Bürgermeisterkandidat Christian Seiler startet Gewerbebesuche in Mörlenbach

Wie bereits angekündigt verzichtet Christian Seiler während seines Wahlkampfs auf die geplanten Haustürbesuche. Dennoch möchte er sich nicht auf den reinen „Onlinekanal“ verlassen und ausruhen. „Online ist alles schön und gut aber der persönliche Kontakt ist noch immer dadurch nicht ersatzbar.“ Beschreibt Seiler sein vorgehen. Zu diesem Zweck hat Seiler bereits alle Mörlenbacher Vereine angeschrieben und um einen Vorstellungstermin gebeten. Zeitgleich hat seine Vorstellungsrunde bei den Gewerbetreibenden in Mörlenbach gestartet. Den Auftakt hat der Kandidat in Nicole´s Café ehemals Café Jöst gemacht. Außerhalb der normalen Öffnungszeiten trafen sich Nicole und Michele Meitzner mit Christian Seiler damit er sich als Kandidat vorstellen konnte. Bei dem Gespräch ging es nicht nur um die eigene Vorstellung. Christian Seiler legte viel Wert darauf mehr vom Betrieb zu erfahren. „Seit Anfang Oktober werden wir von frischen Backwaren der Bäckerei Kadel beliefert“, berichtet Nicole Meitzner. „Hinzu kommen neben der Backwaren auch frische Kuchen, die sowohl außer Haus als auch im Café verkauft werden.“ Besonders freute sich Seiler, dass wieder die von früher bekannten Buchteln den Weg nach Mörlenbach gefunden haben. „Hier werden Kindheitserinnerungen wach,“ beschreibt er. Die Gesprächsteilnehmer tauschten sich darüber aus wie der Marktplatz noch attraktiver werden könne und wie Corona beidseitig Ihre Arbeitsweise und Pläne verändere. Während das Café inzwischen Frühstück mitanbiete, müsse Seiler den Wahlkampf ohne die geplanten Haustürbesuche durchführen. Dabei wäre es so wichtig mit den Mörlenbachern noch mehr ins Gespräch zu kommen.

Aus einer angedeuteten Idee während des Gesprächs, leiteten beide Parteien einen konkreten Handlungswunsch ab. Daher wurde direkt angefangen etwas in die Tat umzusetzen.

Am 01.11.2020 zwischen 10:00 und 13:00 Uhr wird es das erste „Kandidaten Frühstück“ mit dem Bürgermeisterkandidaten Christian Seiler in Nicole´s Café geben.

Natürlich gelten hier die notwendigen Hygienevorschriften für Cafés. Damit beide Seiten diese einhalten können wird um telefonische Anmeldung im Café unter 06209/4230 gebeten. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund des Konzepts auf 25 Personen beschränkt.

„Ich freue mich mit möglichst vielen interessierten Mörlenbachern ins Gespräch zu kommen.“ Führt Seiler aus. „Ich werde hoffentlich auf alle Fragen eine Antwort haben“

Weitere Infos zum Kandidaten finden Sie unter www.christian-seiler.info

  • 15.10.2020, 11:46
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Stadtteildokumentation: Vortrag über die Geschichte des Bergwerks in Hochstädten

Bensheim. Die Stadtteil-Dokumentationen Bensheims haben anstelle der traditionellen Ausstellungen ein spannendes Alternativprogramm zusammengestellt. Den Anfang macht der Arbeitskreis Hochstädten mit dem Gastbeitrag von Dr. Veit Held. Unter dem Titel „Schätze im Berg – Vom Marmor zum Kreiselinstrument“ findet der Vortrag am 31. Oktober um 19 Uhr, im Hochstädter Haus statt. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft, ein zweiter Termin ist für den 11. Dezember um 19 Uhr geplant.

Dr. Held hat sich intensiv mit dem Stollensystem und der wechselhaften Geschichte des ehemaligen Marmoritwerks beschäftigt. In seinem Beitrag wird er über den Abbau und die Nutzung von Marmor referieren und eine 3D-Rekonstruktion des Bergwerks vorstellen. Die Geschichte des gewerbsmäßigen Marmorabbaus begann 1842 mit einem ersten Stollen hinter dem Forsthaus in Richtung des Fürstenlagers. Später wurde diese Grube aufgegeben und man erschloss die Vorkommen nun von Nordosten aus. Der Eingang in den Tagebau und der Stollenmund der ersten Sohle befanden sich hinter dem heutigen Tennisplatz am Weiherweg. Der Stollen erstreckte sich in Richtung des Hochstädter Hauses und erreichte eine Länge von 125 Metern, eine Breite von bis zu 50 Metern und eine Höhe von zwölf Metern. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der heute hinter dem Hochstädter Haus sichtbare Stollen angelegt. Der Zweite Weltkrieg unterbrach den Marmorabbau, erst in den Jahren 1949 bis 1952 wurde der Bergbau wieder aufgenommen und der „Karl-Schacht“ angelegt. Bis zur Stilllegung des Stollens im Jahr 1974 entstanden nach und nach sechs Sohlen.

