dem „Leuchtturm“ Draisine, schaufeln „wir“ die Kohle hinterher, ohne mit der Wimper zu zucken! Sind die gemeindlichen Gremien wirklich nicht in der Lage Fehler ehrlich einzugestehen und fehlt den Verantwortlichen das nötige Rückgrat auszusteigen? Hingegen fällt es einem Großteil der Mandatsträger im Kreis und Gemeinden nicht schwer, auch wenn zähneknirschend oder mit Bauchschmerzen, Steuergeld einem Konstruktions-Desaster hinterher zu werfen, ohne erkennbaren Nutzen für das Allgemeinwohl. Verfolgt man Gemeinde- und Ortsbeiratssitzungen, so erkennt man schnell, wo überall Geld für die Bedürfnisse der Bürger fehlt, oder wo investiert werden müsste. Die Arbeiten auf den immer länger werdenden Aufgabenlisten sind vielfältig, wie Randsteinabsenkung, Beschilderungen, manchmal Kleinigkeiten oder auch größere Dinge. Eben Dinge, die zur Förderung des Allgemeinwohls beitragen. Hierzu zählt auch die dringend notwendige Schaffung von ca. 40 Kindergartenplätzen in Wald-Michelbach, um den Wartelisten gerecht zu werden. Der Haken: Es fehlen die finanziellen Mittel um für 2018 möglichst schnell diesem Missstand Abhilfe leisten zu können. Die Plätze fehlen jetzt, und zur Planungssicherheit der Eltern gilt es keine Zeit zu verlieren. Doch stattdessen zahlt Wald-Michelbach zukünftig statt ehemals 54.000 €, nun 108.000 € im Jahr für diesen Draisinen-Klamauk. Obendrauf wurde eine Einmalzahlung von 17.550 € durch den Gemeindevorstand genehmigt und als ob es nicht genug wäre, wurde ein weiterer Zuschuss in Höhe von 164.970 € in der letzten Gemeindevertretersitzung durch die Mandatsträger, mit Ausnahme BfW und einer Grünen und FDP Stimme, durchgewunken. Leere Kassen und dennoch Geldverschwendung für eine Mehr -Schein als Sein- Draisine! Was muss passieren, damit die Notbremse gezogen wird und ein Umdenken zum Wohle der Bürger stattfindet? Ein belegbarer Nutzen der bodenlosen Tourismusförderung ist bis heute ausgeblieben, die Mehrheit der regionalen Lokalitäten sind nicht die Profiteure und die Bürger schon gar nicht. Bisher zahlt nur der Bürger mit seinen Steuergeldern und muss sich die Frage stellen, wo die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur der Gemeinde bleiben.

Leserbrief von Christiane Hennrich, Wald-Michelbach

  • 03.12.2017, 12:11
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Bürgermeister spenden für einen guten Zweck

Seit mehr als 30 Jahre treffen sich die Bürgermeister des Kreises Bergstraße in der Fastnachtszeit und bilden einen närrischen Elferrat. Zur Bürgermeisterfastnacht bringen sie jeweils einen Programmpunkt aus ihrer Kommune mit und füllen damit das Programm. Der Reinerlös der Veranstaltung geht wie in jedem Jahr an die Behindertenhilfe Bergstraße e.V. Gemeinsam mit Bereichsdirektor Knut Roggatz von der Sparkasse Starkenburg übergab Bürgermeister Rainer Burelbach die Spende an die Behindertenhilfe.

In diesem Jahr war Heppenheim die gastgebende Stadt, am 07.02.2018 wird die Bürgermeisterfastnacht in Lorsch stattfinden.

Foto: Bei der Spendenübergabe der diesjährigen Bürgermeisterfastnacht waren die Bürgermeister/in des Kreises Bergstraße, Knut Roggatz von der Sparkasse Starkenburg sowie der Geschäftsführer der Behindertenhilfe Bergstraße e.V. Christian Dreiss und seine Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit Elisabeth Schmiedel anwesend.

