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Beim Standortmarketing an einem Strang ziehen
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Von links nach rechts: Dr. Carl-Chr . |
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Antrittsbesuch des neuen Geschäftsführers der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, Dr. Wolfgang Siebenhaar, bei der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH.
„Die beiden Metropolregionen Rhein-Neckar und Frankfurt/Rhein-Main müssen noch mehr zusammenrücken, um die Vorteile, die durch diese Nähe entstehen, und von denen die Wirtschaftsregion Bergstraße als Mitte der Metropolregionen unmittelbar profitiert, noch mehr sichtbar zu machen“ betonte Landrat Matthias Wilkes, Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsregion Bergstraße/Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB), im heutigen Strategiegespräch der WFB mit der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN).
Nachdem bereits umfangreiche Gespräche der WFB mit der Geschäftsführung der MRN in Mannheim stattgefunden haben, begrüßten Landrat Matthias Wilkes, Dr. Carl-Christian Beckmann, Geschäftsführer der WFB sowie Diana Schilling, Projektmanagerin Standortmarketing / Investorenservice bei der WFB, heute den neuen MRN-Geschäftsführer
Dr. Wolfgang Siebenhaar zu seinem Antrittsbesuch in der Wirtschaftsregion Bergstraße. Dieser wurde von Regina Pfriem, Leitung Öffentlichkeitsarbeit der MRN und Geschäftsführerin Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. sowie von Artin Adjemian, Leitung Wirtschaftsförderung / Innovation der MRN, begleitet.
„In meinen ersten 100 Tagen bei der Metropolregion Rhein-Neckar habe ich bereits gemerkt, dass die Wirtschaftsregion Bergstraße ein sehr attraktiver Standort mit enormem Potenzial ist und beglückwünsche die Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH zu ihrer professionellen Standortmarketingstrategie“, zeigte sich Dr. Wolfgang Siebenhaar von dem Sieben-Punkte-Programm des Bereichs Standortmarketing / Investorenservice beeindruckt.
Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand auch „Sebastian Vettel´s Home Run“, der am 18. Juli 2010 in Heppenheim stattfinden wird. Dieser bietet eine perfekte Plattform für die WFB, um die Beziehungen zwischen den Institutionen beider Metropolregionen, deren Geschäftsführer vor Ort sein werden, noch enger zu knüpfen. „Die Vision der Wirtschaftsförderung Bergstraße ist, dass die zwei Metropolregionen künftig zu einer zusammenwachsen“, erklärte Dr. Beckmann seinen Wunsch für die Zukunft der Region.

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