Im zweiten Teil des Vortrags wird Held insbesondere auf die Hintergründe und die Vorgänge gegen Ende des Kriegs eingehen. Das Unternehmen Linck wurde stillgelegt und die Stollen beschlagnahmt. Der Darmstädter Fabrikant Dr. Ing. Hans Heymann nutzte nun den geräumigen Hohlraum, den sogenannten „Heymann-Saal“, auf der ersten Sohle zur Fertigung von präzisen Kreiseln für die Flugzeugnavigation, Torpedo- und Raketensteuerung.

Nach der Bombennacht von Darmstadt am 11. und 12. September 1944 musste die Verlagerung des Rüstungsbetriebs von Dr. Ing. Hans Heymann in die unterirdischen Stollen des Marmoritwerkes sehr schnell gehen. Am Standort Bensheim-Auerbach entstand ein Außenlager des KZs Natzweiler-Struthof / Elsaß. Circa 130 verschleppte Griechen aus Athen und durchschnittlich 60 KZ-Häftlinge mussten in den unterirdischen Stollen und in der Produktion unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Über das Schicksal einzelner Häftlinge wird in einer der nächsten Ausstellungen berichtet.

Dr. Veit Held beschäftigt sich auch mit der Person, dem Geschäftsmann und dem Täter Hans Heymann. Heymanns unternehmerischer Erfolg begründete sich auf der engen Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten. Er schaffte es durch seine Beziehungen, dass allen Unternehmen bei der Kreiselproduktion die Verwendung seiner Auswuchtmaschine vorgeschrieben wurde.

Heymann wurde am 25. Juni 1948 in erster Instanz in die Kategorie I der Hauptschuldigen eingestuft und zu sechs Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde die Einstufung auf die Kategorie II der Belasteten reduziert, mit der Begründung, dass etliche entlastende Zeugenaussagen in der ersten Verhandlung nicht ausreichend berücksichtigt worden seien.

Eine Anmeldung für den 11. Dezember muss über den Veranstaltungskalender Hochstädter Hauses unter www.hochstädter-haus.de vorgenommen werden. Aufgrund der corona-bedingten Hygiene- und Abstandsregeln ist nur eine begrenzte Besucherzahl zulässig, daher ist eine Anmeldung erforderlich.

Bild: Quellenangabe Stadtarchiv Bensheim, Nachlass Dr. Karl Linck, Fotograf: van Bosch.

 

  • 15.10.2020, 10:06
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Lindenfelser Museum will sich für die Zukunft aufstellen

Das 1979 eröffnete Lindenfelser Museum hat mit seinem vielfältigen Ausstellungsportfolio ein Pfund mit dem es wuchern kann, aber die Besucherzahlen stagnieren. Und so hat sich die Abteilung Museum des Verkehrsvereins Lindenfels, der Betreiber der Einrichtung, an den Hessischen Museumsverband gewandt um hier eine fachgerechte Beratung zu erhalten. Museumsleiter Jan Hohmann, VVL-Vorsitzender und Bürgermeister Michael Helbig, VVL-Geschäftsführer Klaus Johe und Annette Stöcker (beide vom Kur- und Touristikservice) trafen sich mit der Museumsberaterin des Verbandes Heike Heinzel M.A. Die eindrucksvolle Vielfalt mit den zum Teil außergewöhnlichen Ausstellungsstücken sind den lokalen Mitstreitern hinlänglich bekannt. Aber auch Frau Heinzel kam bei ihrem Rundgang wiederholt ins Staunen.

Bei der ersten Besprechung wurde einige Punkte gesammelt, die eine Ausrichtung und Attraktivitätssteigerung für die Zukunft bewirken können. Der Einzug digitaler Techniken und das dokumentieren der Geschichten zu bestimmten Ausstellungsstücken, mit alten Bildern und neuen Tonaufnahmen, wird eine besondere Rolle spielen. Die Lindenfelser Verantwortlichen wollen diesen Weg beschreiten, der vom Museumsverband begleitet wird, und hoffen hier auch auf die vollumfängliche Unterstützung der bewährten Helfer wie auch engagierter, neuer Mitstreiter.

Bildunterschrift: Das Lindenfelser Museum sucht den Weg in die Zukunft, dazu trafen sich u.a. die Vertreter des Verkehrsvereins Lindenfels, Abt. Museum und des Hessischen Museumsverbandes (v.l.) Museumsleiter Jan Hohmann, Museumsberaterin des Verbandes Heike Heinzel M.A. und VVL-Geschäftsführer Klaus Johe.

