Es ist schon sehr befremdlich, wenn im Gemeindezentrum einer christlichen Kirche ein muslimisches Fest gefeiert wird, so wie in St. Michael geschehen. In Zeiten, in denen kirchliche Würdenträger sogar ihre Kreuze verbergen um nicht bei Moslems anzuecken, wundert man sich über nichts mehr. Natürlich durfte auch ein Imam der Lampertheimer Ahmadiyya-Gemeinde anlässlich des „Fastenbrechens“ nicht fehlen. Gerne wird von diesen Leuten die Friedfertigkeit der Ahmadiyyah-Bewegung zur Schau getragen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine fundamentalistische Gruppe, die Homosexualität und das Selbstbestimmungsrecht für Frauen ablehnt. Männern wird Polygamie ausdrücklich erlaubt. Auch Ehrenmorde wurden von Anhängern dieser sektenhaften Bewegung bereits verübt. Anlässlich eines Ehrenmordprozesses in Darmstadt 2015 stellte die Strafkammer des Landgerichtes fest, der Mord an der eigenen Tochter sei Ausdruck „der speziellen Moral einer Parallelgesellschaft“. Ziel der Ahmadiyya – Bewegung ist die Errichtung einer islamischen Ordnung mit Scharia-Recht. Es handelt sich eindeutig um eine Organisation, die nicht auf dem Boden des Grundgesetztes steht, sondern die freiheitlich-demokratische Grundordnung zwecks Bildung eines „Kalifats“ abschaffen will. Auffällig wurde Ahmadiyya in der Vergangenheit immer wieder auch durch antisemitische Äußerungen.



Alexander Noll
Sprecher des AfD Ortsverbandes Bürstadt