  • 01.12.2017, 17:25
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Gewalt kommt mir nicht in die Tüte - Brötchentütenaktion auch in Heppenheim

Im Rahmen der kreisweiten Brötchentütenaktion waren in der vergangenen Woche nicht nur Verkäuferinnen hinter der Theke der K&U Filiale im Edeka Merz in der Kalterer Straße in Heppenheim. Eine Stunde lang standen die Erste Stadträtin Christine Bender, die Gleichstellungsbeauftragte Anja Ostrowski sowie die zweite Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Kerstin Vogl im Verkaufsbereich. Sie machten auf die Brötchentütenaktion aufmerksam und informierten mit Flyern und Broschüren zum Tag gegen Gewalt an Frauen, der in jedem Jahr am 25. November stattfindet.

Mit den Brötchentüten soll das Thema Gewalt - in jeder Beziehung - auf den Tisch der Bevölkerung gelangen. Auf der Rückseite sind Kontakt- und Hilfsangebote sowohl für Opfer als auch für Täterinnen und Täter abgedruckt, um die beteiligten Institutionen bekannt zu machen. Die erstmalige Kooperation mit der Edeka-Filiale Merz entstand durch die Initiative von Kerstin Vogl. So wie in vielen Bäckereien im Kreis Bergstraße werden dort im November 1.000 Tüten des Arbeitskreises gegen Häusliche Gewalt im Verkauf genutzt.

Foto Stadt Heppenheim: (v.l.) Erste Stadträtin Christine Bender, Gleichstellungsbeauftragte Anja Ostrowski und die zweite Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Kerstin Vogl beteiligten sich an der Brötchentütenaktion

  • 28.11.2017, 17:24
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REAL SOUL MUSIC & BEST SOUL FOOD – SOUL TRAIN am Mittwoch, 06.12. und ab 2018 jeden zweiten Mittwoch im Monat in der eventfabrik a2 in Weinheim

Der SOUL TRAIN rollt wieder und zwar in der eventfabrik a2 in Weinheim.

SOUL TRAIN – das ist der Name einer der populärsten Musiksendungen der amerikanischen Fernsehgeschichte. Mehr als 1000 Fahrten machte der SOUL TRAIN seit seiner Premiere im Jahr 1971, bevor er nach 35 Jahren für immer anhalten musste. In diesen drei Jahrzehnten wurde sie zum Kult und war stilprägend in Sachen afroamerikanischer Musik, Tanz und auch Mode. In der Sendung gaben sich die wirklich großen Namen die Klinke in die Hand: Von Gladys Knight and the Pips, Stevie Wonder, Aretha Franklin, James Brown, über „weiße“ Ausnahmen wie Elton John und David Bowie, bis hin zu Snoop Dogg oder Public Enemy – alle wollten sie dabei sein beim „hippest trip in America“.

  • 28.11.2017, 09:00
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WEINHEIM ROCKT einmalig als "Best Of Nightgroove Edition" in der eventfabrik a2 in Weinheim

It's time to rock! - am 02. Dezember geht die monatliche Veranstaltungsreihe WEINHEIM ROCKT in der eventfabrik a2 in die zweite Runde, diesmal allerdings als EINMALIGE "Best Of Nightgroove Edition".

 

An diesem Abend wird feinster Rock von den Bands K'lydoscope und JAIL-BREAK geboten. Beide Bands haben schon an der Weinheimer Musik- und Kneipenfestival "Nightgroove" gespielt, so dass die eventfabrik a2, die in diesem Jahr leider noch nicht an dem Kult-Event teilnehmen konnte, mit freundlicher Genehmigung der Nightgroove GmbH & Co. KG die Möglichkeit erhält, dieses Best Of zu veranstalten.

  • 26.11.2017, 22:06
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Feuerwehr Weinheim: PKW-Unfall auf A5 mit zwei Fahrzeugen

[RD] Weinheim. Am Dienstagnachmittag kam es auf der Autobahn 5 in Richtung Karlsruhe auf Höhe des Parkplatzes „Fliegwiese“ zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen und zwei Fahrzeugen.