  • 06.10.2020, 17:23
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Besuch einer ökologischen Legehennenhaltung

BUND startet Veranstaltungsreihe „Landwirtschaft im Kreis Bergstraße“

Bioeier werden immer beliebter. Wer Eier mit der Kennziffer 0 kauft, hat oft nur eine grobe Vorstellung davon, welche Vorschriften für deren Erzeugung eingehalten werden müssen und wo die Unterschiede zu konventioneller Freilandhaltung (Kennziffer 1) liegen. Eine Exkursion des BUND-Kreisverbands Bergstraße zu Heiko Pfeifer in Fürth-Ellenbach bietet die Gelegenheit, eine möglichst artgerechte Legehennenhaltung kennenzulernen und Fragen rund um Landwirtschaft und Tierhaltung zu stellen. Die Hennen des Biolandwirts stammen aus kontrolliert ökologischer Aufzucht und leben auf der Weide. Wasser, Futter in Bioqualität und Familiennester sind in einem Mobilstall untergebracht, der regelmäßig umgesetzt wird, so dass den Tieren immer frisches Grünfutter zur Verfügung steht. Der Weidebesuch findet am Samstag, 17. Oktober, statt, Treffpunkt ist um 16 Uhr am Sportplatz in Fürth-Ellenbach (letzte Abzweigung nach rechts im Ort, nach dem Anwesen Schlierbacher Straße 71). Die aktuelle Situation macht eine vorherige Anmeldung erforderlich, per Telefon unter 06252 5189 oder per E-Mail unter bund.bergstrasse@bund.net. Bei Interesse ist eine Fahrgemeinschaft ab Heppenheim möglich.

 

Mit dem Hofbesuch in Fürth startet der BUND Bergstraße die Veranstaltungsreihe „Landwirtschaft im Kreis Bergstraße“ in Zusammenarbeit mit dem NABU Bergstraße und dem Regionalbauernverband Starkenburg. Geplant sind Vorträge in Bensheim und Lampertheim über den Wert des Bodens und die Situation der Landwirte in der Region. Am 07. November zeigen die Naturschützer im Saalbau-Kino den Film „Das Wunder von Mals“ über ein Vinschgauer Dorf, das sich gegen den intensiven Pestizideinsatz der Südtiroler Apfelbauern zur Wehr setzt. Um Pestizide geht es außerdem in einer Ausstellung des NABU, die im März 2021 im Museumszentrum Lorsch zu sehen sein wird. Im April endet die Landwirtschaftsreihe mit einem weiteren Hofbesuch. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen können zeitnah auf der Webseite www.bund-bergstrasse.de abgerufen werden.

  • 06.10.2020, 16:04
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SPD Bergstraße zur aktuellen Situation von Haus am Maiberg und Liebfrauenschule Bensheim

Schließungen sind "Fehlentscheidungen"

BERGSTRASSE. Kritik an der Entscheidung des Bistums Mainz die Bensheimer Liebfrauenschule und das Haus am Maiberg in Heppenheim zu schließen äußert die Bergsträßer SPD. Vorsitzender Marius Schmidt erklärt hierzu: "Der Wegfall des Hauses am Maiberg und der Liebfrauenschule schwächt die Bildungslandschaft an der Bergstraße und ist in unseren Augen nicht hinzunehmen. Wir begrüßen und unterstützen daher, dass der Kreis laut Ankündigung von Landrat Engelhardt Gespräche mit dem Bistum aufnehmen möchte. Das Bistum muss diese Fehlentscheidungen dringend korrigieren. Andernfalls muss der Kreis eine aktive Rolle beim Finden neuer Trägermodelle für beide Einrichtungen einnehmen. Insbesondere in Bezug auf das Haus am Maiberg gilt: Politische Bildung soll auch in Zukunft im Kreis Bergstraße eine Heimat haben."

  • 01.10.2020, 16:00
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Heitland: 5.800 Euro für den FC Fürth 1949

Der Fußballclub Fürth 1949 e.V. erhält 5.800 Euro aus dem Landesförderprogramm „Weiterführung der Vereinsarbeit“. Das berichtet CDU-Landtagsabgeordnete Birgit Heitland heute aus Wiesbaden:

„Mit der Zuwendung unterstützt das Land Hessen den FC Fürth bei der Umrüstung der Flutlichtanlage auf moderne LED-Technik. Das hat gleich mehrere Vorteile: Die neue Lichttechnik sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung und schont dabei auch noch die Umwelt, sowie den Geldbeutel des Vereins – denn sie verbraucht weniger Energie. So leistet der FC Fürth einen Beitrag zum Klimaschutz.“

„Ich bin froh, dass die CDU-geführte Landesregierung den Vereinen bei Investitionen und Modernisierungen dieser Art zur Seite steht. Denn gerade in der Corona-Krise brauchen sie jede mögliche Unterstützung, um ihr wichtiges Angebot für die Bürgerinnen und Bürger aufrechtzuerhalten“, so Heitland abschließend.

