Um 1400 wurden Karmeliterklosterkirche und Kloster von den Hirschhorner Rittern erbaut und 1406 dem Orden übergeben. Als Grabeskirche des Geschlechts wurde sie reich ausgestattet. Während der Reformation vertrieben, 1635 endgültig zurückgekehrt, bestimmten die Karmeliter das religiöse Leben in Hirschorn bis zur Aufhebung des Klosters 1803. Die Klosterkirche war dem Verfall preisgegeben, bis sie nach mühevoller Instandsetzung 1912 erneut geweiht werden konnte.

Die Karmeliterklosterkirche und Klostereinden sich in der Klostergasse 22-26

Bild (C) Stadt Hirschhorn