Mit der Meldung „Verkehrsunfall mit 3 PKW auf A5, Lage unklar“ wurde die Freiwillige Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt um 14:38 Uhr auf die Autobahn 5 alarmiert. Nur eine Minute später rückte das erste Fahrzeug mit vier Einsatzkräften aus um die ersten Maßnahmen einzuleiten und eine Rettungsgasse für die nachfolgenden Fahrzeuge zu bilden. In den Minuten darauf rückten das Hilfeleistungslöschfahrzeug, der Rüstwagen und der Gerätewagen Licht/Energie/Verkehrsabsicherung zur Unfallstelle aus. Schnell stellte sich heraus, dass zwei Fahrzeuge am Unfall beteiligt waren und sich dabei eine Person leichte Verletzungen zuzog. Der Fahrer eines Sportwagens war wohl aufgrund der vorherrschenden Witterung auf der linken Spur ins Schleudern gekommen und kollidierte mit einem weiteren Fahrzeug, das auf der rechten Spur fuhr. Der Zusammenstoß lenkte den Sportwagen um, sodass dieser im Anschluss in die Mittelleitplanke fuhr und dort zum Stehen kam. Die Autobahn 5 in Richtung Karlsruhe musste für rund 20 Minuten voll gesperrt werden, bis der Verkehr über die mittlere Spur langsam abfließen konnte. Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und achtzehn Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Weiterhin waren zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Versorgung und Betreuung der Beteiligten vor Ort. Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Im Anschluss wurde die die Fahrbahn von der Straßenmeisterei und einer Fachfirma geräumt und gereinigt.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Text: Robin Dietrich | Bilder: Valentin Körnig

  • 23.11.2017, 09:13
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Weinheim - Entstehungsbrand schnell gelöscht – Baby leicht verletzt

[RM] Weinheim. In der Nacht auf Mittwoch wurde die Freiwillige Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt gegen 2:30 Uhr zu einer Brandnachschau in die Müllheimer Talstraße alarmiert. Ein Flaschenwärmer war in Brand geraten und wurde von den Anwohnern rechtzeitig erkannt. Diese konnten den Entstehungsbrand schnell löschen und alarmierten parallel dazu die Feuerwehr zur Brandnachschau. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera um auch versteckte Glutnester auszuschließen. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, das ein Baby Brandrauch abbekommen hatte, wurde es vorsorglich zur Untersuchung vom Rettungsdienst in eine Kinderklinik gebracht.

Text: Ralf Mittelbach

  • 23.11.2017, 09:10
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Nachtwanderung der DLRG Jugend Hemsbach

Am vergangenen Samstag tarfen sich rund 15 mutige Mädchen und Jungen zur alljährlichen Nachtwanderung der DLRG-Jugend Hemsbach.

Die Teilnehmer folgten dem Weg der Irrlichter, welche sie einsammeln durften.
Während der mehrstündigen Wanderung sprangen einige Monster aus den Büschen und Spinnennetze versperrten den Kindern und zahlreichen Betreuern den Weg.
Erstmals durften auch Kinder ab 6 Jahren mit wandern, welche noch während der Wanderung mit Begeisterung sagten, dass sie im nächsten Jahr wieder mit laufen würden.
Von der gruseligen Wanderung hungrig und erschöpft erreichten sie schließlich das DLRG-Heim am Wiesensee. Dort warteten bereits die Burgerbrater. Jeder der insgesamt 15 TeilnehmerInnen und 15 BetreuerInnen durfte sich nun einen leckeren Burger mit Gurken, Tomaten, Käse, Fleisch, Salat und Soße belegen. Noch während dem Essen trafen die ersten Eltern ein, um ihre Sprösslinge abzuholen. Mit Freude und Begeisterung berichteten die Kinder ihren Eltern.

Im Anschluss an die Veranstaltung dankte Jugendleiterin, Nadine Feißkohl, allen Helfern, ohne die die Nachtwanderung in solchem Ausmaß nicht hätte statt finden können. Außerdem erinnerte sie an die kommende Weihnachtsbäckerei, welche am 03.12.2017 statt findet und zu der alle Mitglieder der DLRG Hemsbach herzlichst eingeladen sind. Weitere Informationen und die Anmeldungen finden sie auf der offiziellen Website oder mittwochs beim Training im Weinheimer Hallenbad. (bc)

  • 21.11.2017, 11:45
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„Ein Hingucker“ – Danke an die Gärtner

Weinheim. Es ist fast schon zum Brauch geworden: Stadtführer Franz Piva bedankte sich bei den Schlosspark-Gärtnern für den Einsatz über das ganze Jahr