  • 29.09.2020, 08:37
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B 37: Wartungsarbeiten im Tunnel Hirschhorn

Hessen Mobil: Vollsperrung am Dienstag

Am Dienstag, den 29. September werden im Zuge der Bundesstraße B 37 bei Hirschhorn turnusmäßige Wartungsarbeiten im Tunnel Hirschhorn durchgeführt.

Für die Durchführung der Wartungsarbeiten ist eine Vollsperrung des Tunnels zwischen 9:00 und 15:00 Uhr erforderlich.

Die Umleitung während der Zeit der Vollsperrung erfolgt über die Landesstraße L 3105 entlang der Neckarschleife durch Hirschhorn.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter mobil.hessen.de oder verkehrsservice.hessen.de

  • 29.09.2020, 07:46
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„Sauberhafter Kindertag“ am 02. Oktober 2020 in Heppenheim

Unsere Kleinsten setzen Zeichen für den Umweltschutz

Am „Sauberhaften Kindertag“ sind wieder die Umweltschützer von morgen unterwegs. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Kindern in ganz Hessen gehen auch unsere Kleinsten der städtischen Kitas Hambach-Löwenzahn, Krümelkinder, Karlchen, Buntspecht, Arche Noach und Drachenbande in Heppenheim mit gutem Beispiel voran und sammeln am Freitag, den 02. Oktober 2020, leichtfertig weggeworfene Abfälle ein. Auf spielerische Art lernen sie, was sie selbst für eine saubere Umwelt tun können.

Jede Einrichtung wird Ihre Umgebung unter die Lupe nehmen.

  • Kita Löwenzahn wird ab 10:30Uhr rundum um die Schlossberghalle aktiv sein,
  • Kita Krümelkinder macht ab 10:30Uhr die umliegenden Spielplätze in der Nordstadt blitzeblank,
  • Karlchen wird ab 09:30Uhr die anliegenden Straßen und den Stadtbach sauber machen
  • Kita Drachenbande räumt ab 10:00Uhr die Obstwiese an der Seestraße auf
  • KiTa Buntspecht ist ab 8:30Uhr unterwegs
  • Arche Noach wird den Erbach (der Bach an der Bürgermeister-Metzendorf-Straße entlang) ab 10:00Uhr ins Visier nehmen

Der „Sauberhafte Kindertag“ findet jährlich im Rahmen der Umweltkampagne der Hessischen Landesregierung „Sauberhaftes Hessen“ statt. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für eine intakte Umwelt, den Wert von Ressourcen und die Wichtigkeit von Abfallvermeidung zu schärfen. Seit 2002 haben jedes Jahr tausende hessische Bürgerinnen und Bürgern bei unzähligen Sammelaktionen selbst Hand angelegt und verschmutzte Flächen von Abfällen befreit.

Wie schon in den Vorjahren verlost „Sauberhaftes Hessen“ unter allen teilnehmenden KiTas 20 x 200 Euro, die von der Ehrenamtskampagne der Hessischen Landesregierung zur Verfügung gestellt werden.

  • 28.09.2020, 16:54
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Wachenberg Weinheim - Exkursion des Hirschberger Gemeinderates

Der Gemeinderat der Gemeinde Hirschberg besuchte zusammen mit Bürgermeister Ralf Gänshirt den Steinbruch der Porphyrwerke Weinheim-Schriesheim AG (PWS) in Weinheim.

Die Gemeinde Hirschberg ist Eigentümerin des Geländes am Wachenberg auf dem sich der Steinbruch befindet.

Bei seiner Exkursion wurde der Hirschberger Gemeinderat von Geschäftsführer Herrn Dickmeis, Betriebsleiter Herrn Kraft und Herrn Götz durch den Steinbruch begleitet und sachkundig über die Geschäftsaktivitäten und den Stand der Renaturierung im stillgelegten Betriebsteil informiert.

Der Steinbruch ist ein wertvoller Lebensraum für z.B., Greifvögel, Insekten und Amphibien, sowie Winterquartier für verschiedene Fledermausarten. Die PWS setzt hier vorbildlich und mit hohem Aufwand, auch in enger Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden, die langfristige Rekultivierung mit Verfüllung des Geländes um.

Derzeit läuft die Baustufe 2 der Verfüllung, für diese auch eine gültige Genehmigung vorliegt. Parallel hierzu werden naturschutzrechtliche Auflagen, wie die Verlegung der Lebensräume der Gelbbauchunke und Maßnahmen für die Zippammer, vorgenommen. Diese Maßnahmen werden auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus wurde mit den Vorbereitungen für den Genehmigungsantrag für den 3. Bauabschnitt der Verfüllung begonnen. Sofern der Antrag von den Genehmigungsbehörden zugestimmt wird soll mit der 3. Baustufe in 2022 begonnen werden.

  • 26.09.2020, 18:04
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Kreative Bilder zum Tag der Nachhaltigkeit

Die Stadt Heppenheim hat sich über viele Bildabgaben zur Malaktion am 6. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit gefreut. Heppenheimer Kinder waren dazu aufgerufen, ein selbstgemaltes oder gebasteltes Bild zum Thema „So lebe ich nachhaltig…“ in der Tourist Information abzugeben. Als Dankeschön gab es einen flexiblen Edelstahl-Trinkhalm der Heppenheimer Firma MONOFLO Produktions GmbH & Co. KG. Eine Auswahl der eingegangenen Bilder ist noch bis zum Ende der Woche im Schaufenster der Tourist Information in der Heppenheimer Fußgängerzone ausgestellt.

Bildunterschrift: V.l.n.r. Petra Post, Tourist Information, Kerstin Weis, Nachhaltigkeitsbeauftragte, Bürgermeister Rainer Burelbach, Jeannine Mader, Tourist Information. Bildrechte: ifok GmbH.

  • 15.09.2020, 16:11
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Tierschutzpartei will Urban Gardening etablieren

Der Heppenheimer Stadtverordnete Yannick Mildner (Tierschutzpartei) will das sogenannte Urban Gardening in Heppenheim einführen. Hiervon spricht man, wenn freie Flächen innerhalb von Städten zum Anbau von Nutzpflanzen verwendet werden. Dies beinhaltet Gemüse-, Obst-, Blumen- oder Kräutergärten, deren Produkte überwiegend innerhalb der Stadt verwendet werden. Der Trend zur urbanen Landwirtschaft entwickle sich durch das zunehmende Bewusstsein für gesunde Ernährung, die Umwelt, und Nachhaltigkeit, weltweit immer stärker, so der 28-Jährige in der Begründung seines eingereichten Antrags. Konkret soll die Stadt Heppenheim Anbauflächen für Urban Gardening schaffen. „Das Ziel ist die Nutzung des städtischen, öffentlichen Raums, zum Anbau von Lebensmitteln. Denkbar wären kollektiv betriebene Gemeinschaftsgärten. Für solche Gärten sind nicht zwingend größere Flächen erforderlich: Viele Gemeinschaftsgärten nutzen z.B. Paletten und Hochbeete. Zur detaillierten Ausgestaltung sollen auch die Erfahrungen von Städten herangezogen werden, die bereits Urban Gardening etabliert haben“, so Mildner im Antragstext. Große Vorteile des kommunalen Anbaus von Lebensmitteln seien der fast vollständige Wegfall von klimaschädlichen Transportwegen, die Einsparung von Wasser sowie das Schaffen eines Bewusstseins für Nachhaltigkeit.

Urban Gardening boomt in Hessen. In Frankfurt gibt es 19 Projekte. Auch in Darmstadt[1], Offenbach[2], Gießen[3], Marburg[4] und Kassel[5] gibt es entsprechende Projekte. Finanzielle Unterstützung gibt es nach Angaben des Hessischen Umweltministeriums unter anderem über Städtebauförderprogramme und direkte Zuschüsse.[6][7] Jenes Ministerium hat ebenfalls eine Broschüre zum Thema „Urban Gardening“ herausgegeben.[8]

Manche Städte denken bereits größer und etablieren Urban Farming. Hiervon spricht man, wenn große Flächen zum Anbau von Lebensmitteln verwendet werden, wie z.B. Dächer. Erste Urban Farming-Projekte gibt es bereits in Berlin, Nürnberg und Leipzig.

  • 06.09.2020, 16:28
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Heppenheimer Friedensaktivist Jürgen Bodemer wieder auf Tour

Heppenheim. Vor 5 Jahren war er schon unterwegs mit der Mahnwache auf dem Graben. Nun ist er wieder zurück. Mit neuen Texten und Liedern aus dem täglichen Leben. Alle Infos dazu gibt es hier http://mahnwache-starkenburg.de/

Seine Lieder finden Sie hier auf der Seite. http://www.neue-deutsche-hoelle.de/

  • 31.08.2020, 17:48
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Traditionelle Haxe bei der DLRG Lampertheim im September

Haxe „TO GO“ am 19. September 2020

„Corona“ hat im Jahr 2020 viele Veranstaltungen verhindert. Auch die traditionelle Kerwe kann daher nicht in der gewohnten Art und Weise stattfinden.

Die DLRG Lampertheim möchte dennoch der Bevölkerung anbieten, am Samstag, 19.September 2020 in den Genuss von Haxe und Salat zwischen 18:00 Uhr und 21:00 Uhr zu kommen.