Wie es am Mausoleum im Weinheimer Schlosspark aussieht, wissen die Gärtner mittlerweile nur zu gut, denn in den letzten Jahren waren sie nicht nur zum Arbeiten dort. Stadtführer Franz Piva nutzt die herbstlich-winterliche Zeit nämlich auch gerne, um sich bei den Helfern im Hintergrund zu bedanken. Mehrmals die Woche ist Piva im Schlosspark unterwegs, oft führt er dabei Gruppen über die gepflegte Grünanlage bis hoch ans Mausoleum. Selbstverständlich finde er es dabei nicht, dass die Hecken immer ordentlich gestutzt, der Rasen millimetergenau gemäht und die Wege penibel über das normale Maß hinaus sauber gehalten werden. Die regelmäßige Begeisterung seiner Teilnehmer über den engagierten Arbeitseinsatz auf dem Außengelände rund um das Mausoleum nahm er auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit Freundeskreis-Vorstandskollege Frank Berner als Anlass für einen kleinen Umtrunk, mit dem er sich für den Arbeitseinsatz bedankte.

  • 21.11.2017, 11:39
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„Odenwälder Spinnstubb“ Liederbuch aus dem Jahr 1929 entdeckt

Der Verlag Saphir im Stahl gibt seit einiger Zeit Bücher heraus, die die Geschichte an Hand alter Texte zeigt. In diesem Zusammenhang fiel dem Herausgeber Erik Schreiber das Buch „Odenwälder Spinnstubb“ in die Hände. Der ungewöhnliche Name beinhaltet ein Liederbuch aus dem Jahr 1929.

Dieses Liederbuch enthält mehr über 200 deutsche Volkslieder mit Originaltexten und -melodien und stellt in seiner Art ein Buch dar, dass man lesen kann und in den Schrank stellen. Andererseits konnte Andreas von Rüden die Noten neu setzen und so ist dieses Taschenbuch bestens geeignet, Wandervögeln mit Liedern die Wanderung zu versüßen. Das Repertoire von Chören und Bänkelsängern oder Musikern auf Mittelaltermärkten könnte es eine Bereicherung sein. Das Liederbuch für kleine und große Wanderer mit Liedern zum Jahreslauf, zum Tanzen und Spielen, ist sicherlich in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich. Die Sammlung beinhaltet Wanderlieder, aber auch politische Lieder, wie „Die Gedanken sind frei“, um nur ein Lied unter vielen hervorzuheben.

Die Sammlung „Odenwälder Spinnstube“ enthält viele Lieder, die bereits dem Vergessen anheim gefallen sind. So ist dieses Buch gleichzeitig eine Quelle für Kulturhistoriker und Musikwissenschaftler. Durch die Angabe, wo die Lieder aufgezeichnet wurden, lässt sich auch ein politischer Hintergrund erstellen.

Das Buch kann entweder direkt beim Verlag, www.saphir-im-stahl.de, oder über den Buchhandel bezogen werden. Der Preis beträgt 12,95 €, 331 Seiten, 978-3-943948-78-3.

  • 20.11.2017, 09:27
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Weinheim - Auffahrunfall auf der Autobahn 5

[RM] Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt auf die Autobahn 5 Fahrtrichtung Heidelberg gerufen. Kurz nach dem Weinheimer Kreuz, war das Fahrzeug eines Paketdienstes, vermutlich aufgrund eines Reifenschadens ins Schleudern geraten. Während der Fahrer versuchte, sein Fahrzeug zu manövrieren fuhr ein Audi auf das Fahrzeug auf. Während der Fahrer des Paketdienstes auf dem Standstreifen zum stehen kam, blieb der schwer beschädigte Audi auf dem rechten Fahrstreifen stehen. Durch den Aufprall waren die Fahrzeugtrümmer auf circa 300 Meter verteilt. Beide Fahrer wurden leicht und mittelschwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst an der Unfallstelle erstversorgt und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die Weinheimer Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und unterstützte die Autobahnpolizei bei den Absperrmaßnahmen. Parallel dazu wurden die Fahrzeuge gesichert und auslaufenden Betriebsstoffe aufgefangen und gebunden. Zur Unfallaufnahme wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet. Nachdem die Autobahnmeisterei die Einsatzstelle übernommen hatte, konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.