Unsere Mitglieder bieten gegrillte Haxe „to go“ unter Berücksichtigung der geltenden Hygienevorschriften an.

Eine Vorbestellung über die Homepage unter: lampertheim.dlrg.de und dem Unterpunkt „Mitglied werden“ - Vorkerwe:Haxenbestellung ist notwendig.

GEMEINSCHAFT und Ehrenamt wird bei uns großgeschrieben. Auch in schwierigen Zeiten sind wir für Sie da!

Über ein reges Interesse freuen wir uns.

Bild: Pixabay

  • 30.08.2020, 12:43
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In der Corona-Zeit erweisen sich die Tageseltern in Weinheim wieder einmal als wichtiger Pfeiler der Kleinkinderbetreuung

Von Vertrauen geprägt

Weinheim. Lucia Katzer ist ein Naturmensch. In ihrer Freizeit fährt sie Fahrrad oder stapft am liebsten durch den Wald. Bei Wind und Wetter. Auch zuhause hält sie sich am liebsten im Garten auf. Diese Vorliebe ist der gelernten Erzieherin in den vergangenen Wochen gerade recht gekommen. Ihr und „ihren“ Kindern. Denn sie waren eigentlich immer an der frischen Luft. So wie es sein soll in Corona-Zeiten.

Lucia Katzer ist eine von 50 Tagesmüttern (und Tagesvätern) in Weinheim. Diese Fachkräfte stellen schon seit Jahren einen wichtigen Pfeiler im Weinheimer Betreuungsangebot dar, vor allem für Kleinkinder unter drei Jahren 167 Kinder besuchen derzeit eine solche „Tagespflegestätte“, in der Verwaltung wird die Aufgabe im Amt für Soziales, Jugend, Familie und Senioren betreut. Der Trend ist in den letzten Jahren erfreulich positiv, bestätigt Amtsleiter Claus Hofmann – sowohl was die Nachfrage der Familien angeht, aber auch bei den Tagesmüttern selbst.

weiterlesen hier......

  • 26.08.2020, 09:41
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Jugend- & Bambinifeuerwehr Heppenheim starten aus der Coronapause

Es geht endlich wieder los! Nach den Sommerferien darf auch unser Nachwuchs endlich wieder den Ausbildungsbetrieb aufnehmen.
Die Bambinifeuerwehr (für Kinder ab 6 Jahren) findet ab dem 02.09.2020 jeden zweiten Mittwoch von 17 Uhr bis 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt.
 
Die Jugendfeuerwehr (für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren) findet ab dem 26.08.2020 jeden zweiten Mittwoch von 18 Uhr bis 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt.
 
Alle Kinder und Jugendlichen sind eingeladen sich unsere Gruppenstunden anzuschauen. Um euch und uns bestmöglich zu schützen, halten wir uns natürlich an unser vorgegebenes Hygienekonzept.
 
Wir freuen uns auf euch, euer Betreuerteam!
 
Bild: FF Heppenheim
  • 21.08.2020, 12:20
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Senioren Union Bergstraße fordert Digitallotsen.

Kreis Bergstraße. Wie eine Regierungskommission in dieser Woche in Berlin festgestellt hat, besteht die Gefahr, dass ältere Menschen bei der schnellen Entwicklung der Digitalisierung von der gesellschaftlichen Entwicklung abgehängt werden. Bereits 2018 hatte die CDU-Bergstraße mit einem Antrag erreicht, dass im CDU-Wahlprogramm zur Landtagswahl die Forderung nach einem Digitalisierungslotsen aufgenommen wurde. Denn nicht jeder lernt in Schule oder Beruf mit den modernen Medien und der Digitalisierung umzugehen. So sollen ja nun auch für Lehrkräfte umfangreiche Lernangebote bereitgestellt werden. Gerade Ältere, die nicht einen geschulten und digital-fitten Enkel in der Nähe haben, können dadurch von der nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung in der Gesellschaft abgehängt werden. Denn es nutzt nichts, einen PC oder ein Tablet zu haben, wenn man nicht damit umgehen kann. Dabei geht es nicht nur um Dinge wie Facebook oder Skype, die der sozialen Vernetzung dienen. „Die Verwaltungen in den Kommunen stellen immer mehr auf Digitale Abwicklung um. Das darf an den älteren Menschen nicht vorbeigehen. Die Seniorenunion der CDU Bergstraße fordert daher alle politischen Ebenen auf, pädagogisch geschulte Digitalisierungslotsen einzusetzen, damit ältere Menschen nicht abgehängt werden“, so der Vorsitzende der Seniorenunion, Jürgen Unger aus Viernheim, zu dem Bericht der Regierungskommission. Diese Forderung nach Digitalisierungslotsen stellt die Seniorenunion auch für das Wahlprogramm der CDU-Bergstrasse.

  • 20.08.2020, 07:59
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Stärkere Kontrollen am Weinheimer Waidsee

Stadt und Polizei wollen vermehrt auf die Einhaltung der Corona-Regeln an „wilden“ Seezugängen achten und weitere Verstöße ahnden

Weinheim. Es ist eine skurrile Situation: Am Waidsee-Strandbad in Weinheim läuft auch bei 36 Grad im Schatten der Badebetrieb ordnungsgemäß und vernünftig ab. Keine Warteschlangen an der Kasse, auf der Liegewiese ist genügend Platz für eine begrenzte Zahl von Besuchern, um Abstände einzuhalten. Die Zahl der Besucher wird über eine App geregelt.

Nur wenige Hundert Meter entfernt an mehr oder weniger heimlichen Stellen des Seeufers ergibt sich ein ganz anderes Bild: Die Menschen strömen in Massen zum See, legen ihre Handtücher so nah zusammen wie am Mallorca-Strand, spielen Federball zwischen Menschengruppen – so als hätte es Covid 19 nie gegeben. Abends werden Würstchen gegrillt. Am nächsten Morgen ist der Bauhof lange beschäftigt, um alles wieder sauber zu machen.

„Die Lage rund um den Waidsee hat sich durch den begrenzten offiziellen Badebetrieb am Strandbad und einige ganz geschlossene Bäder in der Region leider verschärft“, bestätigt Weinheims Pressesprecher Roland Kern. Die große Hitze der vergangenen Tage trage ihren Teil dazu bei, dass „wildes Baden und anderes“ am Waidsee immer problematischer wird.

Es entstehen im wahrsten Sinne des Wortes brenzlige Situationen, gibt Kern zu Bedenken. Die Vermüllung nimmt zu, die Brandgefahr bei der Trockenheit sei viel zu hoch. Die Uferstellen seien für einen Badebetrieb nicht vorgesehen und entsprechend auch nicht befestigt. „Insbesondere für Kinder und ältere Menschen kann es sogar lebensgefährlich sein, an verborgenen Stellen ins Wasser zu gehen“, so der Sprecher.

Die Stadt verweist auf eine Waidsee-Nutzungsordnung, die in Auszügen auch auf Hinweisschildern rund um den See zu sehen ist. Darin steht klar, dass wildes Baden verboten ist, übrigens auch für Hunde. Auch das Lagern am Seeufer und erst recht das Grillen. Bei Zuwiderhandlung – auch das steht in der Verordnung – können Bußgelder fällig werden.

Wenn diese Verstöße in den vergangenen Jahren auch meistens ungeahndet blieben, wollen Polizei und Ordnungsamt nun wegen der Verschärfung des Problems und wegen der Corona-Regeln härter durchgreifen. Schon für diese Woche sind Kontrollen angesetzt. Es gehe dabei darum, die Natur, das Erholungsgebiet Waidsee aber auch Menschen vor Schaden zu bewahren.

Bild: Müllentfernung am Waidsee durch den Bauhof

  • 16.08.2020, 12:30
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Kanalbau in Oberflockenbach sogar früher fertig als gedacht – Stollenbauverfahren hat sich bewährt

Unter Tage wurde gut geschafft

Weinheim-Oberflockenbach. Seit Jahren baut die Stadt Weinheim nach und nach das Kanalnetz im Ortsteil Oberflockenbach aus; das ist im hügeligen Gelände mitunter knifflig. Wenn dann auch noch der Straßenverkehr betroffen ist an Stellen, die eng sind, braucht man besonders gute Ideen. Im Weinheimer Tiefbauamt hat man sie. In der Großsachsener Straße zwischen Cestarostraße und Tankstelle musste in den vergangenen Monaten aus Kapazitätsgründen der Kanal ausgetauscht werden Auf einer Strecke von 50 Metern wurden seit Baubeginn im April die Kanalrohre komplett ausgetauscht; ihr Durchmesser ist nun doppelt so groß: 50 Zentimeter, der neue Kanal dürfte auch bei künftigen Starkregen einiges wegstecken.

Um eine Vollsperrung auf der Durchfahrtsstraße zu vermeiden, hatte der Gemeinderat im Frühjahr auf Vorschlag der Tiefbauingenieure der Stadt ein unterirdisches Stollenbauverfahren beschlossen, auch wenn es deutlich teurer ist als ein so genannter „offener Bau“. Von einer Startbaugrube aus wurde hierbei in bergmännischer Bauweise ein Stollen angelegt, in dem dann die Kanalrohre verlegt werden – also unter Tage. Jetzt nach Abschluss der Kanalverlegung wurden Stollen und Startbaugrube wieder verfüllt, es sind fast keine Spuren der Baustelle mehr zu erkennen. Die Bauzeit war mit etwa vier Monate geplant, nun konnte die Maßnahme sogar schon etwas früher abgeschlossen werden. Nicht nur der Zeitrahmen passte genau, auch die Kosten in Höhe von 285 000 Euro wurden eingehalten.