Foto: Florian Fath / Text: Ralf Mittelbach

  • 19.11.2017, 12:04
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Sankt Martinsfest in der Kita Buntspecht - ‚Partizipation‘ nicht nur ein Wort

Ein warmer Lichterglanz in der Kindertagesstätte erhellte manche staunenden Gesichter. Das Team hatte die Kita in ein Lichtermeer aus Lichterketten und Lampions verwandelt, im Außengelände erwartete die Gäste ein knisterndes Feuer. Das wechselhafte Wetter hielt die Familien nicht davon ab, sich auf den Weg in den Buntspecht zu machen. Hier hatten sich die Kinder schon lange vorher auf das Fest vorbereitet: Den ganzen Morgen hatten sie Gemüse für die Suppe geschnitten, wochenlang Laternen gebastelt und Laternenlieder geübt.

Eltern und Gäste versammelten sich um das Feuer, als sich die Kinder singend mit ihren Laternen dazugesellten. Die Schukis steuerten ein Gedicht über das Teilen bei, dem alle gebannt zuhörten. Gemeinsam und mit großer Begeisterung wurden anschließend die eingeübten Laternenlieder gesungen. Nun warteten viele leckere Milchbrötchen auf die Kinder; einige Eltern hatten sie extra für diesen Anlass gebacken.

Das Fest fand seinen Höhepunkt beim anschließenden gemütlichen Beisammensein. Am Lagerfeuer wurde viel erzählt und gelacht, gemeinsam wurde die köstliche Suppe gegessen und die Kinder genossen das abenteuerliche Spielen im nächtlichen Außengelände.

Außenstehende würden sagen: Ein Martinsfest wie jedes Jahr. Doch seit der letzten Feier ist viel geschehen. Das Kita-Team hat sich zwischenzeitlich intensiv mit dem Thema ‚Partizipation‘ auseinandergesetzt. Darunter versteht man das Recht der Kinder, an allen Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt zu werden. „Die Auseinandersetzung mit diesem Thema hat im ganzen Haus Spuren hinterlassen und wird auch zukünftig weitere Spuren hervorbringen“, so Anja Heller, Leiterin der Kita Buntspecht. „Ein frischer Wind bläst durch das ganze Haus.“ So fand beispielsweise im vergangenen Jahr eine Abstimmung statt, in der neue Gruppennamen gefunden wurden.

Seit Februar finden wöchentlich Kinderkonferenzen statt. Bei diesen Treffen besprechen alle Kinder Themen, die sie selbst oder die Kita betreffen. Sie suchen nach Lösungen und versuchen Entscheidungen zu treffen.

„Wir haben richtige Partizipationslaternen“, erzählte Jessica Fischer, Erzieherin im Anerkennungsjahr. Denn jedes Kind konnte sich selbst überlegen, welche Laterne es basteln möchte und wurde bei diesem Vorhaben von den Erzieherinnen unterstützt. Die vielen individuellen Laternen sind somit ein Zeichen für die Wertschätzung und Ernsthaftigkeit, mit der das Buntspecht-Team den Kindern täglich begegnet.

Foto (Stadt Heppenheim): Sankt Martinsfest in der Kita Buntspecht

  • 18.11.2017, 10:50
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Ein Wochenende für den Frieden im Mehrgenerationenhaus Heidelberg in Rohrbach

Ende Oktober stand das Mehrgenerationenhaus Heidelberg, eine soziokulturelle Wohn- und Begegnungsstätte in Heidelberg-Rohrbach, die vom Verein Habito e.V. geführt wird, ganz im Zeichen der Friedensarbeit.

Im Mehrgenerationenhaus Heidelberg fand zunächst am Freitagabend der Benefizvortrag „Viele Frieden fördern“ statt.

Christina Egerter und Annalena Groppe, zwei Absolventinnen des internationalen Masterlehrgangs in Friedensforschung an der Universität Innsbruck, erzählten dabei über Ihre Erfahrungen im Studium und veranschaulichten anhand von persönlichen Geschichten das Konzept der „Vielen Frieden“. Die jungen Frauen fanden ihren Zugang zu dem außergewöhnlichen Studiengang über die Theaterarbeit, oder auch durch persönliche Erfahrungen während des Ableistens eines Freiwilligen Sozialen Jahres in Kenia. Die zahlreich erschienenen Teilnehmer bekamen einen tiefen Einblick in die fünf verschiedenen Friedensfamilien und ihre praktische Anwendung, die sowohl auf innere, persönliche Einstellungen abzielen, als auch auf äußere gesellschaftspolitische Prozesse.

  • 12.11.2017, 22:18
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