Und doch handelte es sich nur um einen weiteren Abschnitt der großen Modernisierung des Kanalnetzes in Oberflockenbach. Voraussichtlich im ersten Quartal kommenden Jahres werden die Arbeiten im Bauabschnitt oberhalb der Tankstelle fortgesetzt. Dann kann aber „offen“ gebaut werden. Die Straße dort ist breiter, außerdem verbindet das Tiefbauamt den Kanalbau mit einer grundhaften Erneuerung der Straße.

  • 14.08.2020, 09:40
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Sängerquartett-Ehrenvorsitzender Karl Leitner feiert 70. Geburtstag

MITTERSHAUSEN. Karl Leitner verkörpert den Geist des Sängerquartetts 1925 Mittershausen-Scheuerberg wie kein anderer. Der Verein ist nicht nur sein Hobby, sondern vielmehr seine Leidenschaft; er "lebt und leidet" für den und mit dem Verein. Im Sängerquartett ist er aktiv seit dem Jahr 1973. Zuvor war er in jungen Jahren aus seiner Heimat Weitental in Südtirol in den Odenwald gekommen. Die Liebe führte ihn nach kurzer Zeit nach Mittershausen, wo er eine Familie gründete und seinen Lebensmittelpunkt fand. Von Anbeginn an engagierte er sich für den Verein, und so wurde er bereits 1976 Schriftführer und im Jahr 1986 Vorsitzender des Vereins; dieses Amt führte er bis zum Jahr 2000 aus.

Auf Leitners Initiative hin konnte den Sängern Anfang der 80er Jahre ein eigenes Zuhause geschaffen werden: Den Kohlekeller der ehemaligen Schule Am Auwiesenberg verwandelte er mit seinen Mitstreitern in ein kleines, schmuckes Sängerheim, das letztendlich die Grundlage für den Weiterbestand des Vereins war. Unter seiner Führung erlebte das Sängerquartett einen stetigen Aufschwung; vor allem die Förderung der Jugend war ihm stets ein besonderes Anliegen.

Mit alledem war seine "Mission Sängerquartett" aber keineswegs beendet. Er bekleidete das Amt des 2. Vorsitzenden und wirkte als Beisitzer im Vorstand mit. Er bringt sich darüber hinaus über viele Jahre hinweg bis heute als "Vereinswirt" ein. So gab und gibt es keine Singstunde, in der er nicht für eine gute Verpflegung und somit eine angenehme Atmosphäre im Sängerheim sorgt.

Für seine Verdienste um den Verein wurde Karl Leitner im Jahr 2000 vom damaligen Ersten Beigeordneten des Kreises Bergstraße Egon Straub der Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen. Im Januar 2017 ernannte ihn das Sängerquartett zum Ehrenvorsitzenden.

Am 13. August feiert er seinen 70. Geburtstag. Corona bedingt gibt es keine große Feier, aber eine Fete in kleinem Kreis. Es gratulieren neben seiner Familie zahlreiche Freunde, Nachbarn und natürlich die Sänger und Sängerinnen des Sängerquartetts.

  • 13.08.2020, 16:41
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Stromausfall im 20-Kilovolt-Netz in Heppenheim und Hambach schnell behoben

Nach einem Stromausfall im 20-Kilovolt-Netz, in einem kleinen Teil von Heppenheim sowie in weiten Teilen Hambachs, hat die GGEW AG die Stromversorgung wieder hergestellt. Betroffen waren rund 1.000 Haushalte. Grund für den Stromausfall war ein Kabelfehler. Der Stromausfall ereignete sich gestern um 23:16 Uhr. Nach 30 Minuten waren ca. 40 % der betroffenen Haushalte wieder am Netz, nach 45 Minuten ca. 70 %. Um 00:12 Uhr war die Stromversorgung heute wieder komplett hergestellt.

„Die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserer Region hat für uns höchste Priorität. Mit Investitionen, Wartungen und Überprüfungen modernisieren und optimieren wir unsere Netze. Großer Dank an unseren Bereitschaftsdienst für die schnelle Behebung des Stromausfalls“, erklärt Uwe Sänger, Technischer Bereichsleiter und Prokurist GGEW AG.

Wer im Netzgebiet der GGEW AG eine allgemeine Störungsmeldung rund um die Energie- und Wasserversorgung hat, kann sich an die Störungs-Hotline der GGEW AG wenden. Dieser Service ist kostenfrei und rund um die Uhr erreichbar. Telefonnummer: 0800 80 30 300.

Symbolbild: Pixabay

  • 13.08.2020, 12:19
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